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Karlheinz Grabmann

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Nein, zur Josefstadt

Frankfurter „Grüne Heuchler“ ! Meine Petition kann vor dem großen Klimaschock – Frankfurt retten. Schützt die letzten Freiflächen – Nutzt den Bestand…

  • „Sapere aude!“ (Habe Mut): Das Motto der Aufklärung nach Immanuel Kant bedeutet, den eigenen Verstand zu benutzen, statt sich blind auf andere zu verlassen. Dies erfordert sich diese Information durch Lesen anzueignen.
  • Kampf gegen Unmündigkeit: Aufklärung ist der „Ausgang des Menschen aus seiner selbstverschuldeten Unmündigkeit“.
  • Wer liest und sich in Kritik durch Wissen weiterbildet schärft die Sinne für das Gute: Um Machtverhältnisse kritisch zu hinterfragen, muss man als Mensch informiert sein und sich über alternative Ideen austauschen. Überwindet das Macht-Gehabe der Stadtregierung unter OB Mike Josef.

Vorwort ein Kommentar aus dem FB Netz Tom Wiroth: Es ist an Heuschlerei nicht zu überbieten..am Donnerstag erklärte mir ein Herr vom StadtplanungsAmt (oder wie das auch heißt) vor Ort in Praunheim, dass unsere Städte immer heißer werden und man deshalb zu sehen muss, dass entsiegelt wird, damit der Boden Wasser aufnehmen kann, weil entsiegelte Flächen besser kühlen als Beton und Asphalt, die sich aufheizen!!! Und das erzählte uns an einer Kreuzung in Praunheim, die Luftlinie 500m entfernt von den Ackerflächen, die ja zu-asphaltiert und betoniert werden sollen…HEUSCHLEREI . Entsiegelung ist sehr teuer: Riedbergplatz soll 3,5 Millionen kosten. Steuerverschwendung…Es wäre ganz einfach: die kleine Fläche des Riedbergplatzes bei Hitze vermeiden…

Die Petition sofort unterschreiben und weiterempfehlen!

Petition: Frankfurt retten vor Hitze, Verkehrs- und Parkchaos beenden…https://www.change.org/p/frankfurt-retten-vor-hitze-verkehrs-und-parkchaos-beenden

27.03.2026 Samstag Facebook Beitrag vom Heimatboden. Fast jeden Tag leisten wir Aufklärung und Widerstand gegen den Bau der „Josefstadt“ dem geplanten Stadtteil der Quartiere. Aufgeben ist keine Option für uns.

Heuchler im grünen Gewand: Das „Breite Bündnis“ gegen die A5 – und stumm beim Betonmonster Josefstadt‼️

Es ist schon eine bemerkenswerte Leistung an ideologischer Blindheit: Das sogenannte „Breite Bündnis für Klima und Naturschutz“ in Frankfurt geißelt lautstark den geplanten Ausbau der A5. Zusätzliche Spuren würden mehr Verkehr erzeugen, die Klimaziele torpedieren und die Lebensqualität ruinieren – so der Tenor in der Frankfurter Rundschau. Man fordert stattdessen den Ausbau von ÖPNV und Radwegen, den Erhalt der „Grünen Lunge“ im Nordend und die klimaneutrale Stadt bis 2035. Klingt erstmal edel.

Doch wo bleibt der Aufschrei gegen das eigentliche ökologische Desaster direkt vor der Haustür? Die Josefstadt – oder das, was davon übrig ist und immer noch als „Stadtteil der Quartiere“ durch die Planungen geistert.

Bis zu 550–570 Hektar hochwertiges, klimaaktives Ackerland, Frischluftentstehungsgebiet und wertvolle landwirtschaftliche Fläche sollen unter Beton verschwinden. Fruchtbarer Boden, der CO₂ bindet, Lebensmittel produziert und das Stadtklima kühlt, wird für immer versiegelt. Und das ausgerechnet entlang der Autobahn, die man angeblich so sehr hasst – bald zehnspurig ausgebaut, mit all dem zusätzlichen Verkehr, den das Bündnis so dramatisch anprangert.

Das ist keine Kleinigkeit. Das ist Flächenfraß in einer Dimension, die jede A5-Erweiterung in den Schatten stellt.

Während man gegen ein paar zusätzliche Fahrspuren mobil macht, schweigt man beharrlich zu einem Vorhaben, das ganze Landschaften frisst, Biodiversität zerstört und die regionale Lebensmittelversorgung schwächt.

Wo ist die Petition, der Protestmarsch, die Pressemitteilung von BUND, Nabu, Greenpeace oder den „Omas gegen Rechts“ gegen dieses Betonmonster? Fehlanzeige. Stattdessen posiert man als Retter der „Grünen Lunge“ – solange es nicht die wirklich großen Lungen der Region betrifft.

Das Bündnis aus ADFC, VCD, Umweltverbänden und üblichen Verdächtigen entlarvt sich damit als klassische ideologische Filterblase. Klimaschutz wird nur dann zum heiligen Gral erklärt, wenn er in das Narrativ von „Auto böse, Beton für Wohnungen irgendwie okay“ passt. Denn Wohnungsnot! Wachstum! Fortschritt!

Dass man dafür die letzten fruchtbaren Böden opfert und gleichzeitig gegen den notwendigen Verkehrsausbau wettert, der diese neuen Quartiere überhaupt erst erreichbar machen würde, ist nicht nur inkonsistent – es ist menschenverachtend gegenüber jenen, die später in der Betonwüste ohne vernünftige Infrastruktur leben sollen, und zynisch gegenüber der Natur, die man angeblich schützt.

Es riecht nach selektivem Aktivismus und einem Hoax, der nur eine Seite der Medaille beleuchtet. Die A5-Ausbau-Gegner tun so, als gäbe es keine reale Verkehrsbelastung in der Rhein-Main-Region. Gleichzeitig ignorieren sie, dass eine wachsende Stadt wie Frankfurt ohne vernünftige Flächennutzung und Infrastruktur weder klimaneutral noch lebenswert wird.

Stattdessen wird mit zweierlei Maß gemessen: Ein paar zusätzliche Spuren sind „Klimakiller“, 550 Hektar versiegelter Acker sind plötzlich kein Thema – oder werden stillschweigend als notwendiges Übel für die „soziale Gerechtigkeit“ durchgewunken.

Dieses Bündnis ist kein ernsthafter Akteur für Klima- und Naturschutz. Es ist ein Lobbyverein für eine einseitige Verkehrswende-Ideologie, die Realitäten ausblendet und Prioritäten verdreht. Wer ernsthaft Klimaschutz und Naturschutz will, muss alle Versiegelungspläne kritisch prüfen – nicht nur die, die gerade ins ideologische Feindbild passen. Sonst bleibt von der „Grünen Lunge“ am Ende nur ein kleiner, fein säuberlich abgetrennter Park übrig, während ringsum die Landschaft unter Beton erstickt.

Frankfurt und die Region verdienen besseren Naturschutz als diesen scheinheiligen Auftritt. Echten Schutz, der nicht bei der nächsten großen Baustelle der eigenen politischen Freunde aufhört.

https://www.fr.de/…/klima-forderungen-in-frankfurt-fuer…

28.03.2026 Sonntag und es geht weiter mit dem Bauvorhaben „Betonwahnsinn“ der Josefstadt – Nutzt den Bestand…

Aufstockung als Modell – und Frankfurt macht trotzdem weiter mit Betonwahnsinn ‼️

Endlich mal eine gute Nachricht aus Frankfurt: In der nördlichen Platensiedlung hat die ABG Holding mit dem Büro Stefan Forster 681 neue Wohnungen geschaffen – durch Aufstockung und smarte Nachverdichtung auf bestehender Fläche. Modularer Holzbau, weniger CO₂, keine neue Versiegelung,

Preise vom Deutschen Baupreis.

Die FAZ feiert das zu Recht als „Modell für konsequentes Weiterbauen am Bestand“. Hurra. Ein einzelnes Leuchtturmprojekt, das zeigt, was möglich ist, wenn man nicht immer nur neue Flächen frisst.

Und genau das macht die Sache so bitter. Denn während hier ein echter Fortschritt gelingt, ignoriert die Stadt Frankfurt systematisch das riesige Potenzial, das seit Jahren wissenschaftlich belegt ist. Professor Karsten Tichelmann von der TU Darmstadt hat es in seiner Deutschlandstudie 2019 schwarz auf weiß nachgewiesen: Allein durch Aufstockung von Nichtwohngebäuden – Discounter, Supermärkte, Parkhäuser, Büros – könnten bundesweit 2,3 bis 2,7 Millionen neue Wohnungen entstehen.

Im Rhein-Main-Gebiet sprechen seriöse Schätzungen von bis zu 250.000 Einheiten. Speziell eingeschossige Discounter mit ihren riesigen Parkplätzen bieten ein „enormes Potenzial“ – man könnte oben Wohnungen draufsetzen, unten den Laden lassen und den Flächenfraß stoppen.

Lidl macht es in Frankfurt bereits vor, mit seinen Metropolfilialen. Das ist klimafreundlich, günstig, schnell und nutzt vorhandene Infrastruktur. Aber nein, die Stadt schaut weg.

Stattdessen treibt der einfältige Oberbürgermeister Mike Josef und seine Grünen Anhänger – dieser baubeflissene Betonierer im SPD-Gewand – mit aggressiver Vehemenz Projekte wie die Josefstadt voran.

Ein weiteres Großbauprojekt auf der grünen Wiese, das Freiflächen frisst, Frischluftschneisen zerstört und am Ende teuren, versiegelten Wohnraum produziert, der das Stadtklima weiter aufheizt.

Die Tichelmann-Studie liegt seit Jahren auf dem Tisch, Initiativen wie wir schreien es in offenen Briefen heraus: Schützt die letzten Freiflächen! Nutzt den Bestand!

Doch Josef und seine Planer reagieren mit der gleichen sturen Haltung wie immer: Neubau, Neubau, Neubau. Hauptsache groß, hauptsache sichtbar, hauptsache Wahlkampf-fähig. 2025 wurden meine Appelle dreimal ignoriert!!!

Die miserable Stadtplanung Frankfurts ist kein Zufall – sie ist Programm. Man redet von Nachverdichtung in den Wahlprogrammen von CDU, Grünen und Co., aber sobald es konkret wird, wird lieber eine neue Siedlung aus dem Boden gestampft.

Das ist nicht nur verschenktes Potenzial, das ist grob fahrlässig. Jede neue Fläche, die wir jetzt versiegeln, kostet uns später teuer: mehr Hitzeinseln, höhere Klimaschäden, teurere Infrastruktur. Aufstockung auf Discountern, Supermärkten und Parkhäusern wäre die smarte, bezahlbare und ökologische Antwort auf die Wohnungsnot. Aber dafür bräuchte es eine Stadtregierung, die nicht in den 70er-Jahre-Beton-Modus verfällt, sondern endlich den Studien folgt, die sie selbst zitiert.

Frankfurt hat mit der Platensiedlung bewiesen, dass es geht. Jetzt muss es nur noch den Mut haben, das Modell flächendeckend umzusetzen – statt weiter Josefstadts und andere Prestige-Betonklötze zu bauen. Sonst bleibt die schöne Aufstockungs-Geschichte genau das, was sie derzeit ist: eine Ausnahme, die die Regel der katastrophalen Stadtplanung nur umso greller beleuchtet. Mike Josef, Ihre Stadt braucht keine neuen Quartiere auf der grünen Wiese. Sie braucht endlich Vernunft auf den Dächern.

https://www.faz.net/…/aufstockung-in-frankfurt-modell…

Auf der Webseite vom Heimatboden https://www.heimatboden-frankfurt.de/und auch hier in meinem Blog finden Sie alle Argumente gegen diesen Bauswahnsinn!

Schlagworte: #Nein zur Josefstadt#Nutzt den Bestand#Petition unterschrieben

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