KAV Kommunale Ausländer Vertretung Frankfurt am Main

Der Krieg im Iran hat einiges in der Welt verändert. Die Sichtweisen sind sehr unterschiedlich in der Beurteilung der Lage, ob in der Ukraine, Iran oder wo anders. Kriege sind für mich nicht akzeptabel. Für mich zählt nur Frieden unter allen Völkern der Welt. Beim Austragen meiner 5.000 Flyer habe ich die enorme Veränderung in der Stadt Frankfurt nach Herkunftsländer gesehen. Man macht sich da schon seine Gedanken, wie kann das alles funktionieren Arbeit, Erziehung, Kita, Schule, ältere Menschen…
Meine Zahnärztin kommt auch aus dem Iran und sie ist eine sehr gute Ärztin. Durch meinen Beruf im Tourismus bin ich auch mit den Menschen aus aller Welt zusammen gekommen. Es war immer wieder schön zu sehen, wir Menschen verstehen uns. Die Politik kann spalten und Kriege noch mehr…
Nachstehende Informationen gebe ich von Herzen weiter und hoffe auf Verständnis.
Iraner und ihr Einfluss auf Frankfurt – Bildung, Verantwortung und Integration
Frankfurt ist eine internationale Stadt. Eine Stadt der Ideen, der Begegnung und der Vielfalt. Und in dieser Vielfalt spielt auch die iranische Gemeinschaft eine bemerkenswerte Rolle.
Eine aktuelle Studie der Bundesagentur für Arbeit und des Institut der deutschen Wirtschaft zeigt deutlich: Menschen mit iranischer Herkunft gehören zu den am besten integrierten und am höchsten qualifizierten Migrantengruppen in Deutschland.
Der Anteil von Hochschulabsolventen und promovierten Akademikern ist außergewöhnlich hoch. Viele arbeiten als Ärzte, Ingenieure, Wissenschaftler, Unternehmer oder hochqualifizierte Fachkräfte. Gerade in Frankfurt ist dieser Beitrag deutlich sichtbar.
Die iranische Gemeinschaft hat diese Stadt in den letzten Jahrzehnten nicht nur wirtschaftlich mitgestaltet, sondern auch gesellschaftlich Verantwortung übernommen.
Heute sitzen mehrere Abgeordnete mit iranischer Herkunft im Deutschen Bundestag und Vice President vom Land Hessen ist auch ein Deutsch-Iranischer Jurist.
In Frankfurt wurde eine Bürgermeisterin mit iranischen Wurzeln gewählt. Und erstmals wurde in Deutschland ein starker Sonderbeauftragter für Antidiskriminierung zur Verfolgung der staatlichen Korrupten und Diskriminierung berufen – ebenfalls mit iranischer Herkunft.
Diese Entwicklungen zeigen, dass Integration mehr ist als ein politisches Schlagwort. Sie wird Realität, wenn Bildung, Engagement und Verantwortung zusammenkommen.
Als Wahlkandidat zur Kommunalwahl in Frankfurt stehe ich für diese Verbindung von Leistung, Bildung und gesellschaftlicher Verantwortung. Deshalb trete ich als Doppelkandidat an: für die Stadtverordnetenversammlung und für den Kommunalen Ausländer- und Integrationsbeirat.
Meine Kandidatur steht für ein Frankfurt, das seine Vielfalt nicht als Problem, sondern als Stärke versteht.
Frankfurt ist stark, wenn wir diese Vielfalt als Stärke begreifen.
Schon Johann Wolfgang von Goethe hat diese Begegnung von Orient und Okzident in seinem West-östlichen Divan in Worte gefasst:
„Wer sich selbst und andre kennt,
wird auch hier erkennen:
Orient und Okzident
sind nicht mehr zu trennen.“
Frankfurt kann genau dieser Ort sein –
der Ort, an dem Orient und Okzident einander begegnen und gemeinsam Zukunft gestalten.
Dr. Dr. Iranbomy
Wahlkandidat zur Kommunalwahl Frankfurt
Für ein starkes Wir – ein starkes Frankfurt.
Und jetzt wieder zu KAV – Wahl
Vor einigen Tagen fragte mich eine Frau, ob Ausländer auch wählen dürfen.
JA, damit auch Ihre Interessen hier in Frankfurt vertreten werden. Sie bekommen ebenfalls eine Wahlbenachrichtigung. Hier meine Empfehlung vom Herzen: Ihr Kreuz bei Wahlvorschlag 18

Nachstehendes Gespräch soll seine Kandidatur bekräftigen.

Entscheiden Sie selbst und gehen Sie am 15. März 2026 oder auch schon früher per Briefwahl an die Urne. Mein persönlicher Favorit für die Wahl im Gremium: KAV Kommunale Ausländer Vertretung.

„Frankfurt ist meine Verantwortung“ – Ein Gespräch mit Dr. Dr. Iranbomy,
Spitzenkandidat für die KAV, der „Frankfurter Außenminister“
Es ist früher Nachmittag im Restaurant Melis am JVA Preungesheim.
Genau hier sitzt Dr. Dr. Iranbomy. Kein Zufall.
„Frankfurt ist eine Stadt der Law and Order“, sagt er ruhig. „Und Ideen brauchen Verantwortung.“
Seit über vier Jahrzehnten lebt er in Frankfurt. Studiert in Oxford, Genf, Salzburg und Frankfurt. Jurist. Philosoph. Strafverteidiger. Familienvater. Ehrenamtler. Und vor allem: Brückenbauer.
Wer mit Dr. Dr. Iranbomy spricht, merkt schnell:
Er redet nicht über Integration, Recht und Gerechtigkeit – er lebt sie.
Für ihn sind Bürgerinnen und Bürger mit Migrationsgeschichte kein Sonderthema, sondern ein selbstverständlicher Teil dieser Stadt. „Frankfurt war immer vielfältig. Schon Goethe wusste das“, sagt er und lächelt: “ Orient und Okzident sind keine Himmelsrichtungen. In Frankfurt sind sie Nachbarn. „
Warum also eine Kommunale Ausländervertretung?
Eine Frage, die auch er offen stellt. Wenn Integration gelingt, wenn die Gleichbehandlung Realität wäre – warum braucht es dann noch ein besonderes Gremium?
Seine Antwort ist klar: „Solange Menschen strukturell benachteiligt sind, brauchen sie eine Stimme. Nicht als Sonderrecht – sondern als Ausgleich.“ Die KAV ist für ihn kein Parallelparlament, sondern ein Frühwarnsystem, ein Sprachrohr, ein Türöffner. Beratend, ja – aber wirksam.
Dr. Dr. Iranbomy ist der erste Sonderbeauftragter für Antidiskriminierung in Deutschland.
Ohne Budget. Ohne Personal. Aber mit Haltung.
In dieser Wahlperiode hat er mehr bewegt, als manche Institution mit Millionenetat:–
Er organisierte Veranstaltungen für Seniorinnen und Senioren, für Frauen, für Eltern, für Jugendliche.
Er sprach in Flüchtlingsunterkünften über Rechte, über Würde, über das „Recht, Nein zu sagen“.
Er half Müttern, die nicht wussten, dass ihre Kinder ein Recht auf Schulwechsel haben.
Er stand jungen Mädchen zur Seite, die zwangsverheiratet werden sollten – und sah, wie eine von ihnen den Mut fand, sich zu wehren.
Er hält Vorträge in den Schulen und Betriebsräten und verteidigt Menschen, die Opfer der Diskriminierung sind.
„In solchen Momenten weiß man, warum man das tut“, sagt er leise.
Sein Hauptberuf: Strafverteidiger.

Er weiß, wie sich Recht anfühlt, wenn es verletzt wird.
Er kennt die Stille hinter Mauern, die eigentlich schützen sollten.
„Wenn im Namen des Rechts Unrecht geschieht,
ist das das schlimmste Unrecht“, sagt er
– im Schatten der Mauern der Justizvollzugsanstalt ( JVA) Frankfurt.
Deshalb schweigt er nicht.
Deshalb gibt er denen eine Stimme, die keine haben.
Deshalb richtet er Menschen auf, wenn sie gebrochen sind.
Deshalb kämpft er – nicht aus Pflicht, sondern aus Gewissen.
Er schläft vier bis fünf Stunden pro Nacht.
„Wenn wir nicht bereit sind, Opfer zu bringen, verändert sich nichts.“
Was ihn antreibt, ist keine Karriere. Es ist Verantwortung.
Er finanziert Raummieten, Flyer, Honorare oft aus eigener Tasche.
„Mit null Mitteln so viel erreicht zu haben, ist gut. Aber es reicht noch nicht.“
Seine Vision ist klar:
Ein Kommunikationszentrum für Migrantinnen und Migranten.
Übersetzer auf Abruf für Behördengänge.
Mobiler Deutschunterricht direkt in Unterkünften und Betrieben.
Früher Zugang zu Sprache für Frauen und Kinder.
Gesundheitslotsen, die erklären, begleiten, Ängste abbauen.
Denn Angst macht krank. Und Bildung macht frei.
Dr. Dr. Iranbomy steht für ein Frankfurt ohne Rassismus und Vorurteile.
Mit oder ohne Migrationsgeschichte. Für eine Stadt, die stark ist, weil sie gerecht ist.
Die FREIEN WÄHLER Frankfurt haben keinen Funktionär aufgestellt,
sondern einen Menschen.Einen, der das Recht nicht wie ein Schwert führt,
sondern wie eine Lampe trägt.Seit Jahrzehnten dient er dieser Stadt ohne Lohn,
und die Mächtigen ehrten ihn –
doch wichtiger ist:
die Ohnmächtigen vertrauen ihm.Er ist kein Berufspolitiker,
denn sein Beruf ist das Gewissen.Er ist Anwalt der Verletzten,
Hüter der Stimmen,
die im Lärm der Ämter verstummen.Frankfurt nennt ihn seinen Sohn,
die Welt erkennt ihn als Bruder.Darum ist er mehr als ein Kandidat.
Er ist ein Weltbürger im Herzen,
ein Frankfurter Außenminister der Menschlichkeit –
nicht berufen durch Macht,
sondern erwählt durch Verantwortung.Wo Recht zu Stein wird,
macht er es wieder zu Wasser.
Wo Mauern wachsen,
öffnet er Türen.
Am 15. März 2026 – oder schon vorher per Briefwahl – entscheiden die Frankfurterinnen und Frankfurter über die Zukunft der KAV.
Dr. Dr. Iranbomy sagt dazu nur einen Satz:

„Wir kämpfen morgens nicht nur für uns.
Wir kämpfen für jene, die heute noch schweigen –
und morgen vielleicht unsere Stimme brauchen.“
Entscheiden Sie selbst.
Für eine starke KAV.
Für ein gerechtes Frankfurt.
Für einen Kandidaten, der weiß, wovon er spricht – und handelt.
Karlheinz Grabmann
Hier mein Geburtshaus in der Raimundstraße in Ginnheim. In einer Einzimmer-Wohnung bin ich geboren und zwei Jahre später aufgewachsen in der Platenstraße am Dornbusch.


Karlheinz der Große – Politisches Gedicht für Metropole Frankfurt
Ich bin Karlheinz,
geboren in der Raimundstraße in Frankfurt.
Dort, wo viele nur eine Straße sehen,
beginnt in Wahrheit ein Zentrum der Weltgeschichte.
Frankfurt ist eine Metropole der Begegnung.
Hier, in dieser Stadt,
hat Johann Wolfgang von Goethe den West-östlichen Divan geschrieben.
Hier hat Hafiz und Bahai aus Frankfurt geantwortet.
So wurde die Raimundstraße mehr als ein Ort.
Sie wurde ein Gedanke.
Ein Raum zwischen Orient und Okzident.
Ein Zentrum der Vielfalt in Einheit.
Nicht alles im Himmel ist schön und fantastisch.
Aber wenn Menschen einander verstehen,
machen sie die Erde ein Stück himmlisch.
Wo Goethe und Hafiz geistig nebeneinander stehen,
dort treffen sich Orient und Okzident bis heute.
Nicht als Gegensätze,
sondern als zwei Stimmen eines einzigen Gedichts.
Und in genau dieser Metropole wirke ich mit.
Die Welt beginnt nicht in den großen Hauptstädten,
sondern im Stadtteil,
im Gespräch,
im gegenseitigen Verstehen.
sagt mein Freund, ein kommunaler Außenpolitiker der Menschlichkeit.
Einer, der weiß:
Frankfurt ist keine Farbe.
Frankfurt ist ein Mosaik.
Ein Stein allein ist kalt –
erst gemeinsam wird er Bild.
Hier sprechen Menschen viele Sprachen,
aber sie teilen denselben Himmel.
Hier kommen Freunde aus aller Welt zusammen,
nicht um gleich zu sein,
sondern um gemeinsam zu leben.
Integration ist kein Befehl
und keine Anpassung aus Angst.
Integration ist Begegnung.
Ein Händedruck.
Ein Gespräch.
Ein gegenseitiges Lernen.
Vielfalt ohne Zusammenhalt wird laut.
Zusammenhalt ohne Vielfalt wird eng.
Frankfurt entscheidet sich für beides:
Einheit in Vielfalt.
Ich stehe für eine Stadt,
in der Herkunft kein Makel ist
und Zukunft kein Privileg.
Für eine Stadt,
in der Kinder nicht gefragt werden,
woher sie kommen,
sondern wohin sie wollen.
Rassismus hat hier keinen Platz,
rufe ich laut, der Karlheinz
Menschenfeindlichkeit kein Zuhause.
Denn wer Menschen abwertet,
verkleinert die Stadt.
Frankfurt soll eine Stadt bleiben,
in der Freundschaft über Grenzen wächst,
in der Recht und Respekt zusammengehören,
in der Vielfalt nicht trennt,
sondern trägt.
Das ist mein politisches Bekenntnis.
Das ist mein Versprechen.
Für ein Frankfurt ohne Angst.
Für ein Frankfurt ohne Hass.
Für ein Frankfurt,
das zeigt, wie Zusammenleben gelingt.
Wir brennen für unser Engagement und geben unser Bestes für das Wohl der Menschen in Frankfurt.
Hier unsere Aufforderung zur Kommunalwahl 2026:
Menschen der Vielfalt:
Wähler/Nichtwähler
Zeigt Euch machtvoll! Geht wählen…
Wählt das Tandem mit Herz+Menschlichkeit
Dr. Dr. Sharom Iranbomy
Karlheinz Grabmann

KAV – Frankfurt bundesweit zweitgrößter Ausländerbeirat
1991 gegründet, vertritt die Kommunale Ausländervertretung (KAV) die Belange der knapp 250.000 ausländischen Frankfurter:innen ohne deutsche Staatsangehörigkeit.
Quelle: Die offizielle Seite der KAV
KAV hat nur beratende Funktion.
Alle 5 Jahre wird gewählt.
Mehr als 30 ethnischen Gruppen die durch 30 Listen vertreten sind.
Bei der letzten Wahl 2021 gaben mehr als 25.000 Wahlberechtigte ihre Stimme ab – so viel, wie nirgendwo sonst in Deutschland.
Trotzdem stelle ich mir die Frage, wieso können die anderen Gremien diese Arbeit nicht übernehmen?
Wir denken doch für ALLE!
Viele ausländische Mitmenschen sind im Stadtparlament und in den Ortsbeiräten sowie so vertreten.
Warum hier eine Sonderstellung?
Die Aufgaben der KAV sind, die Teilnahme der ausländischen Einwohnenden am gesellschaftlichen , kulturellen, politischen und wirtschaftlichen Leben zu fördern, Ihre Lebensbedingungen zu verbessern, das Zusammenleben zu unterstützen und zur Verständigung bei Wahrung unterschiedlicher kulturellen Indentitäten beizutragen.
Um die Menschen zu erreichen, organisiert die KAV verschiedenen Veranstaltungen, informiert über zahlreiche Beratungsangebote, betreibt eine intensive Öffentlichkeitsarbeit, kooperiert mit unterschiedlichsten Institutionen wie Konsulate, Polizei, städtische Ämter, Kulturbetriebe.
Die KAV versteht sich als Türöffner und möchte die Menschen über die Frankfurter Gesellschaft aufklären.
Für mich sind „Ausländer – Teil der Frankfurter Gesellschaft“ schon immer gewesen, schon über 7 Jahrzehnte.
Die Aufklärungsarbeit und Teilhabe ist wichtig um Ängste abzubauen. Ängste machen krank!
Die deutsche Sprache ist der Schlüssel zum Erfolg. Sprachkurse auch direkt im Unternehmen wären von Vorteil. Frauen und Kinder sollten schnell die deutsche Sprache lernen.
Das Gesundheitssystem können die Gesundheitslotsen Frankfurt seit 11 Jahren Ehrenamtliche m.E. am besten erklären und Hilfe, Unterstützung leisten.
Die FREIE WÄHLER, Frankfurt haben aus meiner Sicht den kompetentesten Kandidaten mit Dr. phil. Dr. jur. Sharom Iranbomy für die KAV Wahl aufgestellt. https://frankfurt.de/service-und-rathaus/verwaltung/aemter-und-institutionen/geschaeftsstelle-der-kav/die-kav/mitglieder-der-kav/dr-dr-shahram-iranbomy Er leistet schon seit vielen Jahren, vielfältigste Aufgaben für die Stadt der Vielfalt.
Dr. Dr. Sharom Iranbomy ist auch ein sehr erfolgreicher Rechtsanwalt und weiß von was er spricht.https://iranbomy.com/
Hier die offizielle SEITE des KAV https://frankfurt.de/service-und-rathaus/stadtpolitik/kav
Seit 2011 sprechen die Parteien im Römer nicht mehr von Einwanderern sondern von „Vielfalt“. Als Frankfurter weiß ich, daß wir zu Menschen aus dem Ausland immer gastfreundlich sind und man sich auch in der Arbeitswelt verstanden hat. Als Touristiker habe ich die Welt gesehen und auch ihre Menschen wahrgenommen und ich hatte zu den Menschen aus den unterschiedlichsten Kulturen keine Probleme. Und so ist es auch heute noch und so wird es auch bei mir bleiben.
Ausländer haben in Frankfurt eine wichtige Rolle und dafür steht die KAV. Aus meiner Sicht müsste es für die Ausländer keine Sonderrechte geben, da sie für mich ein fester Bestandteil in Deutschland sind. Viele ausländische Politiker z.B. unser OB Mike Josef oder unsere Bürgermeisterin Dr. Nargess Eskandari Grünberg können doch die Interessen mit vertreten, oder nicht?
Es ist so wie es ist und die FREIE WÄHLER FRANKFURT haben aus meiner Sicht den besten Vertreter als Spitzenkandidat: Dr. phil.Dr. jur Iranbomy. Er kennt schon die Arbeit und ist auch Mitglied in der KAV.https://frankfurt.de/service-und-rathaus/verwaltung/aemter-und-institutionen/geschaeftsstelle-der-kav/die-kav/mitglieder-der-kav/dr-dr-shahram-iranbomy
Mitgliedschaften und Aktivitäten die mancher Berufspolitiker nicht hat. Sie sind ein Faustpfand für eine sehr gute Arbeit im KAV. Sehen Sie selbst:https://frankfurt.de/service-und-rathaus/verwaltung/aemter-und-institutionen/geschaeftsstelle-der-kav/die-kav/mitglieder-der-kav/dr-dr-shahram-iranbomy
Das Thema „Stadtkultur“ ist bei vielen ein Thema geworden.
Ich habe Aussagen von 2011 der FW Freie Wähler Fraktion gelesen und sie zeigen, dass das Thema schon damals in aller Munde war. Bewerten möchte ich die Aussagen nicht und überlasse die Vergangenheit auch so stehen, wie Sie diese Menschen damals gesehen haben.
Achtung: statt Integration wird nun nur noch die „Vielfalt“ gefeiert.
Die Folgen: Freie Fahrt für Parallelgesellschaften und Nichtanpassung. Bald vielleicht auch in Ihrem Wohnviertel?
Wir aber wollen nicht zulassen, dass Deutschland in Frankfurt abgeschafft wird!
Anmerkung von mir: 2010 hat Thilo Sarrazin, SPD sein Buch veröffentlicht „Deutschland schafft sich ab“ Heute sehen wir die Auswirkungen!
Weiter im Text: Die FREIEN WÄHLER sagen deshalb allen Bürgerinnen und Bürgern: Wir brauchen weder unsinnige und teure Gesellschaftsexperimente, wir brauchen keine Masseneinwanderung in die Sozialsystem und wir brauchen auch keine schleichende Islamisierung. Wir brauchen vielmehr die Bewahrung unserer gewachsenen Kultur und einen finanzierbaren Sozialstaat.
Denn wir wollen nicht zu Fremden in unserer Stadt und im eigenen Land werden! Zum Schluß kam dann die Frage: Was ist Ihre Meinung?

