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Karlheinz Grabmann

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Allgemein

Nein, zur Josefstadt

Auch in den sozialen Medien wie Facebook gibt es fast täglich Beiträge gegen den Widerstand zur Bebauung des geplanten Stadtteil der Quartiere. Hier ein Beitrag vom Februar 2025. Hier FB vom Heimatboden Frankfurt.

Die Josefstadt: Frankfurts Umweltverbrechen und der Skandal um Enteignungen

Was sich in Frankfurt unter dem Deckmantel der „Josefstadt“ anbahnt, ist nicht weniger als ein ökologischer, politischer und moralischer Skandal. Mike Josef (SPD) und die Frankfurter Grünen treiben mit aller Gewalt eines der zerstörerischsten Bauprojekte der Stadtgeschichte voran – ein Kahlschlag für die Umwelt, ein Schlag ins Gesicht für Grundstücksbesitzer und ein Paradebeispiel für die perfiden Tricks städtischer SEM-Maßnahmen (Städtebauliche Entwicklungsmaßnahme).

Ein Umweltverbrechen mit Ansage

Die Josefstadt ist kein nachhaltiges Stadtentwicklungsprojekt – sie ist ein Umweltmassaker. Wo derzeit wertvolle landwirtschaftliche Flächen, Frischluftschneisen und Biotope existieren, sollen künftig Betonwüsten und Neubausiedlungen entstehen. Frankfurt kämpft bereits jetzt mit Hitzeinseln und schlechter Luftqualität. Doch statt die Stadt intelligent nachzuverdichten, setzt die Koalition aus SPD, Grünen und FDP auf die Zerstörung wertvoller Naturflächen.

Besonders perfide: Die Grünen, die sich sonst gerne als Umweltpartei inszenieren, treiben dieses ökologische Desaster aktiv mit voran. Hier zeigt sich einmal mehr die Doppelmoral dieser Partei – Klimaschutz predigen, aber wenn es um die Umsetzung geht, werden Natur und Umwelt bedenkenlos geopfert.

Der SEM-Skandal: Enteignungen für den Profit der Stadt

Noch skandalöser ist, mit welchen Mitteln sich die Stadt Frankfurt Zugriff auf die benötigten Flächen verschaffen will. Unter dem Deckmantel der „städtebaulichen Entwicklungsmaßnahme“ sollen Grundstücksbesitzer de facto enteignet werden. Die SEM erlaubt es der Stadt, Grundstücke zu einem künstlich gedrückten Preis zu erwerben, um sie später mit maximalem Profit weiterzuveräußern. Die Stadt plant also, sich Flächen billig einzuverleiben, um daraus ein finanzielles Geschäft zu machen – auf dem Rücken derjenigen, die das Land oft seit Generationen besitzen.

Das ist nichts anderes als moderner Raubzug durch Bürokratie. Die SEM hebelt den freien Markt aus, untergräbt Eigentumsrechte und stellt eine staatliche Willkürmaßnahme dar, die mit demokratischen Prinzipien nicht vereinbar ist.

Mike Josef und die Grünen: Eine Koalition der Rücksichtslosigkeit

Mike Josef, der als Stadtplanungsdezernent und nun als Oberbürgermeister dieses Projekt mit aller Macht vorantreibt, zeigt einmal mehr, dass er von Bürgerbeteiligung wenig hält. Der Widerstand gegen die Josefstadt ist groß – von Umweltverbänden, Landwirten und betroffenen Grundstückseigentümern. Doch die Stadtregierung setzt auf Durchmarsch, notfalls mit Zwangsmaßnahmen.

Und die Grünen? Sie lassen sich bereitwillig vor den Karren spannen. Einmal mehr zeigt sich: Wenn es um Macht und Prestigeprojekte geht, ist der grüne Umweltanspruch nichts wert. Sie begehen mit der Josefstadt einen politischen Verrat an ihren eigenen Prinzipien.

Fazit: Stoppt dieses Wahnsinnsprojekt!

Die Josefstadt ist eine Katastrophe für Frankfurt. Sie zerstört wertvolle Naturflächen, verschärft die Klimaprobleme der Stadt und wird mit fragwürdigen Enteignungsmethoden durchgedrückt. Dieses Projekt muss gestoppt werden. Anstatt die letzten grünen Lungen der Stadt zu vernichten, braucht Frankfurt eine nachhaltige Stadtentwicklung, die Umwelt- und Eigentumsrechte respektiert.

Mike Josef und die Frankfurter Grünen haben mit der Josefstadt gezeigt, dass sie bereit sind, Umweltzerstörung, Enteignungen und politische Willkür in Kauf zu nehmen. Wer Frankfurt liebt, muss sich diesem Wahnsinn entgegenstellen.

Bürgerbegehren Grünfläche erhalten Frankfurt am Main

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Neue Erkenntnis, evidenzbasiert!!!!!!

„die derzeitigen Vorstellungen Frankfurts zur Entwicklung des Stadtteils haben nach Ansicht der Fachleute im Regierungspräsidium keine „erheblichen Umweltauswirkungen“,

Endlich: es kann alles versiegelt werden, Multifunktionshalle, Grüne Lunge, alles

Gartenpartei ist wichtiger denn je.

faz.net

Darf Frankfurt einen neuen Stadtteil an der A5 bauen?

Top-Fan

Kommunalwahl 2026 Ortsbeirat 8 Frankfurt Karlheinz Grabmann

Andere Standorte wurden nicht mehr geprüft. Von Anfang an ein Skandal der durch die Gier der Macht von OB Peter Feldmann und dem heutigen OB Mike Josef betrieben wurden. Am Pfingstberg hatte man schon keinen Erfolg! Den Riedberg hätte man aus heutiger Sicht nie bauen dürfen, auch er schneidet Frischluftschneisen nach Frankfurt ab. Studien die das belegen gibt es keine. Dafür aber Bemühungen den Riedbergplatz für 1 Million zu entsiegeln. Der neueste Entwurf sieht Kosten von 3,5 Millionen vor! Grüner Wahnsinn! Auch hier wurden die besten Böden einfach für immer versiegelt und Starkstromleitungen führen in der Nähe von Wohnungen und einer Schule durch. Wie kann so was sein? Warum akzeptieren die Menschen dies? Haben Sie keine Angst vor Krankheiten durch Elektrosmog?

Top-Fan

Kommunalwahl 2026 Ortsbeirat 8 Frankfurt Karlheinz Grabmann

Das ist ein böses politisches Spiel! Man will nicht mit dem Kopf durch die Wand, so unser Stadtplaner. Aber genau das tut die SPD durch den Ober-Betonkopf OB Mike Josef schon bald 9 Jahre, vorher OB Peter Feldmann von Anfang an. Heute sagt man, es handelt sich um ein Langfristiges Konzept in 10 Jahren, aber die Regionalversammlung entscheidet nach der Bundestagswahl, ob hier gebaut werden darf. Eine Ghettostadt für 7.000 Menschen in Hochhäuser soll es werden. Der Regierungspräsident Darmstadt ebenfalls SPD will die Situation für die Entscheider der Regionalversammlung entschärfen, dass im Wasserschutzgebiet, nähe Starkstromleitungen… keine Bebauung mehr stattfindet. Ist sowieso verboten! Nein, auf diesem Gebiet darf überhaupt nicht gebaut werden, da es keine Gründe für Bauen dort gibt. Ich habe nur einen Wunsch, bitte werdet aktiv und schreibt nicht nur hier im Blog. Kommt in die Ortsbeiratssitzungen OBR 7 und OBR 8, schreibt die Stadtverordneten an, schreibt die Fraktionen von SPD und CDU in der Regionalversammlung an (haben hier die Mehrheit). Über 8 Jahre läuft nun der Widerstand, er sollte doch nicht umsonst gewesen sein oder? Ich hoffe auf Ihr Verständnis!

Jetzt soll alles ganz schnell gehen und die beiden Ortsbeiräte 7 und 8 sollen in einer Konferenz aus meiner Sicht vorgeführt werden. Ich habe es abgelehnt, daran teilzunehmen! 15.12.2025

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Karlheinz Grabmann
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60439 Frankfurt am Main
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