Nein, zur Josefstadt
Für mich kamen immer die wichtigsten Informationen von der Bürgerinitiative Heimatboden Frankfurt.
JETZT ist die Frankfurter Politik gefragt, vor allem die Menschen die in Frankfurt leben.
Wollen Sie diesen Bauwahnsinn? Er soll bis zu 20 Jahren dauern bis er fertig ist.
Das Bevölkerungswachstum soll sinken in Deutschland. Schrumpfung bis 2070 bei 74,7 Millionen.
Deutschland steht vor einem demografischen Wandel mit sinkender Gesamtbevölkerung und einer VERSCHIEBUNG HIN ZU EINER ÄLTEREN GESELLSCHAFT., was gravierende Folgen für Arbeitsmarkt und Sozialsysteme hat.
Eigentlich gibt es keine Argumente für Bauen und jetzt noch das sinkende Bevölkerungswachstum und die hohen Baukosten (Zinsen steigen!).
Hier vielleicht vorerst der letzte Beitrag auf Facebook vom Heimatboden Frankfurt:
This is it
Man möchte fast Mitleid haben. Fast.Doch dann kommt der Moment, in dem jede Höflichkeit zur Lüge wird. Der aggressive Mike Josef, der scheinbar so bescheidene Sozi hat sich mit unendlicher Brutalität ein Denkmal gebaut : die Josefstadt. 560 Hektar der besten hessischen Ackerböden, Klasse I und II, direkt in der letzten großen Kaltluftschneise Frankfurts, werden unter seiner persönlichen Regie in Beton gegossen. Der Mann behandelt das Land so rücksichtslos wie ein Statthalter, der eine neue Provinz unterjocht: Wer nicht passt, wird einfach eingeebnet.
Die Methode ist teuflisch . Eine städtebauliche Entwicklungsmaßnahme (SEM) wird wie ein Leichentuch über das Gebiet gebreitet – ein Relikt aus den 70ern, das es der Stadt erlaubt, Grundstücke zu Dumpingpreisen zu rauben und sie anschließend mit Abermillionen Gewinn an Investoren zu verhökern. Die Bauern, manche seit dem Dreißigjährigen Krieg dort, bekommen höfliche Schreiben: „Wir bedauern zutiefst…“ Dann kommt der Bagger. Josef unterschreibt mit der gleichen ruhigen Hand, mit der man früher Todesurteile siegelte.
Die Grünen haben endgültig bewiesen, dass ihr Name nur noch eine Farbe ist. Sie nicken jede ökologische Katastrophe ab, jeden Biotop-Tod, jeden Hamster-Untergang. Ihre Fraktionschefin faselt von „schmerzhaften Kompromissen“, während nebenan die Feldlerchen verstummen. Es ist der schäbigste Deal der Republik: Natur gegen ein paar grüne Posten und einen Fahrradweg durch die Innenstadt.
Und die Bürger? Sie dürfen in netten Workshops bunte Kärtchen kleben. Die Frage, ob das Viertel überhaupt kommt, wurde natürlich längst in Hinterzimmern entschieden, zu denen kein Normalsterblicher je Zutritt hatte.
This is it in kristalliner Schärfe:
Ein einfältiger aggressiver Oberbürgermeister, der nimmt, was er will.Eine grüne Partei, die für Ämter ihre Seele verscherbelt.Eine Stadt, die ihre letzte Lunge opfert, um noch ein paar Jahre länger künstlich beatmet zu werden.
560 Hektar Erde, die seit Jahrtausenden Getreide, Gemüse, Leben tragen. Erde, die kühler Atem war für eine Stadt, die bereits jetzt im Sommer kaum noch Luft kriegt.
Die Pest ist schon lange hier.Sie trägt einen perfekten Anzug, lächelt verschlagen in die Kamera und flüstert einem zu, dass alles gut wird,während sie einem mit dem Skalpell ganz langsam die Zukunft aus dem Leib schneidet.
Möge diese grausame Härte ihnen allen, Josef, seinen grünen Hofschranzen und den klatschenden Jasagern,eines Tages mit der vollen Wucht selbst entgegen schlagen .
Unerbittlich.Kalt.
Gnadenlos
Brutal.
Und weil die Vernunft hier längst ermordet wurde, spricht man eben anders.
Für jeden einzelnen der 560 Hektar,
für jede Scholle, die ihr mit Beton erstickt,
für jedes Samenkorn, das nie mehr aufgehen wird,
für jeden Atemzug kühler Nachtluft, den ihr der Stadt raubt:
Möge diese Erde euch heimsuchen.
Nicht laut. Nicht dramatisch.
Sondern still. Hartnäckig. Unentrinnbar.
Möge sie nachts in euren Träumen auftauchen, diese schwarze, schwere, lebendige Erde,
und sich auf eure Brust legen, bis ihr keine Luft mehr bekommt.
Möge sie euch und eure Familien begleiten,
jeden Tag,
jede Stunde,
bis ihr endlich begreift,
was ihr angerichtet habt.
Die Erde vergisst nicht.
Sie wartet nur.
Sie verflucht euch.
Und es wirkt schon

