Umwelt und Klimaschutz in Frankfurt bewahren…

Hier ein Facebook Beitrag vom Heimatboden Frankfurt um Artenvielfalt, Böden, Luft/Wasser und uns vor Hitze als Vorsorge zu schützen. Die Verantwortlichen im Stadtparlament Frankfurt am Main haben sich im großen Stil dafür entschieden unsere Natur mit Kaltluftentstehungsgebiete für immer zu versiegeln.
Beton statt Bethlehem: Ein weihnachtlicher Gruß aus der zerstörten Idylle Frankfurts
Liebe Leserinnen und Leser, in dieser besinnlichen Weihnachtszeit, wo Lichterketten funkeln und der Duft von Glühwein die Luft erfüllt, möchte ich Ihnen eine Geschichte erzählen – nicht von Engeln und Hirten, sondern von Betonmischern und Planungsdezernenten.
Eine Geschichte vom aggressiven Mike Josef, dem Mann, dem Selbstdarsteller der sich als Oberbürgermeister Frankfurts aufspielt und mit steinzeitlichem Betonwahn ganze Landschaften unter Asphalt und Hochhäuser begräbt, nur um sein eigenes Ego zu polieren. Die sogenannte „Josefstadt“ – benannt nach diesem selbsternannten Stadtvater– ist das jüngste Monument seiner Hybris: Ein neuer Stadtteil im Nordwesten, der fruchtbare Böden, Naherholungsgebiete und Artenvielfalt zerstört, um Tausende Wohnungen für die nächste Welle der Gentrifizierung zu errichten.
Mike Josef, dieser rücksichtslose Bulldozer in Menschengestalt, treibt sein Prestigeprojekt voran, als gäbe es keine Klimakrise, keine Bürgerproteste und keine Nachbarn im Taunus, die sich gegen diese Betonorgie wehren. Westlich der A5 mag der Widerstand vorerst siegreich gewesen sein, doch östlich davon rollt der Zement weiter. Josef ignoriert Gutachten, die von Umweltzerstörung warnen, und drängt auf Zielabweichungen vom Regionalplan – alles für seinen persönlichen Triumph.
Ein Mann, der Familien enteignen und Natur opfern würde, nur damit auf seinem politischen Grabstein steht: „Hier baute ich.“
Und dann die Frankfurter Grünen – diese Heuchler in Grün, die sich als Umweltschützer tarnen, aber mit rot-grüner Koalition den Betonsegen abnicken. Sie predigen Klimaschutz und Biodiversität, doch wenn es um Frankfurts Wachstumswahn geht, schauen sie weg, während Ackerflächen versiegelt und Grünzüge zerschnitten werden. Ihre Verlogenheit ist atemberaubend: Sie verkaufen die „Josefstadt“ als „nachhaltig“, während sie in Wahrheit die Zerstörung regionaler Nahrungsproduktion und Erholungsräume billigen. Grün? Eher giftgrün vor Neid auf echte Ökologie.
Dahinter steckt eine völlig fehlgeleitete Stadtentwicklung, die nur eines im Sinn hat: Gentrifizierung pur. Bezahlbarer Wohnraum? Fehlanzeige! Stattdessen entstehen Quartiere für Gutverdiener, die die Mieten in die Höhe treiben und alteingessene Frankfurter verdrängen.
Die Stadt wächst nicht für ihre Bürger, sondern für Investoren und Spekulanten.
Die wahren Bedürfnisse – erschwingliche Mieten, intakte Natur, lebenswerte Quartiere – werden ignoriert. Stattdessen: Mehr Beton, mehr Verkehr, mehr Ungleichheit.
In dieser heiligen Nacht erinnere ich an die Weihnachtsgeschichte: Es waren die einfachen Hirten auf dem Feld, die als Erste die frohe Botschaft vernahmen – nicht die Planungsdezernenten in ihren Büros, nicht die Koalitionspolitiker mit ihren Zielabweichungen. Die Hirten standen für das Einfache, das Natürliche, das Volkstümliche. Heute würden Josef und seine Grünen sie wohl enteignen, um dort ihre propagandistische Betonhölle zu bauen.
Zur kommenden Kommunalwahl wünsche ich mir von Herzen: Mögen die Parteien, die diese Zerstörung abstimmen – SPD, CDU, Grüne und ihre Helfershelfer –, mit ihrer Verlogenheit spektakulär untergehen. Mögen die Wähler endlich aufwachen und jene bestrafen, die die eigenen Bürger verraten, ihre Ansichten missachten und die Stadt an Investoren und Betonlobbyisten verkaufen. Frankfurt verdient Besseres als diesen Wahn.
Frohe friedliche Weihnachten
Seit über 8 Jahren bin ich ein Teil des Widerstandes gegen die Bebauung des Stadtteil der Quartiere.
Auch ein sehr wichtiger Grund mich in meiner Arbeit zu bestätigen und mich zu wählen im Ortsbeirat 8 und für das Stadtparlament, damit die ungerechte Behandlung eine laute und starke Stimme bekommt!

Bild : Feld statt Beton Kreuz im FELDLAND

