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Karlheinz Grabmann

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Ihr Ansprechpartner im Ortsbeirat 8

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Karlheinz Grabmann
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Allgemein

Lebensqualität erhalten – keine Versiegelung auf der Grünen Wiese…

Was sagt der Heimatboden Frankfurt hierzu:

Liebe Mitstreiterinnen und Mitstreiter,

heute möchten wir auf den leider gängigen Unsinn hinweisen, Flächen erst zu versiegeln und dann für teures Geld diese nach einigen Jahren wieder teilweise zu entsiegeln. Hier die Erfahrungen eines unserer Mitstreiter anlässlich der feierlichen Einweihung des neuen Grünzugs in der Platenstraße:

 Feierliche Einweihung | Stadt Frankfurt am Main

„Ich bin 1950 als zweijähriger von der Raimundstraße in die Platenstraße gezogen. Das Gebiet war für uns Kinder unser täglicher großer Aufenthaltsraum für unsere Freizeit mit 4 Sportplätzen. In den 1950er Jahren wurden vom US-Militär die Platensiedlung gebaut.  Trotzdem konnten wir das Gelände weiter bespielen, auch ohne aufwendige Spielgeräte, wie es heute der Fall ist. Bäume waren unser Klettergerüst und in der Bauphase die vielen Kabeltrommeln auf denen wir hin- und her gesprungen sind.

Heute wird es als wichtiger Beitrag zum Klimaschutz und städtischer Lebensqualität hervorgehoben.

Umweltdezernentin Rosemarie Heilig (die ich durchaus schätze, nicht in jedem Fall!) betont in ihrer Rede: mit dem Grünzug Platenstraße schaffen wir nicht nur einen Erholungsraum, sondern tragen auch aktiv zum Klimaschutz bei. Die neue Grünfläche verbessern das Stadtklima und bieten den Frankfurter einen Ort zum Durchatmen und Entspannen.

Die Verbesserung des Stadtklimas stelle ich in Frage, da hier ‚Bäume, Sträucher, Wiese etc. gewesen sind.

Mit den großzügigen Fördermittel „Zukunft Stadtgrün“ erwähnt auf Heike Appel, Leiterin Grünflächenamts von Bund, Länder sowie HA, Hessen Agentur wäre die Erneuerung dieses großartigen Projekt nicht möglich gewesen. Wir haben hier eine Oase der Erholung und Begegnung geschaffen, die für alle Generationen attraktiv ist und zur Lebensqualität beiträgt.

Die Grünfläche umfasst ein umfangreiches Wegenetz mit Spiel- und Freizeitangebote, die für alle Altersgruppen konzipiert wurden, sogar eine Naturspielfläche wo Kinder auf Bäume klettern, auf Baumstämmen balancieren und das Gelände frei erkunden können.

Zurück zu den Wurzeln: außer den Spielgeräten war alles schon 1950 ganz natürlich mit vielen Gärten vorhanden!

Wie kann es sein, daß man heute für viel Geld eine solche wunderbare Fläche entwickelt und auf der anderen Seite, solche noch viel bessere und größere Fläche wie die „Josefstadt“ an der A 5 für immer versiegeln will?

Hier sind die Attribute vorhanden die Frau Heilig/Frau Appel herausheben!!!

Warum vernichten wir unsere Lebensräume von bester Qualität?

Viele Plätze die in den letzten Jahren gebaut wurden z.B. auf dem Riedberg hat man versiegelt und will sie jetzt für viel Geld (1 Million) wieder aufhübschen. Inzwischen sind es 3,5 Millionen.

Oder man lobt sich selbst und preist „Mobile Grüne Zimmer“ an – eine Erfolgsgeschichte der Stadt an, um möglichst in allen Stadtteilen aufzustellen.

Der Spruch lautet: Grün ist gut für das Stadtklima, dämpft den Verkehrslärm und macht Lust sich draußen aufzuhalten.

Scheint doch sehr übertrieben zu sein oder? Wie steht es mit Kosten/Nutzen?

 Öffentlicher Druck beeinflusst politisches Handeln. Aktuell sieht man es bei den Radwegen die unsere Gesellschaft sehr spaltet.

Orwell lässt grüßen …

und hat passende Zitate für alle Lebenslagen:

– Probleme beginnen, wenn es nur schwarz und weiß gibt und wenn die vermeintlich Guten für sich Rechte reklamieren, die sie den vermeindlich Schlechten nicht zugestehen.

– Heute kann Mut – seine Meinung zu äußern, gefährlich sein!

Sogar zum Ukrainekriegspazifismus:

– Der schnellste Weg, einen Krieg zu beenden, ist, ihn zu verlieren.“

In diesem Sinne

Feld statt Beton

2Kommentare

  1. Karlheinz Grabmannsagte:2. Juni 2025 um 19:30Nun, die Platensiedlung war meine Kindheit. Mein Sohn hat in der Sudermannstraße einige Jahre gelebt.
    Zu unserem Hochzeitstag sind wir im Restaurant Adler (besteht seit über 50 Jahren) Ginnheim gewesen und haben danach nochmals einen Abstecher über die Raimundstraße, Dornbusch und dann in die Platenstraße gemacht. Erinnerungen!!!
    Meine Frau hat den Eingang der Wohnung meines Sohnes in der Sudermannstraße nicht mehr wiedererkannt. Die Weiterfahrt hat fast zur Schockstarre geführt. Was man als gelungen ansieht (Stadtplanung 700 neue Wohnungen) war ein Blick auf Wohnungen – nein hier möchte ich nicht wohnen. OK für Menschen die keine Wahl haben, diese sind sicherlich zufrieden.
    Mir kam es vor wie ein Ghetto. Ich finde es geht bestimmt besser! Nachtrag zum Riedbergplatz. Es jetzt nicht mehr 1 Million, sondern 3,5 Millionen geplant für den Umbau.
  2. Antworten
  3. Karlheinz Grabmannsagte:15. Juli 2024 um 20:28Der Grüngürtel in diesem Gebiet in Ginnheim ist sehr abwechslungsreich. Das Restaurant Feldbergblick in der Gartenanlage unter dem Europaturm haben wir als Familie immer gerne besucht. Der Nahe Grüneburgpark, Palmengarten und die Sportplätze mit dem neuen Grün an der Platenstraße sind einen Ausflug bestimmt wert.
    https://www.kgv-zudendreibrunnen.de/index.php/wir-ueber-uns
    Auch für die Sportanlage besteht eine neue Planung https://www.fnp.de/frankfurt/eine-neue-heimat-fuer-den-tus-makkabi-93171885.html

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