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Karlheinz Grabmann

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Ihr Ansprechpartner im Ortsbeirat 8

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Karlheinz Grabmann
Karlheinz Grabmann
Ihr Ansprechpartner im Ortsbeirat 8
Straßen | Verkehr | Verkehrschaos

Heddernheimer Landstraße Anpassung

Seit Juli 2023 ist Wolfgang Siefert, Grüne Verkehrsdezernent in Frankfurt und folgt auf Stefan Majer, Grüne (Ruhestand). Er will die Sperrung des Mainkai, Umsetzung des Masterplans Mobilität (Autofreie Innenstadt).

Ich sehe die ideologische Eingriffe in das Verkehrssystem sehr kritisch, jetzt auch in den Vororten wie Heddernheim. Der Radverkehr auf der Maybachbrücke/Dillenburger Straße überzeugen die Heddernheimer nicht. Der ÖPNV ist weiterhin nicht attraktiv und zu teuer. Illegales Parken kann keine Lösung sein. Mehr Zulassungen, mehr Radler, aber Einschränkungen des Parkraums.

Es pass einfach vieles nicht zusammen!

Dem Ortsbeirat 8 werden Pläne zur Anpassung der Heddernheimer Landstraße vorgestellt und die Mehrheit von SPD, Grüne und Linke finden diese in Ordnung. Ich und einige Bürger legen ein Veto ein und die anderen halten sich bedeckt.

Die Umsetzung berücksichtigt die Einwände nicht. Daher habe ich an das Straßenverkehrsamt geschrieben.

Ermessensentscheidung „Anpassung Heddernheimer Landstraße“.
Vor dem Hintergrund der örtlich gegebenen Situation sowie des Anwohner- und
Anliegerverhaltens erscheint die durch das Straßenverkehrsamt getroffene
Entscheidung bezüglich der Nutzung und der Anpassung der Heddernheimer
Landstraße nicht den gewünschten Effekt herbeiführen zu können.
Unter Umständen müsste die Stadt dann mit weiteren Planungs- und
Ausbaumaßnahmen nachziehen; dies ließe eine deutliche Kostenmehrung erwarten.
Darüber hinaus und dies wäre der wichtigste Grund für Straßenausbaumaßnahmen –
kann mit der jetzigen Anpassung die Sicherheit der Verkehrsteilnehmer nicht
gewährleistet werden, weil durch die Verengung der Fahrbahn durch Radwege auf
beiden Seiten, zwei Schwerlastfahrzeuge im Gegenverkehr auf Rad bzw. Gehweg
ausweichen müssen.

Ebenso ist eine deutliche Gesundheitsgefährdung durch die massive Frequentierung
des Heizkraftwerks mit Schwerlastgeräten zu erwarten, die durch das STOPP-Schild
vermehrt Schadstoffe ausstoßen werden.
Im Ergebnis kann dies bedeuten, dass die Anpassung und Ausführung der
Baumaßnahmen (Anpassung) für die Heddernheimer Landstraße wegen fehlerhafter
Ermessensausübung angreifbar sein könnten,
weil wesentliche Aspekte in der
Anpassung nicht berücksichtigt wurden und dem Straßenverkehrsamt wohl nicht
bewusst war, dass sie in ihrer Ermessensausübung im Sinne der Sicherheit des
Straßenverkehrs und der Sicherheit insbesondere der Anwohner, Anlieger und der
Schulkinder eingeschränkt ist.
Dies gilt auch für den Gleichheitssatz und des Verhältnismäßigkeitsgrundsatz.
Es stellt sich durchaus die Frage, wurde das pflichtgemäße Ermessen im Sinne der
Berücksichtigung aller relevanten Fakten ausgeübt.
Liegt vielleicht eine Überschreitung des Verhältnismäßigkeitsgrundsatzes und
Ermessensfehlgebrauch für Radfahrer vor?

Ist die angemessene Sicherheit zum Schutz der im Verhältnis zur Risiko auf der
engen Straße mit dem Schwerverkehrsaufkommen und dem starken Normal- und
Lieferverkehr bei der jetzigen Anpassung ausreichend bzw. sicherheitsrelevant?
Mein Wunsch: Gefahrenstellen und das Bewusstsein für Gefahren sollten nochmals
geprüft und ausgeräumt werden! Sicherheit ist ein elementares Grundbedürfnis und
wird durch die Vermeidung von Gefahren oder Risiken geschaffen.
Gesetzte, Schilder sind eine Sache, dass Verhalten der Menschen eine andere.
Situation nach Ausführung der Anpassung:
Am nächsten Morgen nach der Fertigstellung der Anpassung wurde trotz Halteverbot
alles zugeparkt. Strafzettel wurden erstellt.
Sonntag, 12. Oktober 2025
die Haltverbotsschilder wurden nicht beachtet und man parkt weiterhin illegal
die vorgesehenen Parkplätze in der neuen Einbahnstraßenregelung, waren am
Sonntag alle belegt.
Das STOPP-Schild wurde nicht wahrgenommen und ohne zu halten, sind die Autos
durchgefahren.
Überlegungen
Stopp-Schild eher für die Radfahrer aus Niederursel?
Vorteil der Schwerverkehr muß am Stoppschild nicht halten!
Radfahrer nutzen den geteilten Geh/Radweg FES-Seite überhaupt nicht. Radfahrer
fahren auf der Straße, da sie ja das Rad-Piktogramm auf der Fahrbahn sehen.
Der jetzige Gehweg FES-Seite sollte Radweg werden, dadurch wird die Straße breiter
für den gesamten Verkehr!
Fußgängerampel FES-Seite
kann weg!
Dadurch wird die Kreuzung Dillenburger Straße – Heddernheimer Landstraße beim
Abbiegen von allen Seiten stark entlastet.
Weitere Anmerkungen
Gefahr erkannt – Gefahr gebannt?
Beitrag auf www.heddernheim.de vom 14.10.2025
Mein Mail vom 07. Oktober 2025 mit ausführlichen Einwänden, blieb bisher
unbeantwortet, noch nicht mal der Eingang wurde bestätigt.
Frankfurter Rundschau 05.11.2024
Wunsch nach Quartiersgarage als Lösung für das Parkproblem.
Dies hat auch ein Träger öffentlicher Belange vor Ort geteilt mit dem Wunsch nach
Entspannung der Park- und Verkehrssituation und sie schätzen mein Engagement zum
Wohl der Gemeinschaft sehr und hoffen mit mir auf eine Verbesserung der Situation.
Ideenplattform Frankfurt
Bau einer Quartiersgarage auf dem Gelände von Lidl wurde erfolgreich umgesetzt.
Die Idee wurde auf dem Portal „Frankfurt fragt mich“ eingestellt.
Eine persönliche Antwort habe ich nicht bekommen.
Laut KI heißt es: Status: Die Stadt Frankfurt hält das Vorhaben für nicht umsetzbar.
Warum?
Eine Tiefgarage für Lidl-Kunden wurde als Auflage gemacht, dass reicht aber nicht
für die Anlieger und Besucher und Mitarbeiter der FES.
Mein Engagement gilt der Schaffung einer bestmöglichen Sicherheitsvariante für alle
Verkehrsteilnehmer und die Einsicht der fatalen Parkplatzsituation in diesem
direkten Umfeld und in Heddernheim.
Ich stehe Ihnen für Rückfragen gerne zur Verfügung.
In der Hoffnung, dass Sie meine Bedenken prüfen verbleibe ich

Am 18.11.2025 habe ich auf mein Schreiben vom 14.10.2025 vom Straßenverkehrsamt Antwort erhalten.

Hier einige entscheidende Auszüge:

„In dieser Problematik ist letztlich auch die ausgeführte Variante mit Entfall der Parkplätze begründet, hierzu verweise ich auf die in der Ortsbeiratssitzung vom 24. April 2025 in Ihrer Anwesenheit präsentierten Aspekte.

Die Markierungen für den Radverkehr sind darauf aufbauend entwickelt worden und werden dem in der Straße sehr hohen Radverkehrsanteil gerecht (40% des Gesamtverkehrs im nördlichen Abschnitt, 25% im südlichen Abschnitt). Von einem Ermessensfehlgebrauch kann folglich keine Rede sein.

Als Mitglied des Ortsbeirat 8 wird empfohlen, hinsichtlich konkreter Änderungswünsche Anregungsanträge zu stellen. Sofern diese eine Mehrheit im Gremium bekommen, erhalten Sie vom Magistrat eine fachliche Einschätzung. Parallele Kommunikation über die von Ihnen gewählten Kommunikationswege ist in diesem Zusammenhang tendenziell wenig zielführend.

In der Hoffnung, dass es mir gelungen ist, gleichwohl ein wenig zum besseren Verständnis der von Ihnen kritisierten Problematik beigetragen zu haben, verbleibe ich…

Die Antwort habe ich Unternehmen in der Heddernheimer Landstraße und den Anwohnern gezeigt:

Sie bezeichneten die Angaben vom Radverkehr zum Gesamtverkehr als Lüge! Außerdem habe ich den Eindruck „die Bürger:innen stören!“ mit den Aussagen…

Viele Anwohner haben mich angerufen und sind stinksauer, dass ihnen Parkraum fehlt. ATU die bisher die Anwohner nachts parken ließen, verlangen nun eine Parkgebühr über die Nacht. Das können sich die Anwohner nicht leisten. Wenn frei, weicht man auf den Lidl-Parkplatz aus. Fragt sich wie lange noch?

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Karlheinz Grabmann
Heddernheimer Landstr. 99
60439 Frankfurt am Main
Telefon: 069-579654
Mobil: 01749019715
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