Verschuldung von Frankfurt am Main

Hier das Ergebnis der KI und später auch andere Informationen:
Frankfurt am Main hat eine beträchtliche Verschuldung, die laut Haushaltsplanungen für 2026 rund sechs Milliarden Euro erreichen soll, trotz Rekordeinnahmen; aktuell (Stand: Ende 2024/Anfang 2025) bewegt sich die Stadt bei den Gesamtverschuldungen der Großstädte 2021 bei über 8 Milliarden Euro und weist oft hohe Finanzdefizite auf, da massive Investitionen in Verkehr, Energie und Wohnungsbau getätigt werden müssen, obwohl es zeitweise Überschüsse gab.
Aktuelle Zahlen & Ausblick (2024/2025)
- Prognose 2026: Der Haushalt sieht Schulden von rund 6 Milliarden Euro vor, da die Stadt trotz hoher Einnahmen hohe Ausgaben für Zukunftsprojekte hat.
- Defizite: Im Jahr 2024 hatte Frankfurt eines der höchsten Finanzierungsdefizite unter den hessischen Kommunen (ca. 222 Millionen Euro), was die Notwendigkeit weiterer Kredite unterstreicht.
- Investitionen: Die Verschuldung steigt durch notwendige Investitionen in Infrastruktur (Verkehrs-, Energie- und Wärmewende).
Historische Einordnung (Beispiel 2021)
- Gesamtverschuldung: Laut Daten von 2021 lag die Gesamtverschuldung Frankfurts bei über 8,2 Milliarden Euro, bei ca. 759.000 Einwohnern.
Herausforderungen
- Nachwirkungen von Krisen: Die Stadt kämpft weiterhin mit den finanziellen Folgen der Vergangenheit und den aktuellen Herausforderungen.
- Haushaltsausgleich: Trotz zeitweiliger positiver Ergebnisse (z.B. 2022/2023) bleibt die langfristige Haushaltsführung eine Herausforderung.
Hier Informationen von HR:
Das Plus 2024 betrug rund 212 Millionen Euro. „Das Jahr ist deutlich besser gelaufen als geplant“, sagte Stadtkämmerer Bergerhoff (Grüne). Veranschlagt war demnach ein Defizit von rund 112 Millionen Euro.
Steuern und steuerähnliche Einnahmen machten fast drei Viertel der Erträge aus. Der Löwenanteil liegt bei der Gewerbesteuer. Allerdings stiegen nicht nur die Erträge, sondern auch die Ausgaben. Sie lagen 94 Millionen Euro über dem Plan.
Der aktuelle Schuldenstand Frankfurts beträgt rund 2,7 Milliarden Euro. Für den Haushalt 2025 plant die Stadt mit einem Defizit von 90 Millionen Euro.
Frankfurt plant Rekordausgaben im Haushalt – Hauptposten sind Schulbau und Mieten
Stand:05.11.2025, 07:30 Uhr
Von: Florian Leclerc https://www.fr.de/frankfurt/haushalt-frankfurt-plant-rekordausgaben-und-hoehere-verschuldung-im-94021366.html
Ist Frankfurt am Main nun eine arme oder reiche Stadt? https://www.fr.de/frankfurt/arme-reiche-stadt-frankfurt-92806918.html
„Unsere Spielräume sind ausgeschöpft“: Frankfurt plant Rekordinvestitionen – doch Liquidität sinkt https://www.fnp.de/frankfurt/frankfurt-plant-rekordinvestitionen-trotz-wachsender-schuldenlast-94024536.html
Die Schulden der Stadt Frankfurt nehmen jährlich zu und erreichen neue Rekordhöhen
Mein Kommentar: die Freie Wähler Frankfurt haben die Situation richtig eingeschätzt.
21. April 2023 https://freiewaehler-frankfurt.de/2023/04/21/die-schulden-der-stadt-frankfurt-nehmen-jaehrlich-zu-und-erreichen-neue-rekordhoehen/
Im Jahr 2026 wird die Stadt voraussichtlich eine Schuldenlast von über fünf Milliarden Euro tragen müssen, das werden zwei Milliarden mehr sein als heute und 3,6 Millarden mehr als 2016. Eine Entlastung der Stadtfinanzen ist dringend erforderlich!
Es ist unbestreitbar, dass die Corona- und Energiekrise die finanzielle Situation der Stadt Frankfurt verschärft hat. Dennoch darf dies nicht als Ausrede dienen. Die Stadt hat schon lange vor der Pandemie über ihre Verhältnisse gelebt. Die rekordhohen Schulden sind ein klares Signal dafür, dass die Stadt ihre finanzpolitischen Hausaufgaben nicht gemacht hat. Um die Verschuldung der Stadt nachhaltig zu reduzieren, müssen die Verantwortlichen endlich gegensteuern. Ein erster wichtiger Schritt wäre eine Kürzung der Ausgaben, um das Haushaltsdefizit zu reduzieren. Aber auch eine erhöhte Einnahmengenerierung durch effektive Steuererhebungen und das weitere Anziehen von Investitionen ist dringend erforderlich. Es ist unabdingbar, dass die Stadt Frankfurt ihre Finanzen in den Griff bekommt. Eine andauernde Verschuldung wird langfristig zu einer Bedrohung für die städtische Wirtschaft und für die Lebensqualität der Bürgerinnen und Bürger führen. Die aktuelle Abwanderung und Schließung von Unternehmen wird die Lage verscharfen. Die Verantwortlichen müssen jetzt handeln, um Frankfurt auf einen gesunden wirtschaftlichen Kurs zu bringen.
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Ich verstehe die Situation so:
Frankfurts Verschuldung ist komplex: Obwohl die Stadt Finanzüberschüsse verzeichnete (z.B. 2024), hat sie hohe Gesamt- und Pro-Kopf-Schulden, die durch Ausgabenanstiege, die Corona- und Energiekrise sowie frühere finanzpolitische Entscheidungen bedingt sind und langfristig die Lebensqualität gefährden können, was zu Forderungen nach Haushaltskürzungen und stärkeren Investitionen führt, um eine Konsolidierung zu erreichen.
Die Lebensqualität wird auch stark sinken durch die Entscheidung der geplanten Bebauung des Stadtteil der Quartiere.

Als Parteiloser trete ich auf den Listen der Freie Wähler Frankfurt an und bin dafür dankbar!
