Wenn das die Frankfurter wüssten… dann hätten wir morgen eine Revolte/Aufruhr!

Die folgende Aussage des Oberbürgermeisters Mike Josef erachte ich als der Bürgerschaft gegenüber unangemessen und dem Amt des Oberbürgermeisters nicht entsprechend.

Diese Aussage hat mich sehr geärgert und mich noch mehr angespornt, hier muss ich weiter aktiv bleiben mit der Bürgerinitiative Heimatboden Frankfurt. Denn nur GEMEINSAM kann man was erreichen. Den FB Beitrag vom 05.01.2026 ist vom Heimatboden entnommen und diesen teile ich zu 100%, eigentlich wie immer!
Manche haben dies schon wieder vergessen: Mike Josefs Wahl ist ein Skandal, ein Beweis für die Verkommenheit der Politik in dieser Stadt. Er wurde nur OB, weil die Frankfurter Grünen ihre eigene Kandidatin, Manuela Rottmann, eiskalt abserviert haben und ihm in der Stichwahl ihre Unterstützung zuschanzten. Ohne diese grüne Rettungslinie hätte Josef nicht mal den Hauch einer Chance gehabt – er wäre sang- und klanglos untergegangen, wie es seiner SPD bei der vorherigen Kommunalwahl ergangen ist.
Erinnern wir uns: Bei der Kommunalwahl 2021 war die SPD der absolute Verlierer. Sie sackte auf mickrige 17 Prozent ab, verlor sechs Mandate und endete mit nur 16 Sitzen in der Stadtverordnetenversammlung. Das war ein Desaster, ein klares Votum gegen die Sozialdemokraten, die unter Josef als Planungsdezernent schon damals für Chaos und Fehlplanungen gesorgt hatten. Und doch, nur zwei Jahre später, schafft es dieser Typ, sich in die Stichwahl zu mogeln.
In der ersten Runde am 5. März 2023 holte er gerade mal 49.033 Stimmen – ein lächerliches 24 Prozent. Sein Kontrahent Uwe Becker von der CDU lag mit 70.411 Stimmen meilenweit vorn.
Aber dann kamen die Grünen ins Spiel: Nachdem ihre Rottmann mit 43.502 Stimmen (21,3 Prozent) ausgeschieden war, warfen sie sich Josef an den Hals. Die Grünen-Fraktion, die einschlägigen NGOs , die Jugendorganisation – alle empfahlen ihren Wählern, für den SPD-Mann zu stimmen.
In der Stichwahl am 26. März gewann Josef mit 92.371 Stimmen (51,7 Prozent) gegen Beckers 86.307 Stimmen (48,3 Prozent).
Das sind gerade mal 6.064 Stimmen Vorsprung bei insgesamt 178.678 gültigen Stimmen und einer peinlich niedrigen Wahlbeteiligung von 35,4 Prozent aus 510.336 Wahlberechtigten.
Ohne die 42 Prozent der Grünen-Stimmen, die zu ihm wanderten, hätte er verloren – ein klarer Beweis, dass Josef kein Mandat des Volkes hat, sondern ein Produkt parteipolitischen Kuhhandels.
Und was macht dieser “Sieger” aus seiner Macht?
Er treibt Projekte voran, die Frankfurt und seine Umgebung zerstören.
Nehmen wir die sogenannte “Josefstadt”, diesen Wahnsinn eines neuen Stadtteils im Nordwesten, der nach ihm benannt scheint – oder ist es Zufall, dass der Planungsdezernent Josef hier sein Denkmal setzen will? Dieser Mann ist aggressiv gegen die Nachbargemeinden aufgetreten, insbesondere gegen Steinbach, das den Neubau-Moloch als “Trabantenstadt als Betonwüste” brandmarkt.
Die Pläne sahen bis zu 560 Hektar Bebauung mit 11.400 Wohnungen vor, ab 2029 soll der Spatenstich kommen – alles gegen den Willen der Bürger, die in Menschenketten protestieren, und gegen die Natur, die hier geopfert wird.
Josef ignoriert Absagen der Regionalversammlung, hebelt gesetzliche Regelungen aus und drängt mit brutalem politischem Druck voran, als wäre er ein Diktator und nicht ein gewählter Beamter.
Das ist Größenwahn pur: Ein totalitäres Projekt, gebaut auf Lügen, Ignoranz und Verrat an den Nachbarn, den Bürgern und der Umwelt. Frankfurt verdient Besseres als diesen opportunistischen Beton-Barbaren!

Am 15.03.2026 können Sie ihre Stimmen bei der Kommunalwahl für das Stadtparlament optimal einsetzen und mich mit drei Kreuzen auf der Liste der FREIE WÄHLER FRANKFURT wählen, damit wieder ein Vertreter des Ortsbezirkes 8 im Stadtparlament vertreten ist.

