aktive Nachbarschaft…
In Frankfurt gibt es ein Programm für aktive Nachbarschaft. Später mehr…
Ich finde aktive Nachbarschaft kann und sollte im direkten Umfeld sein.
Unter den Hausbewohnern eine freundliche, nette Begrüßung, ein AUSTAUSCH was einen gerade berührt, mal ein gemeinsames Zusammensein im kleinen oder größeren Kreis, was könnte man verbessern und und und
Endlich wieder raus aus der Anonymität unter Achtung der Privatsphäre!
Oder Informationen z.B. Geld zurück für die CO2 Steuer jährlich. Betrag steht auf Seite 4 von Mainova. Diesen muß man beim Vermieter unter Vorlage der Rechnung einreichen zur Erstattung.
Initiativen für Parkplatzprobleme, hohe Energiekosten, Müll…
Warum nicht auch auf politische Themen im Stadtteil eingehen, was könnte verbessert werden… und dem Ortsbeirat 8 melden schriftlich oder auch persönlich in der Bürgerfragestunde bei den einmal monatlichen Ortsbeiratssitzungen.

Zur Ausgestaltung von aktiver Nachbarschaft habe ich viele Ideen und ein umfangreiches Netzwerk an Möglichkeiten. Hier bin ich gerne als Unterstützer aktiv!
Und nun zur Stadt: https://frankfurt.de/themen/soziales-und-gesellschaft/frankfurt-als-soziale-stadt/frankfurter-programm—aktive-nachbarschaft
Frankfurt als soziale Stadt
Frankfurter Programm – Aktive Nachbarschaft
Das kommunale „Frankfurter Programm – Aktive Nachbarschaft“ ist seit dem Jahr 2000, mittlerweile unter der Regie des Dezernats Soziales, Senioren, Jugend und Recht in 20 Quartieren in Frankfurt am Main aktiv.Ziel ist die Verbesserung der Wohn- und Lebenssituation und die Stärkung des sozialen Zusammenhalts in den ausgewählten Gebieten. Die Quartiere werden durch das Stadtparlament festgelegt und zur Weiterentwicklung des Programms stetig ergänzt.
Das Ziel: Verbesserung der Lebenschancen
Vorrangiges Ziel des Programms ist es, neue und im Quartier aktive Nachbarschaften aufzubauen und zu unterstützen und somit die Potentiale und Selbsthilfemöglichkeiten der Bewohnerinnen und Bewohner gezielt zu fördern. Hierbei kommen verschiedene Programmbausteine zum Einsatz:
- Aktivierung der Bewohner
- Stärkung der lokalen Wirtschaft
- Verbesserung des sozialen und kulturellen Lebens und
- Verbesserung der Wohn- und Lebensbedingungen
Quartiersmanager vor Ort: Initiatoren und Multiplikatoren
Grundlage der Arbeit vor Ort ist die Einrichtung eines Quartiersmanagements mit lokaler Präsenz durch Träger der freien Wohlfahrtspflege. Während das Team „Aktive Nachbarschaft“ im Sozialdezernat das Programm steuert und koordiniert, darüber hinaus quartiersübergreifende Projekte initiiert und durchführt, obliegt den Quartiersmanagerinnen und –managern die Aktivierung der Bürger, die Vernetzung bereits vorhandener Initiativen und die Durchführung lokaler Projekte im jeweiligen Programmgebiet. Dabei können die Projekte je nach Quartier sehr unterschiedlich sein: von der Förderung der Stadtteilkultur, der Einrichtung von Begegnungsstätten, der Gestaltung des Wohnumfelds, der Durchführung von „Aufräumaktionen“ bis hin zu Beschäftigungsmaßnahmen, Qualifizierungsangeboten für Jugendliche oder präventiver Gesundheitsförderung für Senioren reicht die Palette.
Aufgabe des Programms und der Quartiersmanager vor Ort ist es, die vielfältigen Fähigkeiten, das Engagement und den Mitbestimmungswillen der Bewohnerinnen und Bewohner für ihren Stadtteil zu wecken und zu stärken. Das Programm ermöglicht Partizipation, entdeckt und aktiviert die im Quartier vorhandenen persönlichen, ökonomischen und gesellschaftlichen Ressourcen. Hierzu wird auf die unterschiedlichen Zielgruppen bedarfsgerecht eingegangen.
Soziale Stadtteilentwicklung – ein präventiver Ansatz der Sozialpolitik
Das „Frankfurter Programm – Aktive Nachbarschaft“ beansprucht realistischerweise nicht, die je nach Quartier spezifischen sozialen, ökonomischen und kulturellen Defizite alleine zu lösen. Daher sind Kooperationen mit unterschiedlichsten Akteuren im jeweiligen Stadtgebiet – von der Wohnungswirtschaft bis hin zu Vereinen und Initiativen – und Abstimmungen mit Programmen und Maßnahmen anderer kommunaler und staatlicher Stellen wesentlich. An unterschiedlichen Stellen vorhandene Fachkompetenz wird vernetzt und gewinnbringend für die Entwicklung im Sozialraum eingesetzt.
So kann mit dem Programm über bestehende organisatorische Verfahren und Verwaltungseinheiten hinaus erreicht werden, dass sich soziale Stadtteilentwicklungsverfahren in den einzelnen Quartieren flexibel auf die lokalen Bedürfnisse ausrichten. Zahlreiche initiierte und mittlerweile in Eigenregie von Bewohnerinnen und Bewohnern nachhaltig weitergeführte Projekte helfen, den sozialen Frieden in den Quartieren zu wahren, und wirken somit präventiv und integrativ.
Was meistens fehlt, sind nahegelegene kostenfreie Räumlichkeiten!
Was wir haben, ist ein sehr gutes Quartiersmanagement. https://www.diakonie-frankfurt-offenbach.de/ich-suche-hilfe/soziale-stadt/quartiersmanagement/quartiersmanagement-nordweststadt/
Leider kennen viele Menschen es noch nicht und wissen nicht, was es alles für uns leistet. Auch hier ist unser gemeinsames ENGAGEMENT von größter WICHTIGKEIT!
Quartiersmanagement Nordweststadt
Seit 2005 begleitet das Quartiersmanagement Nordwestadt im Rahmen des „Frankfurter Programms – Aktive Nachbarschaft“ die soziale Stadtteilentwicklung in der Frankfurter Nordweststadt.
Die Nordweststadt ist Mitte der 1960er Jahre als sogenannte Trabantenstadt entstanden. Durch die offene Siedlungsstruktur und einen hohen Grün- und Freiflächenanteil ist sie vor allem bei jungen Familien beliebt. Zurzeit leben hier über 16.000 Menschen. Trotz der enormen Zuwanderung seit den 1980er Jahren hat der Stadtteil mit seinen heute über 50 Prozent Menschen mit Migrationshintergrund (zuzüglich der Ausländer) eine hohe Integrationsleistung vollbracht.
Gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern, mit freien Trägern der sozialen Arbeit, Schulen, Kinder- und Jugendeinrichtungen, Vereinen, Wohnungsbaugesellschaften sowie städtischen Ämtern unterstützt und begleitet das Quartiersmanagement Projekte und Ideen, die zur Verbesserung der Lebens- und Wohnsituation beitragen. Soziale und kulturelle Angebote sollen zu einem lebendigen und zukunftsfähigen Stadtteil beitragen.
Die Aktive Nachbarschaft lebt von Ihrer Beteiligung. Machen Sie bei unseren Projekten mit – neue Ideen sind herzlich willkommen.
Aktuelle Projekte
- Nachbarschaftshilfe und -beratung (allgemeine Sozialberatung, Nachbarschaftsstammtisch etc.)
- Nachbarschaftsfeste und Stadtteilveranstaltungen (Open-Air-Festival, Tafel der Vielfalt, Kinder laufen für Kinder etc.)
- Kulturnetz Frankfurt e.V. mit Lesungen, Ausstellungen etc.
- Wohnumfeldverbesserungen
- Unterstützung der Realisierung des Kultur und Gemeindezentrums GHR 398
- Unterstützung von Vereinen und Stadtteilinitiativen
Es gibt hier sehr viel zu berichten, viele Veranstaltungen die alle gerne angenommen werden und immer auch Unterstützung braucht. Dazu gehört auch der einmal wöchentliche bunte Kochtopf, wo man donnerstags für JEDEN ein sehr schmackhaftes Mittagessen ab 12.00 Uhr bekommen kann. Aktuell ist man am finanziellen Limit angekommen und das sind 50 Menschen die in diesen wunderbaren Genuß kommen. SPENDEN oder auch SPONSOREN sind herzlich Willkommen. Wenden Sie sich an Janina Korb
Quartiersmanagement Nordweststadt
Janina Korb, Quartiersmanagerin
0163 3125515
nordweststadt@frankfurt-sozialestadt.de
Nachbarschaftsbüro
Gerhart-Hauptmann-Ring 398
60439 Frankfurt am Main

Tasillo Sittmann Haus


