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Karlheinz Grabmann

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Ihr Ansprechpartner im Ortsbeirat 8
Bauen/Stadtplanung/Wohnen | Nein, zur Josefstadt

Frankfurt bekommt einen neuen Stadtteil – Stadtteil der Quartiere.

Noch vor der Kommunalwahl 2026 am 15.März 2026 hat das Stadtparlament mit den Stimmen der CDU Fraktion im Römer sich für das Projekt des großen Widerstands der Bürger und Opposition und der betroffenen Ortsbeiräte 7 und 8 für Bauen des neuen geplanten Stadtteil der Quartiere entschieden.

Das nachstehende Video der Hessenschau wirkt wie ein Werbefilm – es enthält lauter Wunschvorstellung ohne Realitätssinn. https://www.ardmediathek.de/video/hessenschau/planungen-fuer-frankfurter-grossprojekte-koennen-starten/hr/N2IyN2FhMzktZjJiOC00Yjg0LTgwYjUtY2U2NTk3ZjM0NDAz

Die Protagonisten nutzen die Bühne um Ihre blumigen Wiederholungen zur Wohnungsnot in Frankfurt am Main darzustellen.

Die Wohnungsnot wird durch diesen neuen Stadtteil, der bis zur Fertigstellung ca. 20 Jahre braucht eher größer werden. Baustart soll in 5 Jahren sein!

Frankfurt am Main hat den höchsten Anteil an Einwanderern in Deutschland. Rund 25% besitzen keinen deutschen Pass. Wir haben 58 Prozent Menschen mit Migrationshintergrund. Der Anteil ohne Migrationshintergrund fällt seit Jahren. Frankfurt nennt sich seit Jahrzehnten stolz den „Schmelztiegel der Kulturen“. Dagegen hat kein Mensch der hier lebt, etwas.

Frankfurt ist in den vergangenen zehn Jahren um mehr als 100.000 Einwohner gewachsen. Einfach viel zu viel und man will weiter wachsen. Für wen?

Dabei ist die Fläche Frankfurts mit 248 Quadratkilometer kleiner als etwa Münster oder Erfurt nur als Beispiel von vielen anderen Städten. Wenn wir für die Menschen die hier schon leben, die Lebensqualität erhalten wollen, dann darf auf der sogenannten grünen Wiese nicht gebaut werden.

Auch der Riedberg hätte nie gebaut werden dürfen, da er zur erheblichen Erwärmung der Innenstadt beiträgt.

Was wird versprochen von der Stadtregierung:

  • Platz für 17 000 Menschen – neben der Nordweststadt als sozialer Brennpunkt
  • klimafreundliche Sozialwohnungen ein Brennpunkt mit Ansage
  • Abstimmungen mit umliegenden Gemeinden und Bürgern sind notwendig. Die umliegenden Gemeinden sind dagegen schon von Anfang an. Die Eigentürmer wollen nicht verkaufen, also enteignen!
  • 3 Schulen, Kitas Details fehlen: mit wie vielen Kindern rechnet man, Lehrkräfte/Betreuungspersonal fehlt schon heute an Frankfurter Schulen und Kitas!
  • Grünflächen, Freizeitanlagen nur für die Bewohner des neuen Stadtteils? Es handelt sich um ein Naherholungsgebiet für den gesamten Norden und der Innenstadt. Wir brauchen keine Parks, wir wollen unsere Natur mit den einzigartigen Böden, der Artenvielfalt und den Frischluftschneisen und Kaltluftentstehungsgebieten erhalten.
  • sozialer Wohnungsbau mit erheblichen Anteil von genossenschaftlich oder gemeinwohlorientiert entsteht, meint Martin Huber, Fraktionsvorsitzender der Partei Volt. Dies sei ein entscheidender Schritt, um die Wohnungsnot in Frankfurt, wirksam zu bekämpfen. Damit entsteht langfristig bezahlbare Mieten und eine vielfältige Nachbarschaft. Hier die Informationen zur Förderung https://www.stadtplanungsamt-frankfurt.de/wohnungsbauf_rderung_4582.html Die ABG Frankfurt ist eines der größten kommunalen Wohnungsunternehmen in Deutschland. Sich selbst sieht die Holding als Firma mit Profitabsicht und vergibt Aufträge in Millionenhöhe ohne Ausschreibung. Dabei birgt das etliche Risiken. Kommentare dazu: Profit, als ob es in Deutschland ein ‚Gemeinwohl gibt. Oder Auch die ABG hat Taschenrechnet. Bei Baukosten (ohne Grundstück) von über 4.000 EURO pro qm, sind bezahlbare Mieten nicht drin. oder Profit. Einzig und allein. Ich arbeite in einer öffentlichen EINRICHTUNG UND DIE SIND UNSER Vermieter. Sowas wie die ABG HABE ICH NOCH NIE ERLEBT: Service ist nicht vorhanden und ob Menschen dabei zu schaden kommen ist denen völlig egal. Oder Keine Ausschreibung, wenn da nicht geschmiert wird, wo dann? Genau so wie bei WOHNUNGSVERGABE OFFENES Geheimnis, wer schmiert bekommt. Alles Kommentare auf hessenschau.de von User. Die Beurteilung überlasse ich Ihnen…
  • 5.000 neue Arbeitsplätze. Diese sollen den Fachkräftemangel beheben! Wohnen und Arbeiten vor Ort. Eine Aussage die auf einer der letzten Ortsbeiratssitzungen OBR 8 vom Leiter des Stadtplanungsamtes gefallen ist.
  • Projekt soll 1 Milliarde Euro kosten. Erwirtschaften werden sollen diese unter anderem aus dem Verkauf von Grundstücken. Die Besitzer enteignen und dann davon Profit machen, sehr sozial. Oder einige Landwirte verlieren ihre Existenz durch den neuen Stadtteil. Riedberg-Entwicklung schließt mit 70 Millionen Euro Defizit ab. Und heute noch werden Millionen reingepumpt. Entsiegelung des Riedbergplatz für 3,5 Millionen, Bewässerung der Bäume und Parks…
  • 1 Milliarde reicht das? Die Realität verlangt meist wesentlich mehr. Inflation und steigende Baukosten machen ein solches Bauvorhaben oft teurer. Wenn die Sanierung der ‚Ernst-Reuter-Schulen in Frankfurt schon über 350 Millionen kostet, dann erscheint mir 1 Milliarde viel zu wenig.

Was bisher keiner berücksichtigt, ist das Experten wie das Statistische Bundesamt, rechnen damit, dass Deutschland an einem Wendepunkt steht und bereits in diesem Jahr 2025 der Bevölkerungsrückgang einsetzen könnte. Handelsblatt: Bevölkerung in Deutschland sinkt bis 2070 wohl auf 74,7 Millionen. Dies wird unsere Sozialsysteme vor große Herausforderungen stellen.

Da könnte der neue Stadtteil der Quartiere schnell zur Geisterstadt werden. Keine guten Aussichten!

Überhaupt bleibt die Stadt bei den offenen Fragen der Gegner einfach still und ignoriert sie!

Und das akzeptieren Sie, die Vernichtung unserer besten Naturfläche im Norden von Frankfurt!

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