Frankfurt Pendlerhauptstadt

Ja, Frankfurt am Main gilt als Deutschlands Pendlerhauptstadt, da täglich hunderttausende Menschen (rund 400.000 bis über 470.000 je nach Quelle und Jahr) zur Arbeit in die Stadt einpendeln, was die Tagesbevölkerung stark anwachsen lässt.
Dies führt zu einer hohen Belastung der Verkehrsinfrastruktur in der Stadt, besonders die Innenstadt ist davon betroffen. Die Verringerung der Fahrspuren zugunsten von Radfahrern ist ein großes Ärgernis für die vielen Pendler.
- Bevölkerungswachstum tagsüber: Die Einwohnerzahl Frankfurts steigt durch die Pendler tagsüber um bis zu 45 % auf über eine Million Menschen an.
- Auswirkungen: Die vielen Berufspendler belasten Straßen und Schienen stark, weshalb die Verkehrsinfrastruktur an ihre Grenzen stößt.
Infrastrukturbelastung: Die Rekordzahlen führen zu einer starken Auslastung des Rhein-Main-Verkehrsverbunds (RMV) und der Fernstraßen. Durch das Verkehrschaos leiden die Menschen unter Stress.
Die Stadtregierung ist auf ihren Masterplan Mobilität stolz:https://frankfurt.de/themen/verkehr/verkehrsplanung/masterplan-mobilitaet
Ich finde er geht an der Realität vorbei und wird für großen Ärger sorgen!
Pendler sind sauer auf Frankfurt und ihre Stadtregierung.
Ja, Pendler sind oft verärgert über die Parksituation in Frankfurt, weil Park-and-Ride (P+R) Anlagen häufig überlastet sind (ehr viel zu wenige!, es an günstigen Stellplätzen mangelt, und die Stadt die nötige Infrastruktur für den Umstieg auf den ÖPNV nicht schnell genug in den letzten 50 Jahren ausbaut, was zu Frust bei Pendlern führt und sie zu riskantem Parken (illegales Parken) verleitet. Die IHK und der ADAC kritisieren ebenfalls die unzureichende Versorgung.
In allen Stadtteilen fehlen Quartiersgaragen…
