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Karlheinz Grabmann

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Ihr Ansprechpartner im Ortsbeirat 8

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Karlheinz Grabmann
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Ihr Ansprechpartner im Ortsbeirat 8

Nein – zur Josefstadt

Start / Nein – zur Josefstadt

Karl Rühl, Heimatboden Frankfurt und Karlheinz Grabmann bei einer Demo…

Über den geplanten Stadtteil der Quartiere auch Josefstadt genannt habe ich und auch viele andere sehr viel geschrieben. Der Widerstand war vom ersten Tag an sehr groß! Es ist eine Endlosschleife an Informationen gegen die Bebauung. Vielleicht das wichtigste Thema für die Zukunft von Frankfurt!

Ich wünsche mir, dass Sie sich Zeit für dieses Thema für die nächsten Generationen nehmen.

Bei der Kommunalwahl am 15. März 2026 können Sie die Baubefürworter der Unvernunft ebenfalls ignorieren und Ihnen die Stimmen verweigern. Unterstützen Sie die Menschen, die sich seit über 8 Jahren mit Sachargumente gegen diesen Bauwahnsinn stemmen!

Heute weiß man, dass der Riedberg schon hätte nie gebaut werden dürfen, da auch hier alle Sachargumente gegen diesen Stadtteil sprechen. Die Politik der Macht hat sich durchgesetzt und so soll es auch bei der Josefstadt werden. In der KW 50 soll nun das Stadtparlament den Startschuss für eine Bebauung geben. Durch die Macht-Mehrheit will man es jetzt noch vor der Kommunalwahl im März 2026 durchbringen.

Gastronomie schützt mit Schirmen vor Hitze… auf dem Riedbergplatz!

Der Riedbergplatz ist dem Ortsbeirat Riedberg/Kalbach zu heiß. Jetzt soll er wie viele andere Plätze in Frankfurt für viel Geld entsiegelt werden. Erster Kostenvoranschlag lag bei etwas über 1 Million und jetzt wird er für über 3,5 Millionen entsiegelt. Wer geht bei Hitze auf einen Betonplatz? Bei Hitze sucht man sich kühle Orte! Als ausgebildeter „Klimalotse Frankfurt“ kann ich gerne Tipps zur Hitzevorsorge geben.

Warum überhaupt für viel Geld entsiegeln? Der Samstag-Markt braucht er das?

Die Ortsbeiräte haben sich aufgrund der kurzen Vorbereitungszeit auf die M 169 beschwert. Es tut sich auch neuer Widerstand auf und man rechnet sogar mit Klagen.

https://www.fr.de/frankfurt/kleiner-wird-der-neue-stadtteil-an-der-a5-in-frankfurt-94066028.html

Der Ortsbeirat 7 hat die Entscheidung verschoben.

Der Ortsbeirat 8 hat mit Mehrheit sich gegen eine Bebauung ausgesprochen, außer SPD.

BUND und die Bürgerinitiative Heimatboden Frankfurt und andere Organisationen sowie einige Parteien sind ebenfalls dagegen.https://www.heimatboden-frankfurt.de/ und https://www.bund-frankfurt.de/stadt-und-landschaftsplanung/stadtplanung-im-frankfurter-nordwesten/

12 Kritikpunkte zum Planungsstand des Stadtteils der Quartiere an der A5 in Frankfurt – Stand: 25.11.2025 /Kritik 12 Punkte am Planungsstand des Stadtteils der Quartiere – 20251124 RH.docx/ … Seite 1 / 2 Verfasst von Wolf-Rüdiger Hansen, BUND Kreisverband Frankfurt, Mitglied des Vorstands,
wohnhaft in Ffm-Nordweststadt – ruediger.hansen@bund-frankfurt.de – M: 0171 2257 520
12 Kritikpunkte:
Anlass: Aktueller Vortrag des Frankfurter Magistrats M169 an die STVV vom 14.11.2025 mit der Bitte, eine Städtebauliche Entwicklungssatzung für den Stadtteil der Quartiere (SdQ) mit Wohnungen für ca. 17.000 Menschen und 5.000 Arbeitsplätze zu beschließen. Damit würde der Weg zur Bebauungsplanung geöffnet. Die Fertigstellung ist für die 30er Jahre avisiert. Die Regionalversammlung (der Regierungspräsident) hat im März 2025 Frankfurt der Stadt Frankfurt die Erlaubnis erteilt, nur die Fläche östlich der A5 zu beplanen. Für die Änderung des Flächennutzungsplanes (RegFNP) ist offenbar ein weiterer Beschluss des Regionalverbands nötig (IX).

  1. Planungsdauer derzeit über 8 Jahre. Erste öffentliche Präsentation durch Mike Josef, damals
    Stadtplanungsdezernent, im September 2017 im Titusforum (Nordwestzentrum). Die folgenden Hindernisse gegen die geplante Bebauung werden seit Beginn der Planung öffentlich vorgetragen. Schlüssige Antworten der Stadtplaner dazu fehlen. Im Zuge dessen wurde das Planvolumen auf 3 Quartiere östlich der A5 reduziert: Neu-Weststadt, Lachgrabenquartier, Produktives Praunheim. Die ursprünglich westlich der A5 geplanten Quartiere 4 und 5 wurden aufgegeben.
  2. Der Tennisplatz des TC Niederursel sollte ursprünglich auch auf die Westseite der A5 verlegt werden. Davon wurde abgelassen. Da jedoch seine jetzige Fläche bebaut werden soll, wird für ihn ein neuer Platz gesucht. Warum kann er nicht einfach dortbleiben?
  3. Die Kaltluftentstehungsflächen östlich der A5 sollen unverändert durch Bebauung versiegelt werden. IhreKlimafunktion würde damit obsolet. Auf die im Frankfurter Klimaplanatlas verwiesene Bedeutung dieser Funktion für die Hitzeresilienz wird keine Rücksicht genommen. https://geoportal.frankfurt.de/karte/)
  4. Ein Lärmschutzwall in bis zu 17 m Höhe entlang der A5 würde die Kaltluftwinde blockieren, die von den westlich der A5 gelegenen Flächen kommen. Die Stadtplaner wollen deswegen die A5 z. B. im Bereich der Feldwegunterführung in Richtung Steinbach auf Stelzen stellen, um die Kaltluftwinde unter der A5 hindurchfließen zu lassen. Eine abenteuerliche Vorstellung. Die zu erwartende Blockade der über die A5 nach Osten wehenden lokalen Kaltluftwinde würde in den bestehenden Stadtteilen zu nächtlichen Temperaturerhöhungen führen: in der Nordweststadt, Heddernheim und Praunheim.
  5. Hitzeresilienz: Angesichts zunehmender Temperaturen und steigender Zahl tropischer Nächte ist die Frankfurter Stadtgesellschaft besorgt um die Hitzeresilienz ihrer Stadt und um notwendige
    Klimaanpassungsmaßnahmen. Hier aber wird ein hitzeresilienter Zustand vorhersehbar beseitigt.
  6. Ein sehr fruchtbarer Lehmlössboden (Bodenwert 80 von 100) liegt auf der beplanten Fläche. Er soll durch Bebauung versiegelt werden. Sein Wert für die Landwirtschaft wird systematisch ignoriert. Die Landwirtschaft würde verjagt, obwohl dieser Boden auch wegen seiner Wasserspeicherfähigkeit die Ernten sehr hitzeresilient macht. Ernteschäden durch Hitze fallen hier wesentlich geringer aus als auf anderen Böden.
  7. Verkehrskonzept nicht tragfähig: Können hier „verkehrsberuhigte“ oder „autoarme“ Quartiere entstehen (?): a. Verlängerung der U7 nach Nordost im großen Bogen zur Europäischen Schule Frankfurt (ESF): Nur wenn diese Schule umzieht, können Schienen bis zum Nordwestzentrum (NWZ) verlängert und dort an die bestehenden U-Bahn-Linien angeschlossen werden: Notwendig, um den Umweltverkehr“ (ÖPNV, Fahrrad, Fußgänger) auf den beabsichtigten Wert von 70 Prozent (XVII) zu bringen. Neuerdings geht das Gerücht um, dass am bestehenden Ort der ESF ein Hochhaus für die Schulerweiterung gebaut werden soll. Bleibt die ESF doch noch viel länger am Ort und versperrt damit den ÖPNV-Durchgang zum NWZ?. b. Abzweig der RTW (Regionaltangente West) von Eschborn kommend nach Osten, gemeinsame Schienen mit der U7. Diese Maßnahme befindet sich im Baufortschritt. c. Die Umgehungsstraße für Praunheim, der Praunheimer Bürgerschaft seit Jahrzehnten versprochen, wurde ersatzlos gestrichen. Der Umgehungsverkehr würde durch die Quartiersstraßen bis zum Praunheimer Weg an der ESF geführt. Der Lärmpegel in den Quartieren würde damit gesteigert. d. Gemäß Lärmgutachten, das in den Planungsunterlagen der Stadt einsehbar ist, wird in den Quartiersstraßen mit RTW- und U7-Schienen ein Lärmpegel von 60 bis 70 dB erwartet. Das ist schmerhaft und krankheitserregend. Wie will die Stadt das verantworten? 8. Von der Höchstspannungsleitung 380 KV, die derzeit östlich der A5 verläuft, muss gemäß Vorschrift des LEP (Hessischer Landesentwicklungsplan) für Wohnhäuser ein Abstand von 400 Meter gewahrt werden. Der Betreiber Tennet wird die Leitung auf die Westseite verlegen. Jedoch erst wenn die neue Leitung den Stromtransport übernommen hat, kann die alte Leitung abgebaut werden. Zeithorizont: 2030er Jahre. Wenn (Annahme) die Leitung um 200 Meter nach Westen verlegt würde, dann würde die heutige 400m-Grenze entsprechend um 200 m nach Westen verschoben. Die neue 400 m-Linie verliefe dann etwa entlang der Mosaik-Schule parallel zur A5. 9 Das überplante Wasserschutzgebiet Praunheim
    kann erst dann endgültig beplant und bebaut werden, wenn der Regierungspräsident (Obere Wasserbehörde) die Festsetzungsverordnung dafür rechtskräftig erlassen hat. Das ist ein komplizierter Akt, denn dafür muss zunächst ein umfassendes Datenmodell des Grundwassers erstellt werden, das Auskunft gibt über Grundwasserströme, Geschwindigkeiten, Fließrichtungen, Belastung mit Schadstoffen etc. Damit ist der RP seit vielen Jahren befasst. Der Fertigstellungstermin des Datenmodells wurde bereits mehrfach verschoben. 10. Weitere Wasser-Aspekte: a. Das Abwasser des Stadtteils der Quartiere könnte vom Frankfurter Klärwerk derzeit mangels Kapazität nicht verarbeitet werden. b. Woher soll das Trinkwasser für die zahlreichen Neubürger:innen kommen? Frankfurt fördert nur 25% Trinkwasser aus eigenen Brunnen, 75% kommen aus dem Hessischen Ried, Vogelsberg, Kinzigtal und Burgwald (100 km entfernt). Das hat seit Jahrzehnten Schäden an der Natur zur Folge: an Fauna, Flora, Bächen und Mooren. Soll trotzdem immer mehr Grundwasser aus dem Umland abgesaugt werden? 11. „Koproduktive Landschaft“ westlich der Autobahn A5 Dort soll keine Bebauung entstehen. Die dort ursprünglich geplanten Quartiere 4 und 5 wurden entnommen.
    Zitat: „Stattdessen soll dort gemeinsam mit den ansässigen Landwirten eine koproduktive Landschaft entwickelt werden, die den Erhalt des Naturraums und des regionalen Grünzugs ermöglicht. Damit sollen sowohl klimatische Aspekte als auch die Interessen der Landwirtschaft umfassend berücksichtigt werden.“ (Zitatende). Diese hochtrabende Beschreibung ist unverständlich, denn die Landwirte haben diese Landschaft
    selbst im Griff. Zwischen den Feldern legen heute schon etliche bebuschte und bewaldete Trittflächen, die für den Artenerhalt wichtig sind, z.B. für Insekten und Vögel. Ja, die Zahl dieser Flächen sollte gesteigert werden, um die Abstände dazwischen zu verringern. Auch sollte die Landwirtschaft nachhaltig werden. Aber was soll hier „koproduktiv“ verbessert werden? Zeigt sich hier das schlechte Gewissen der Planer, die auf der Ostseite der A5 genau solche Landschaftsqualitäten durch Versiegelung zerstören wollen – zum Schaden der Hitzeresilienz, des Artenerhalts etc.? Was soll der Hinweis auf den Erhalt des Grünzugs westlich der A5, dessen östliche Hälfte durch den Lärmschutzwall an der A5 und die Versiegelung des Lachgabenquartiers zerstört würde? Die Grüngürtel-Planer wären jedenfalls enttäuscht. Was soll der Hinweis auf die Existenzsicherung der landwirtschaftlichen Betriebe, wenn deren Flächen östlich der A5 wegen Versiegelung entfallen und westlich durch koproduktive Elemente verringert werden? 12. Quartier15: ein alternativer Plan des Bauunternehmens P+B aus Troisdorf: Dieser Quartiersentwurf wurde auf dem Frankfurter Stand auf der Immobilienmesse in München gezeigt und erschien mehrfach in den Medien: Lage im Bereich der Ziegelei westlich von Praunheim zwischen A5, Produktivem Praunheim (SdQ) und Steinbachaue. P+B hat sich öffentlich bereiterklärt, dessen Bau kurzfristig zu beginnen. (www.pplusb.com/aktuelle-projekte/neuland/). Vielleicht könnte man mit dem Quartier15 das Lachgrabenquartier aufgeben und die dortigen Kaltluftflächen zum Wohle derKlimaresilienz retten. Weiterhin könnte man auf die Weiterführung von U7 und RTW in Richtung NWZ verzichten. Bisher geht die Stadt auf dieses Angebot nicht ein. Begründung: die laufende Planung des Stadtteils der Quartiere. Dabei böte das Quartier15 möglicherweise Antworten auf manche der hier beschriebenen Hindernisse. Quellen: Stadt Frankfurt am 14.11.2025: Meldung: https://frankfurt.de/aktuelle-meldung/Meldungen/FrankfurtNordwest/ Dazu der Magistratsvortag M169 im PARLIS. – Stadtplanungsamt: www.stadtplanungsamt-Frankfurt.de/frankfurt_nordwest_neuer_stadtteil_der_quartiere_23670.html/
    Faz.net am 14.11.2025: Günter Murr: „Frankfurt plant neuen Stadtteil und Autobahndeckel“,
    https://www.faz.net/aktuell/rhein-main/frankfurt/frankfurt-plant-neuen-stadtteil-und-einen-autobahndeckel110781366.html – Print-Version FAZ 15.11.2025: „Magistrat für neuen Stadtteil“, /Ende

Hier mal ein erster kleiner Eindruck eines Beitrages von mir auf der Webseite vom Heimatboden Frankfurt. https://www.heimatboden-frankfurt.de/allgemein/kommentar-von-karlheinz-grabmann-zum-geplanten-stadtteil-der-quartiere-frankfurt-nordwest/

Über 8 Jahre dauert nun die Planungszeit, viele Steuergelder wurden hier schon ausgegeben, ohne das gebaut wurde. In 2025 habe ich die Regionalversammlung Südhessen, alle Entscheidungsträger der Stadt Frankfurt: Magistrat, Stadtparlament, Parteien sowie die Medien mehrfach angeschrieben. Nur eine Reaktion kam von dem Sprecher der SPD, Ortsbeirat 7 und seine Argumente habe ich entsprechend beantwortet.

Man kann auch durchaus sagen, dass die Josefstadt – Stadtteil der Quartiere auch ein Angriff auf unsere Gesundheit ist. Hier meine Pressemitteilung: https://www.openpr.de/news/1284671/Frisch-und-Kaltluftzufuhr-in-Frankfurt-am-Main-in-Gefahr-Keine-Bebauung-in-den-Stadtteilen-der-Quartiere-.html Hitze ist eine große Gefahr für unser Leben. Es gibt mehr Hitzetode als Verkehrstote in Deutschland. Daher auch nochmals meine neue Petition mit einem etwas anderen Inhalt als die erste sehr erfolgreiche Petition mit über 16.000 Unterstützer. Schauen Sie selbst, welche Gründe ich hier angegeben habe: /https://www.heimatboden-frankfurt.de/allgemein/petition-gegen-den-geplanten-stadtteil-der-quartiere/

Aufgrund der anstehenden Entscheidung des Stadtparlamentes in dieser Woche (heute 08.12.2025) meldet sich der Widerstand zu Wort. Hier weitere Informationen von der Bürgerinitiative Heimatboden auf Facebook:

Mike Josefs Betonvorhölle – ein Friedhof für Lebensqualität, für Natur und für die letzte Spur Anstand in dieser Stadt Frankfurt, die Stadt der endlosen Betonträume, schafft es immer wieder, ihre Bürger mit einer Mischung aus Inkompetenz und Ignoranz zu verblüffen.

Der jüngste Akt in diesem absurden Theater: Der Magistrat schiebt seinen pompösen Abschlussbericht zum „Stadtteil der Quartiere“ – ein Monsterprojekt, das 6800 Wohnungen auf fruchtbarem Ackerland im Nordwesten der Stadt hochjagen soll, für 17.000 Menschen und 5.000 Jobs – und das auch noch wenige Tage vor der Sitzung des Ortsbeirats 7. Zu kurzfristig? Das ist untertrieben. Das ist ein Schlag ins Gesicht jeder Demokratie, die sich respektiert.‼️

Ortsvorsteher Johannes Lauterwald von den Grünen, sonst gerade nicht bekannt für revolutionäre Aufmüpfigkeit, moniert die Frist und schiebt die Vorlage auf Januar. Gut so, wenigstens ein Funken Vernunft in diesem Haufen. Die anderen Fraktionen nicken einvernehmlich – aber wozu? Die Stadtverordneten, diese ferngesteuerten Marionetten der Bauindustrie, sollen nächste Woche schon abstimmen. Nächste Woche! Ohne dass die Betroffenen – die Menschen in Hausen, Industriehof, Praunheim, Rödelheim und Westhausen – auch nur einen Blick in die Unterlagen werfen konnten.

‼️Das ist kein Versehen, das ist Kalkül. Man will den Zug durchpeitschen, bevor die Realität eintritt: Proteste, Fakten, Widerstand.‼️

Und dann die Bürgerfragestunde, wo Rüdiger Hansen vom BUND zum wiederholten mal die Wahrheit auf den Tisch knallt. Dieser Mann ist einer der wenigen, die sich die Mühe machen, die Pläne auseinanderzunehmen. Seine Kritik? Ein Hammer.

Der Bau würde Kaltluftströme und -winde zerstören – jene lebenswichtigen natürlichen Ventilatoren, die Frankfurt vor der Sommerhitze schützen. Stattdessen: Ein Betonklotz, der die Stadt noch stickiger macht, während wir schon jetzt in Hitzewellen ersticken. Fruchtbare Böden? Weg damit! Zerstört für Ewigkeiten, um Platz zu machen für noch mehr Asphalt und noch mehr Menschen, die in engen Kästen hausen. Lärm? Oh ja, der wird kommen – von Straßenverkehr, der neuen Umfahrung Praunheims, der Regionaltangente West, der verlängerten U7 und, als Sahnehäubchen, einer auf zehn Spuren aufgebohrten A5.

Das ist kein Stadtteil, das ist ein Hölleninferno, das die Anwohner in den Wahnsinn treibt.

Wer profitiert davon? Die Bauhaie, die Spekulanten, die Politiker mit ihren Wahlversprechen von „Wohnraum schaffen“. Aber die Bürger? Die werden mit steigenden Mieten, verschmutzter Luft und zerstörter Idylle abgespeist. 6800 Wohnungen auf Landwirtschaftsflächen – das ist Raub an der Natur, Vandalismus an der Zukunft. Frankfurt hat genug leerstehende Büros und verlassene Plattenbauten, um Tausende unterzubringen, ohne ein Hektar Boden zu opfern. Stattdessen baut man weiter aus, weil Wachstumswahn über Vernunft siegt.

Der Magistrat, diese bürokratische Maschinerie, ignoriert die Warnungen, verschleiert die Risiken und hetzt gegen jeden, der „Nein“ sagt.

Genug der Komplizen! Wir brauchen keine hastigen Abstimmungen im Dunkeln, sondern offene Debatten, Gutachten von unabhängigen Experten und ein Moratorium für jeden Spatenstich.

Dieses Projekt ist der pure Wahnsinn in Reinform:

• Es killt die letzte große Kaltluftproduktionsfläche im Nordwesten. Ab 2035 wird Frankfurt im Sommer endgültig zur Bratpfanne.

• Es versiegelt für immer Böden, die zu den fruchtbarsten Europas gehören – für immer. Kein Rückbau, keine Renaturierung, einfach weg.

• Es pumpt zusätzliche Zehntausende Autos auf Straßen, die jetzt schon kollabieren, und rechtfertigt damit den zehnspurigen Ausbau der A5 und die Regionaltangente West – ein Lärm-Tsunami, der Praunheim, Rödelheim und Hausen nachts in Vibrationshölle verwandelt.

• Und die verlängerte U7? Ein Witz. Die fährt dann alle vier Minuten mit 80 km/h durch die neuen Schlafzimmerschluchten. Viel Spaß beim Einschlafen.

Der Ortsbeirat 7 hat richtig gehandelt, indem er bremst – aber das reicht nicht. Die Verordneten müssen jetzt den Stecker ziehen, oder sie machen sich mitschuldig an diesem ökologischen und sozialen Desaster. Frankfurt, wach auf! Dieser „Stadtteil der Quartiere“ ist kein Fortschritt, er ist der Anfang vom Ende. Und wenn die Politiker nicht hören, dann werden wir, die Bürger, sie zwingen. Mit allem, was wir haben.

Die Wahrheit ist brutal: Frankfurt braucht diese 6.800 Wohnungen nicht auf der grünen Wiese. Die Stadt hat Zehntausende leerstehende Quadratmeter in der Innenstadt, in ehemaligen Bürotürmen, auf Industriebrachen. Aber da verdient keiner so richtig, weil man dort nicht einfach Ackerflächen enteignen und unmittelbar danach für zig Tausende Euro der Quadratmeter weiterverkaufen kann. Deshalb wird gelogen, gedrückt und getäuscht.

Nächste Woche wollen sie abstimmen. Heimlich, still und leise vor Weihnachten, wenn niemand hinschaut.

Das ist der Moment, an dem wir endgültig aufhören müssen, höflich zu fragen.

Wer jetzt noch schweigt, macht sich mitschuldig.

Wer nächste Woche „Ja“ drückt, gehört politisch entsorgt – für immer.

Dieser „Stadtteil der Quartiere“ ist kein Stadtteil.

Es ist ein Friedhof für Lebensqualität, für Natur und für die letzte Spur Anstand in dieser Stadt.

Stoppt diesen Wahnsinn.

Mit allen Mitteln.

Jetzt.

https://www.fr.de/…/kein-votum-zum-geplanten-stadtteil…

Es gibt viel zu berichten und deshalb wird es an News und Informationen gegen die Bebauung nicht Mangeln.

Die Josefstadt: Ein teuflisches Monument der Zerstörung

In den Zeitungen häufen sich die Ankündigungen wie giftige Pilze nach einem Regen: Die Abstimmung zum Bau der sogenannten “Josefstadt” steht bevor. Ein gigantisches Bauprojekt, das Tausende Hektar wertvollen Ackerlands westlich der A5 in eine Betonwüste verwandeln soll.

Das klingt nach Fortschritt, aber lasst uns die Maske herunterreißen: Dies ist ein teuflisches Projekt, das Mensch und Natur mit Füßen tritt, ein Hoax auf Kosten unserer Zukunft, getrieben von der Gier einer politischen Elite, die sich offen und grausam gegen ihre eigene Bevölkerung stellt. Es tut weh – oh, wie es weh tut! – zu sehen, wie unsere Regierenden, die wir gewählt haben, um uns zu schützen, stattdessen die Säge ansetzen, um das letzte Stückchen Natur in Frankfurt zu fällen.

Stellt euch vor: Felder, die seit Generationen atmen, Vögel, die nisten, Böden, die Wasser speichern und das Klima mildern – all das soll dem Wahnsinn eines SPD-Parteischranze Mike Josef geopfert werden. “Josefstadt” nennen die Kritiker es spöttisch, nach dem Mann, der diesen Albtraum erdacht hat. Ein Stadtteil der Quartiere? Pah! Ein Stadtteil der Zerstörung! 190 Hektar Baufläche, beiderseits der Autobahn, wo jetzt noch Wiesen blühen und Insekten summen. Stattdessen: Hochhäuser, die den Himmel verdunkeln, Verkehrslärm, der die Seelen zerfrisst, und Abgase, die unsere Lungen vergiften. Das ist kein Wohnraum für die Menschen – das ist ein Schlag ins Gesicht derer, die hier leben, atmen und hoffen. Es tut weh, zutiefst weh, dass Politiker, die von Umweltschutz faseln, solch eine ökologische Katastrophe vorantreiben. Wo ist der Schutz vor Klimawandel? Wo die Versprechen an unsere Kinder?

Die Regionalversammlung Südhessen hat schon einmal eine klare Absage erteilt, doch Josef und seine Kumpane weigern sich, aufzugeben. Der Widerstand ebbt ab, sagen sie? Lüge! Petitionen wie “Feld statt Beton” sammeln Tausende Unterschriften, Bürgerinitiativen kämpfen verbissen. Aber die Mächtigen ignorieren es. Sie stellen sich gegen uns – offen, grausam, ohne Scham. Die SPD, die sich als Volkspartei aufspielt, treibt das voran, und die Grünen? Diese angeblichen Naturschützer, Koalitionspartner in der Stadtregierung, nicken ab oder schweigen feige zur verheerenden Umweltzerstörung. Es tut weh, wie ein Dolchstoß, zu erleben, wie sie die Bevölkerung verraten, die sie wählen sollte. Frankfurt braucht Wohnungen, ja – aber nicht auf Kosten der letzten Grünflächen! Nicht in einer Zeit, wo Hitzeinseln die Stadt erdrücken und Biodiversität stirbt.

Dieses Projekt ist teuflisch, weil es nicht nur Natur mordet, sondern auch den Menschen schadet: Höhere Mieten durch Spekulation, Verdrängung der Ärmeren, ein Stadtteil der Betonhölle , der isoliert und seelenlos wird. Es ist ein Symbol für die Arroganz der Macht: “Wir bauen, was wir wollen, egal, was ihr sagt.” Aber hört mich an, liebe Leser: Das muss nicht so enden! Wehrt euch mit allen demokratischen Mitteln!

Schreibt den Mitgliedern des Magistrat per Mail und drückt euren Unmut aus, sprecht mit euren Nachbarn. Und vor allem: Bei der nächsten Kommunalwahl – lasst die Grünen und die SPD bluten! Wählt sie massiv ab! Zeigt ihnen, dass wir nicht hilflos sind.

Wählt Parteien, die wirklich für Mensch und Natur eintreten, die den Betonwahn stoppen und stattdessen sanfte, nachhaltige Lösungen fördern.

Dieses teuflische Projekt darf nicht siegen. Es tut weh, ja – aber aus diesem Schmerz wächst der Widerstand. Handelt jetzt, bevor es zu spät ist. Eure Stadt, eure Natur, eure Zukunft hängt davon ab!

So malerisch sieht das Feld aktuell aus!

Böden sind unsere Lebensgrundlage. Daher ist es mir wichtig, dass Sie auch die Informationen vom Bundebündnis für Bodenschutz kennen.

https://www.heimatboden-frankfurt.de/mitmachen/partner-und-unterstuetzer/bundesbuendnis-fuer-bodenschutz

WWF ist weltweit aktiv und man kann nicht genug über unsere Böden erfahren. Vor allem wie viele Lebenwesen in Gefahr sind. Wie ich vor Jahren davon erfahren habe, wie viele Lebenwesen auf einem Quardratmeter leben, bin ich erschrocken!

Quelle WWF Deutschland

Am 5. Dezember ist Welt-Boden-Tag – ein guter Anlass, um auf die Bedeutung der Böden für den Schutz des Klimas und der Biodiversität aufmerksam zu machen. Und auf deren Gefährdung durch intensive Landnutzung, Entwaldung und Flächenversiegelung.

Die Böden unserer Erde sind die Grundlage allen Lebens auf unserem Planeten. Böden regulieren den Wasserhaushalt, sie versorgen Pflanzen und Tiere mit Nährstoffen, sie speichern Kohlenstoff, filtern Wasser und die Böden stecken selbst voller Leben: In der sprichwörtlichen Handvoll Boden tummeln sich mehr Lebewesen, als es Menschen auf der Erde gibt.

Regenwürmer sind wichtig für einen gesunden Boden © BrankoBG / iStock / Getty Images
Regenwürmer sind wichtig für einen gesunden Boden © BrankoBG / iStock / Getty Images

Auf einem Quadratmeter Waldboden lassen sich zwischen 1.000 und 2.000 unterschiedliche Arten finden, in einem Gramm Ackerboden 4.000 bis 16.000 Bakterienarten. Expert:innen gehen sogar davon aus, dass die tatsächlichen Zahlen weit darüber liegen und bislang nur ein Bruchteil der Bodenlebewesen entdeckt und klassifiziert wurde. Grob wird geschätzt, dass die Böden etwa ein Viertel der globalen Biodiversität beheimaten. 

Und nicht nur die Bodenbewohner benötigen die Böden zum Überleben: 40 Prozent aller Erdbewohner:innen (Menschen und Tiere) sind direkt von Böden abhängig, entweder weil sie diese als Lebensraum nutzen oder als Brut- oder Rückzugsstätte.

Regenwürmer auf der Roten Liste

2016 ermittelte etwa das Senckenberg Museum in Frankfurt am Main, dass von 47 heimischen Regenwurmarten 16 auf der Roten Liste der bedrohten Arten stehen, 14 als sehr selten und zwei Regenwurmarten als ausgestorben oder bestandsgefährdet gelten. Und der Regenwurm ist bei weitem nicht die einzige gefährdete Art unter den Bodenbewohnern.

Expert:innen schätzen, dass allein in den vergangenen 30 Jahren fast ein Drittel der Böden der Erde so geschädigt wurde, dass sie ihre ursprünglichen ökologischen und auch ökonomischen Funktionen nicht mehr erfüllen können. Afrika und Asien sind die am stärksten betroffenen Regionen, weltweit werden jährlich etwa zwei Millionen Quadratkilometer degradiert. Das ergibt eine Fläche, die halb so groß wie die Europäische Union ist. In Europa selbst gelten 60 bis 70 Prozent der Böden als in keinem guten Zustand, 52 Prozent der globalen Ackerfläche gelten nach Berechnungen des WWF bereits als degradiert.

Mit meiner Meinung bin ich nicht alleine und man ignoriert die Opposition:

Meine Rede zum Stadtteil der Quartiere in der Plenarsitzung am 11.12.2025
Sehr geehrte Frau Vorsteherin,
sehr geehrte Damen und Herren,
Bauleitplanung ist kein technischer Akt, sondern eine politische Machtentscheidung. Sie bestimmt, wie Menschen in unserer Stadt leben können – und wer sich Frankfurt überhaupt noch leisten darf.
Heute entscheiden wir über eines der größten Projekte unserer Zeit: den Stadtteil der Quartiere für 17.000 Menschen.
Und die Koalition hat diesen Prozess – zusammen mit der CDU – hinter verschlossenen Türen durchgepeitscht. Ohne öffentliche Debatte, ohne ernsthafte parlamentarische Beteiligung. So schafft man keine Demokratie, sondern Misstrauen.
Es geht heute nicht um einen Magistratsvortrag. Es geht um die Grundsatzfrage: Wem gehört die Stadt – den Menschen oder den Investoren?
Frankfurt steckt in einer Wohnungskrise – und die Fehler der Vergangenheit drohen sich zu wiederholen.
Die Lage ist bekannt:
Sozialwohnungen verschwinden.
Öffentlicher Boden wird verkauft.
Private Investoren diktieren die Regeln. Das Ergebnis:
steigende Mieten, Verdrängung, Wartelisten, Hilflosigkeit, überfühlte Notunterkünfte und Obdachlosigkeit…
Wenn wir jetzt einen neuen Stadtteil bauen, dann muss er Teil der Lösung sein – nicht der nächste Baustein einer Sozialkrise.
Damals haben Landmann und Ernst May es bewiesen: Frau Busch (SPD) versucht, das Projekt mit dem ‚Neuen Frankfurt‘ zu vergleichen – doch das geht völlig ins Leere und daneben!
Vor 100 Jahren hat Frankfurt gezeigt, wie sozialer Wohnungsbau funktioniert:
• Die Stadt hat selbst gebaut.
• Sie hat Boden gesichert statt verkauft.
• Sie hat gemeinwohlorientiert gehandelt.
Deshalb sind die Siedlungen von Ernst May heute noch bezahlbar.
Das war kein Zufall, sondern ein politischer Wille: Gemeinwohl vor Rendite.
Heute erleben wir das Gegenteil: Westhafen, Europaviertel, Riedberg und Osthafen… Diese Beispiele zeigen eine klare Botschaft:
Wenn die Stadt den Boden verkauft, gewinnt die Spekulation – und die Bevölkerung verliert.
• Riedberg: kaum Sozialwohnungen, renditeorientierter Bau.
• Europaviertel: Stadt investiert Milliarden – private Entwickler kassieren die Gewinne.
• Der Osthafen wurde Stück für Stück verkauft und entwickelte sich zu einem Spekulationsobjekt für Miethaie.
Das ist keine Stadtentwicklung, das ist ein privates Geschäftsmodell mit öffentlichen Subventionen.
Der neue Stadtteil darf nicht die nächste Fehlentwicklung werden. Der Magistratsvortrag deutet bereits jetzt auf eine gravierende Fehlentwicklung hin: Eine angebliche soziale Mischung mit 40 Prozent Eigentumswohnungen und ein Konzept, das erneut auf Privatinvestoren setzt.
Aber wir wissen: Ohne klare Regeln setzt sich immer der Markt durch – und der Markt baut keine Sozialwohnungen.
Wenn der Dezernent am 14.12.2025 ankündigt, städtische Grundstücke mit Bauverpflichtung zu verkaufen, um damit Erschließung und soziale Infrastruktur zu finanzieren, dann ist klar: Unter solchen Bedingungen entstehen dort keine sozialen und bezahlbaren Wohnungen mehr.
Unsere Vision ist klar: Wir fordern,
• Boden bleibt in öffentlicher Hand,
• Kein Eigentumswohnungen,
• Bau nur durch städtische, genossenschaftliche oder gemeinnützige Träger.
• Dauerhafte Bindungen – für immer, nicht für 20 Jahre.
Das ist die Mindestvoraussetzung, um diesen Stadtteil wirklich sozial zu bauen.
Öffentliche Vorleistungen dürfen nicht wieder private Gewinne finanzieren. Die Stadt zahlt hunderte Millionen für Schulen, Straßen, Kitas, ÖPNV und weiter Infrastruktur.
Wenn die Stadt alles finanziert, dann muss die Stadt auch bestimmen, wer am Ende profitiert.

Zum Schluss möchte ich sagen; Frankfurt muss wieder selbst bauen – statt der Spekulation zu dienen. Wer sagt, es gebe keine Alternative, irrt: Es gibt sie. Eine Stadt, die selbst baut, die Boden schützt und Wohnen bezahlbar hält. Genau diesen Weg zeigen wir heute auf – für ein Frankfurt, das zuerst an seine Bevölkerung denkt und nicht an Investoren.
Vielen Dank

12.12.2025 Facebook Beitrag Heimatboden Frankfurt

This is it ‼️ Man möchte fast Mitleid haben. Fast. Doch dann kommt der Moment, in dem jede Höflichkeit zur Lüge wird. Der aggressive Mike Josef, der scheinbar so bescheidene Sozi hat sich mit unendlicher Brutalität ein Denkmal gebaut : die Josefstadt. 560 Hektar der besten hessischen Ackerböden, Klasse I und II, direkt in der letzten großen Kaltluftschneise Frankfurts, werden unter seiner persönlichen Regie in Beton gegossen. Der Mann behandelt das Land so rücksichtslos wie ein Statthalter, der eine neue Provinz unterjocht: Wer nicht passt, wird einfach eingeebnet.

Die Methode ist teuflisch . Eine städtebauliche Entwicklungsmaßnahme (SEM) wird wie ein Leichentuch über das Gebiet gebreitet – ein Relikt aus den 70ern, das es der Stadt erlaubt, Grundstücke zu Dumpingpreisen zu rauben und sie anschließend mit Abermillionen Gewinn an Investoren zu verhökern. Die Bauern, manche seit dem Dreißigjährigen Krieg dort, bekommen höfliche Schreiben: „Wir bedauern zutiefst…“ Dann kommt der Bagger. Josef unterschreibt mit der gleichen ruhigen Hand, mit der man früher Todesurteile siegelte.

Die Grünen haben endgültig bewiesen, dass ihr Name nur noch eine Farbe ist. Sie nicken jede ökologische Katastrophe ab, jeden Biotop-Tod, jeden Hamster-Untergang. Ihre Fraktionschefin faselt von „schmerzhaften Kompromissen“, während nebenan die Feldlerchen verstummen. Es ist der schäbigste Deal der Republik: Natur gegen ein paar grüne Posten und einen Fahrradweg durch die Innenstadt.

Und die Bürger? Sie dürfen in netten Workshops bunte Kärtchen kleben. Die Frage, ob das Viertel überhaupt kommt, wurde natürlich längst in Hinterzimmern entschieden, zu denen kein Normalsterblicher je Zutritt hatte.

This is it in kristalliner Schärfe: Ein einfältiger aggressiver Oberbürgermeister, der nimmt, was er will. Eine grüne Partei, die für Ämter ihre Seele verscherbelt. Eine Stadt, die ihre letzte Lunge opfert, um noch ein paar Jahre länger künstlich beatmet zu werden.

560 Hektar Erde, die seit Jahrtausenden Getreide, Gemüse, Leben tragen. Erde, die kühler Atem war für eine Stadt, die bereits jetzt im Sommer kaum noch Luft kriegt.

Die Pest ist schon lange hier. Sie trägt einen perfekten Anzug, lächelt verschlagen in die Kamera und flüstert einem zu, dass alles gut wird, während sie einem mit dem Skalpell ganz langsam die Zukunft aus dem Leib schneidet. Möge diese grausame Härte ihnen allen, Josef, seinen grünen Hofschranzen und den klatschenden Jasagern, eines Tages mit der vollen Wucht selbst entgegen schlagen .

Unerbittlich.Kalt. Gnadenlos Brutal.

Und weil die Vernunft hier längst ermordet wurde, spricht man eben anders. Für jeden einzelnen der 560 Hektar, für jede Scholle, die ihr mit Beton erstickt, für jedes Samenkorn, das nie mehr aufgehen wird, für jeden Atemzug kühler Nachtluft, den ihr der Stadt raubt: Möge diese Erde euch heimsuchen. Nicht laut. Nicht dramatisch. Sondern still. Hartnäckig. Unentrinnbar. Möge sie nachts in euren Träumen auftauchen, diese schwarze, schwere, lebendige Erde, und sich auf eure Brust legen, bis ihr keine Luft mehr bekommt. Möge sie euch und eure Familien begleiten, jeden Tag, jede Stunde, bis ihr endlich begreift, was ihr angerichtet habt. Die Erde vergisst nicht. Sie wartet nur. Sie verflucht euch. Und es wirkt schon.

Nein, zur Josefstadt ist eine endlose Schleife und die Stadt-Macht hat nur ein Argument: BAUEN für wen?

Frankfurt stirbt: Der Nordwesten wird hingerichtet – und die CDU hält das Beil

Das ist kein Kompromiss. Das ist ein Staatsstreich mit Bauhelm.

Gestern Abend hat die letzte funktionierende Lunge Frankfurts ihr Todesurteil bekommen. Mit den Stimmen von Grünen, SPD, Volt und – man glaubt es kaum – der angeblich konservativen CDU wurde der größte Landschaftsmord der Nachkriegszeit beschlossen: 17.000 neue Einwohner, 6.800 Wohnungen, 15 Jahre Baulärm, ein ganzer Stadtteil aus dem Reißbrett auf fruchtbarstem Ackerboden direkt an der A5.

Die Felder zwischen Praunheim und Nordweststadt, die noch vor Kurzem Getreide trugen, werden jetzt für immer versiegelt. Und die CDU, diese Heuchlerbande, die sich seit Jahren als „Beschützer der Heimat“ verkauft, hat mit Grinsen zugestimmt. Nils Kößler, der Mann, der sonst vor jedem Windrad „Landschaftsvergewaltigung“ schreit, steht jetzt stramm, wenn Blackrock und Vonovia die Landschaft vergewaltigen.

Das ist Verrat in Reinkultur.

Die Grünen – diese erbärmliche Karikatur einer Ökopartei – haben endgültig ihre Seele verkauft. Die Partei, die einst für jeden Baum kämpfte, liefert jetzt ganze Landstriche an Investoren aus. Marcus Gwechenberger, dieser SPD-Betonapostel und Erfüllungsgehilfe des aggressiven Mike Josefs , durfte seinen feuchten Traum von der „städtebaulichen Entwicklungsmaßnahme“ durchboxen, und die Grünen haben gekuscht, weil sie ohne die CDU keine Mehrheit mehr haben. Das ist das wahre Gesicht der „Klimahauptstadt“ Frankfurt: Grün ist nur noch die Farbe der Scheine, die gewechselt werden.

Und der „Kompromiss“? Ein Witz in drei Akten:

1. Die CDU durfte ein winziges Kosmetiktuch wedeln („Wir fangen erst mal in Praunheim an!“), während der große Kahlschlag im Lachgrabenquartier nur aufgeschoben ist.

2. Das „Produktive Praunheim“ – also das Filetstück in privater Hand – wird jetzt als Erstes zubetoniert, weil dort die Investoren schon Schlange stehen.

3. Die Stadt gibt das städtische Lachgrabenland später dran, wenn die Profiteure schon kassiert haben. Sozialer Wohnungsbau? Geförderte Mieten? Lachhaft. Das wird ein zweites Riedberg, nur noch zynischer.

Die Linke hat es wenigstens beim Namen genannt: Das ist Kapitulation vor dem Kapital. Dominike Pauli sprach von „investorenfreundlichen Plänen“ – sie hätte auch sagen können: korrupter Ausverkauf. Aber selbst die Linke wird jetzt mit ein paar Prüfaufträgen ruhiggestellt. Willkommen im Club der Mitläufer.

Die Ortsbeiräte? Durften 300 Seiten Papier in Rekordzeit „begutachten“. Ihre Empörung wird mit einer „Konferenz im Frühjahr“ abgespeist – also dann, wenn die Bagger schon rollen. Das ist keine Bürgerbeteiligung, das ist Verhöhnung.

Frankfurt wird systematisch ermordet. Nicht durch Krieg, nicht durch Katastrophen – sondern durch seine eigenen Politiker. Jeder Hektar, der jetzt versiegelt wird, ist für immer verloren. Jede neue Wohnmaschinerie heizt die Stadt weiter auf, treibt die Mieten weiter in den Wahnsinn, während die Infrastruktur schon heute zusammenbricht. Und während die letzte Amsel aus dem Lachgraben vertrieben wird, klopft sich die Koalition gegenseitig auf die Schulter: „Breite Mehrheit erreicht!“

Breite Mehrheit für den Suizid einer Stadt.

Wer jetzt noch schweigt, ist mitschuldig. Wer jetzt noch „Kompromiss“ sagt, lügt. Das hier ist kein Stadtteilprojekt. Das ist die endgültige Kapitulation vor der Betonlobby. Und die CDU, diese opportunistische Truppe, hat das Messer mitgeschärft.

Frankfurt stirbt. Und seine Politiker haben den Sarg schon bestellt – made by Vonovia, paid by you.

Der aggressive Mike Josef bedient die Investoren und nimmt eine ganze Landschaft unter Beton gegen Mensch und Natur ‼️

https://www.faz.net/…/frankfurt-mehrheit-fuer-neuen…

Hier der Pressebeitrag der BFF:

In der Plenarsitzung der Stadtverordnetenversammlung vom 11. Dezember 2025 hat eine Beton-Koalition aus Grünen, CDU, SPD, FDP und Volt mit dem Beschluss zur Städtebaulichen Erschließungsmaßnahme (SEM) „Frankfurt-Nordwest – Stadtteil der Quartiere“ einer massiven Umweltzerstörung im Frankfurter Nordwesten zugestimmt. Nach dem Willen dieser fünf Parteien sollen dort über 200 Hektar der besten und widerstandsfähigsten Ackerböden Hessens versiegelt und für das Frankfurter Stadtklima wichtige Kaltluftentstehungsgebiete zerstört werden. 

Als einzige konservativ-bürgerliche Kraft blieben die Bürger Für Frankfurt BFF konsequent bei ihrer seit Beginn der Planungen – besser bekannt unter dem Begriff „Josefstadt“ – verfolgten Linie und lehnten das Vorhaben ab. Stattdessen forderten sie in einem eigenen Antrag, die betreffenden Flächen zu schützen und dauerhaft als Regionale Grünzüge, Kaltluftschneisen und Ausgleichsflächen zu sichern. 

„Dieser Beschluss ist nicht nur ein schwarzer Tag für den Umweltschutz in Frankfurt, sondern auch ein Schlag ins Gesicht all jener, die in unserer Stadt auf echte Klimapolitik hoffen.“, kritisiert Mathias Pfeiffer, Vorsitzender der Wählervereinigung und BFF-BIG-Fraktionsvorsitzender im Römer. „Und die Grünen, die sich so gerne als Vorreiter für Klimaschutz und Biodiversität ausgeben, sind dabei die maßgeblichen Treiber.“

Noch verwerflicher als dieser ungebremste Wille zur Umweltzerstörung im Frankfurter Nordwesten – den die Grünen seit 2017 konsistent an den Tag legen – sei jedoch die Haltung der Frankfurter CDU. „Die CDU hat das Projekt 2017 noch selbst mitinitiiert, gemeinsam mit Grünen und SPD. Kaum in der Opposition, warnten Unionspolitiker dann jahrelang vor genau den ökologischen Katastrophen, die jetzt mit ihrer eigenen Zustimmung Realität werden sollen.“

Weiterer Kritikpunkt der Bürger Für Frankfurt BFF ist das Instrument einer Städtebaulichen Entwicklungsmaßnahme, das dabei zum Tragen kommen soll. „Das geht nicht nur mit einem hohen Klagerisiko und daraus folgenden, möglichen jahrelangen Verzögerungen und massiven Kostensteigerungen einher, sondern schwingt auch mit dem Enteignungshammer.“, führt Pfeiffer dazu aus. „Dass CDU und FDP als ‚Eigentumsparteien‘ hier zustimmen, kann einen nur verwundert den Kopf schütteln lassen.“ 

Sein Fazit: „Wer bei der Kommunalwahl am 15. März 2026 ernsthaft etwas gegen Umweltzerstörung, gegen hitzeverstärkende Bebauung und für den Erhalt der Lebensqualität in unserer Stadt tun will, hat nur eine Adresse: die Bürger Für Frankfurt BFF.

Widerspruch: die bessere Option und die besten Chance den Ortbezirk 8 im Stadtparlament zu vertreten habe ich, Karlheinz Grabmann: auf Platz 14 der Liste der FREIE WÄHLER FRANKFURT.

Wir sind die einzige konsequent konservative und ökologisch verantwortungsvolle politische Kraft in dieser Stadt.“. Pfeiffer kündigt an: „Der gestrige Beschluss ist nicht das Ende, sondern der Startschuss für unseren Widerstand gegen dieses Umweltverbrechen – auf der Straße, vor Gericht und an der Wahlurne!

Die FREIE WÄHLER FRANKFURT mit ihrem Spitzenkandidat Karlheinz Grabmann SIND EBENFALLS: VON ANFANG AN – GEGEN DIE BEBAUUNG!

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