Parteien sollten Vorbild sein, sind sie aber nicht…
Parteien tragen eine besondere Verantwortung als Vorbilder, der sie kaum gerecht werden. Wer die Regeln der Plakatverordnungen missachtet, verspielt das Vertrauen der Bürger.
Das Verhalten erinnert an Menschen, die laut Verzicht fordern, selbst aber im Überfluss leben.
Wasser predigen und Wein saufen!
Sie werben für Umweltschutz oder Sparsamkeit, handeln aber genau gegenteilig.
Die Plakate tragen Versprechen, über die Wähler nur den Kopf schütteln.
Dennoch halten die Verantwortlichen an dieser Methode fest und behaupten, Plakate blieben unverzichtbar. Dabei rückt der Termin der Kommunalwahl 2026 unaufhaltsam näher.

Im Zentrum der Kritik steht das Wahlplakat.
In Frankfurt missachten die Parteien tausendfach die Vorschriften beim Aufhängen sowie Abhängen. Das Material schadet der Natur, da es meist aus Kunststoff besteht. Diese Werbemittel verschlingen enorme Summen an Steuergeldern, die sich komplett einsparen ließen. Zusätzlich belasten die Kosten für die Entsorgung den öffentlichen Haushalt.
Die Botschaften auf den Schildern wirken oft plump und billig. Die Wahlversprechen entsprechen nicht der Realität.
Das digitale Zeitalter bietet nachhaltigere Lösungen.
Karlheinz Grabmann, Parteilos hängt keine Plakate und nutzt das Internet als Kommunalwahl-Joker auf eigene Kosten karlheinzgrabmann.com

Hier kann man den Menschen Karlheinz Grabmann und sein Engagement mit Handlungen optimal ersehen!
Meine Aussagen passen nicht auf ein Plakat!
Mein Fazit:
Auch als Einzelner kann was bewirken!
Mein ökologischer Fußabdruck misst die durch den persönlichen Lebensstil (Konsum, Energie, Mobilität) verursachten CO2 Emissionen und Umweltbelastungen.
Ziel: Minimierung des Verbrauchs, Reduktion, Verzicht z.B. Plakate!
Der Handabdruck ist sein positives Gegenstück: Er misst, wie viel CO2 durch proaktives Handeln und strukturelle Veränderungen – etwa durch klimafreundliche Aktionen in Schule, Betrieb oder Kommune – gemeinsam eingespart wird, statt nur den eigenen Verbrauch zu reduzieren.
Im Fokus stehen: positiver Einfluss, Handeln, Systemveränderung.
Ziel: Maximierung des Handabdrucks, um klimafreundliche Optionen zu erleichtern.
Vom Fuß zum Handabdruck!
Während der Fußabdruck oft das Gefühl von Verzicht vermittelt, motiviert der Handabdruck zu positivem Handeln und gesellschaftlicher Teilhabe.
Um den Klimaschutz wirksamer zu gestalten, habe ich mich zum Klimalotsen in Frankfurt über das Gesundheitsamt Frankfurt ausbilden lassen. So kann ich aktiv mit Menschen ins Handeln kommen und Vorsorge betreiben.
Alle Einrichtungen, Vereine, Unternehmen können kostenlos ein Thema ihrer Wahl über das Gesundheitsamt Frankfurt uns als Klima- und Gesundheitslotsen buchen. Wir freuen uns Sie unterstützen zu können. Die Menschen vor Ort, im Unternehmen werden es Ihnen danken, da bin ich mir sicher!

