Soziale Einrichtungen in Frankfurt am Main
In Frankfurt am Main gibt es viele Einrichtungen im sozialen Bereich. Man ist auch untereinander gut vernetzt, um sich gegenseitig zu helfen. Im Stadtteilarbeitskreis Nordweststadt, wo ich auch schon einige Male dabei war, ist man offen und hat gegenseitigen Respekt. Hier kommt man informell zusammen, um z.B. das Stadtteilfest oder andere gemeinsame Aktivitäten zu besprechen. Die Koordination geht über das Quartiersmanagement Janina Korb, die viel Erfahrung mitbringt. Ein guter Wissenstransfer und gegenseitige Unterstützung in Notsituationen für einander da sein und Hilfsbereitschaft zeigen. Es gibt einem psycholgische Sicherheit und lindert Stress.
Der Google KI-Modus ist bei der Suche nach vielen Themen ein guter Helfer und spart einem viel Zeit. Hier die entsprechenden Informationen:
Frankfurt bietet eine Vielzahl sozialer Einrichtungen, darunter die Sozialrathäuser der Stadt für allgemeine Hilfe, spezialisierte Dienste für Kinder, Jugendliche und Familien (z.B. SOS-Kinderdorf, Internationales Familienzentrum), Angebote für Senioren (z.B. Frankfurter Verband) und Obdachlose (Frankfurter Verein), sowie Hilfen für psychisch Kranke und Menschen in Not durch Wohlfahrtsverbände wie Caritas, Diakonie, Lebenshilfe, IB und viele mehr, oft mit lokalen Anlaufstellen in Stadtteilen wie Griesheim, Höchst oder Bornheim.
Allgemeine Beratung & Notfallhilfe
- Stadt Frankfurt (Sozialrathäuser): Lokale Anlaufstellen in fast allen Stadtteilen (Ost, Gallus, Höchst, etc.) für diverse Sozialleistungen.
- Caritas Frankfurt & Internationaler Bund (IB): Bieten allgemeine Sozialberatung in vielen Stadtteilen (Griesheim, Höchst, etc.).
- Bahnhofsmission: Für Menschen in Not, direkt am Bahnhof (Südseite Gleis 1).
Kinder, Jugendliche & Familien
- SOS-Kinderdorf Frankfurt: Unterstützt Kinder und Familien bei Krisen.
- Internationales Familienzentrum (IFZ): Mit Angeboten im Ostend (Gusti-Gebhardt-Haus) und Rödelheim (Psychosoziales Zentrum).
- Jugend- und Sozialamt der Stadt: Bietet kommunale Kinder-, Jugend- und Familienhilfe.
Senioren & Menschen mit Behinderung
- Frankfurter Verband für Alten- und Behindertenhilfe e.V.: Pflege, Tagespflege, Hausnotruf.
- Lebenshilfe Frankfurt e.V.: Für Menschen mit geistigen Behinderungen und ihre Familien.
Bewegungsangebote vom Gesundheitsamt Frankfurt
Hier das Angebot aus der Nordweststadt, dass ich selbst gegründet habe https://frankfurt.de/gutgehts/fitinfrankfurt/uebersicht/angebote

Obdachlosigkeit & Wohnungsnot
- Frankfurter Verein für soziale Heimstätten: Betreibt Stationen und Dienste für wohnungslose Menschen.
- Evangelischer Verein für Wohnraumhilfe: Bietet betreutes Wohnen für junge Erwachsene.
Spezielle Hilfen
- AIDS-Hilfe Frankfurt und Blaues Kreuz: Für spezifische soziale Herausforderungen.
Wo Sie suchen können:
- Stadt Frankfurt (frankfurt.de): Offizielle Seite mit Wegweisern zu Jugend- und Sozialamt.
- info-sozial.de (INFO SOZIAL): Datenbank für soziale Einrichtungen.
Die Links sind sehr hilfreich und geben einem viele weitere Informationen.
Die Einrichtungen oder auch Vereine, Unternehmen können Vorsorgeangebot vom Gesundheitsamt Frankfurt nutzen. Beispiel die Gesundheits- und Klimalotsen. Seit Juli 2025 bin ich als Klimalotse aktiv und auch sofort im Einsatz.https://infodienst.bioeg.de/migration-flucht-und-gesundheit/projekte-und-ideen/praeventionsprojekt-kogi-klimalotsen-zur-interkulturellen-gesundheitsaufklaerung-von-vulnerablen-zielgruppen/

Leider arbeiten alle sozialen Einrichtungen am Limit. Es fehlt an Fachpersonal und Geld!Referenzen
Hier ist das Stadtparlament mehr gefordert, damit Besserung eintritt. Auch ein Grund mich für das Stadtparlament zu wählen. Ich kenne die Sorgen und Nöten dieser über 100 Einrichtungen in unserem Ortsbezirk 8 Frankfurt am Main. Kinderarmut gibt es schon seit 2004, damit verbunden ist es Familienarmut. Die Nordweststadt ist in manchen Teilen ein sozialer Brennpunkt, dem geholfen werden muß. Die gesetzliche Ganztagsbetreuung ist in unserem Ortsbezirk 8 noch nicht optimal umgesetzt.
Auch an einem kostenloses Frühstück an Grundschulen fehlt es. Hier will ich einen zweiten Versuch noch in diesem Jahr starten und hoffe, daß die Schulleitungen, Lehrerschaft, Eltern (Beiräte) sich hier dem Angebot von „brotZeit“ öffnen. Die Voraussetzung eines Raumes zum Frühstücken ist Voraussetzung.https://www.brotzeitfuerkinder.com/

