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Karlheinz Grabmann

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Allgemeines | Nein, zur Josefstadt

Stoppt sofort die Josefstadt „Stadtteil der Quartiere“ – Naturverbundenheit

Wenn man Informationen über das geplante Neubaugebiet „Stadtteil der Quartiere“ möchte, empfehle ich als erste Informationsquelle die Webseite vom Heimatboden Frankfurt https://www.heimatboden-frankfurt.de/. Auf dieser Seite findet man die gesamte Widerstandsentwicklung. Auch viele Beiträge und Kommentare von mir, Karlheinz Grabmann. Sehr viele Aktionen wie Petition 16.000 Unterschriften, Menschenkette… Und vor allem die vielen Sachargumente gegen die Bebauung.

Wenn man sich tagesaktuelle Informationen einholen will, dann ist die Facebook Seite vom Heimatboden optimal. Die Beiträge sind geschliffen, sehr gut durchdacht und mit einem bestimmten Humor versehen https://www.facebook.com/HeimatbodenFrankfurt/?locale=de_DE.

Viele Beiträge habe ich geteilt und mit Kommentaren versehen. Hier meine Facebook Seitehttps://www.facebook.com/Politikchallenge/.

Und nun zum Titel. Hier der Beitrag vom Heimatboden.

Stoppt sofort die Josefstadt – und beendet das verheerende Erbe der Josef-Ära!

Es reicht.

Endgültig.

Frankfurt steht vor der realen Gefahr, dass eine der dümmsten städtebaulichen Fehlentscheidungen der letzten 15 Jahre tatsächlich gebaut wird: die sogenannte Josefstadt – jenes monströse Konglomerat aus neuen Ghetto und Gewerbeflächen als pseudomoderner Stadtplanungsshow am westlichen Stadtrand.

Während die FAZ noch im Herbst 2025 halbherzig über 1,5 Millionen Quadratmeter Leerstand jammerte, während in Niederrad, im Gallus und im Europaviertel bereits ganze Bürokomplexe zu Geisterstädten verkommen, während die Commerzbank ihre alte Zentrale verlässt und damit eine Leerstandslawine lostritt – plant man in Frankfurt immer noch und allen Ernstes weitere Hunderttausende Quadratmeter reine Bürofläche.

Das ist kein Planungsfehler mehr.

Das ist kriminelle Ignoranz gegenüber der Realität.

Und der Hauptverantwortliche für diese jahrelange Realitätsverweigerung

trägt einen Namen: Mike Josef.

Unter seiner Ägide als Planungsdezernent (und später als OB-Kandidat) wurde Frankfurt systematisch in die falsche Richtung getrieben:

• Priorität für Prestigeprojekte und Investorenwünsche statt für Wohnraum

• Festhalten am alten Büroturm-Paradigma, obwohl Homeoffice und New Work die Flächenbedarfe seit 2020 dauerhaft um 20–40 % reduziert haben

• Jahrelanges Blockieren oder Schleifenlassen von großflächigen Umnutzungsprojekten, weil sie „nicht repräsentativ genug“ waren

• Förderung von Monostrukturen am Stadtrand statt Durchmischung und Verdichtung im Bestand

• Ignorieren aller Warnsignale des Marktes seit spätestens 2022/23

Das Ergebnis trägt heute seinen Namen: Josefstadt.

Eine planungsrechtliche Monstrosität, die in die falsche Zeit und an den falschen Ort passt.

Eine Schande für eine Stadt, die vorgibt, Klimahauptstadt und bezahlbare Metropole zugleich sein zu wollen.

Wer heute noch für die Josefstadt stimmt,

argumentiert oder sie weiter vorantreibt, macht sich mitschuldig an:

• weiter explodierenden Mieten

• zunehmender sozialer Spaltung

• gigantischem Flächenfraß auf der grünen Wiese

• einer der schlechtesten CO₂-Bilanzen, die man sich in einer angeblich nachhaltigen Stadt vorstellen kann

• der systematischen Zerstörung von Lebensqualität in ganzen Stadtteilen durch künstlich erzeugten Leerstand

Unsere Forderung ist deshalb glasklar und alternativlos:

Sofortiger Baustopp der Josefstadt

– alle Planungs- und Genehmigungsverfahren stoppen, Baurecht entziehen

Widerruf aller rechtskräftigen Beschlüsse zum Projekt

Politische Aufarbeitung der Ära Mike Josef – wie konnte eine Stadtverwaltung derart lange gegen alle Markt- und Gesellschaftssignale anplanen?

Frankfurt braucht keine weiteren Trophäentürme für Phantommieter.

Frankfurt braucht Wohnungen.

Jeder Quadratmeter, der weiterhin als Büro genehmigt wird, ist ein weiterer Schlag ins Gesicht aller, die in dieser Stadt verzweifelt nach bezahlbarem Wohnraum suchen.

Die Josefstadt muss sterben – bevor sie gebaut wird.

Und mit ihr muss endlich die völlig verfehlte, investorenfixierte, realitätsferne Stadtentwicklungspolitik der letzten Jahre beerdigt werden.

Wer das nicht begreift, hat in der Frankfurter Kommunalpolitik nichts mehr verloren.

Punkt.

https://www.faz.net/…/frankfurt-trotz-boom-wird-der…

Wer im Ortsbezirk 8 wohnt: Heddernheim, Niederursel, Römerstadt, Sandelmühle, Mertonviertel sollte mich als Wahl-Joker für den Ortsbeirat 8 und das Stadtparlament wählen. Belohnen Sie mein Engagement und ich vertrete Sie in diesen Gremien.

Karlheinz Grabmann

Bei einem Wahlerfolg, rede ich für Sie mit!

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Karlheinz Grabmann
Heddernheimer Landstr. 99
60439 Frankfurt am Main
Telefon: 069-579654
Mobil: 01749019715
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