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Karlheinz Grabmann

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Ihr Ansprechpartner im Ortsbeirat 8

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Karlheinz Grabmann
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Ihr Ansprechpartner im Ortsbeirat 8
Verkehrschaos

Verantwortungslose Verkehrspolitik auf dem Rücken von Frankfurt und den Pendler…

Achtung: wer die alte Stadtregierung wählt, bekommt Verkehrsmassen – sprich Staus.

Staus erzeugen Stress und Stress macht uns krank. Wir stehen erst am Anfang …

Als WÄHLER am 15.03.2026 können Sie das ändern!

Herbert K. Schmoll engagiert sich schon seit Jahren gegen die einseitige Verkehrspolitik in Frankfurt, vor allem für Sachsenhausen. In Heddernheim tue ich dies ebenfalls. Nur das Straßenverkehrsamt Frankfurt mit seinem Radfahrbüro ignorieren die Widerstände der Bürger und deren Initiativen.

Hier ein aktuelles Beispiel mit Information zur Presse:

Folgende Mail haben die Fraktionsvorsitzenden von Grüne, SPD und Volt gestern von mir bekommen, mit Kopie an Presse und Politik:

Guten Tag,

Es ist erstaunlich ruhig bei RotGrünVolt zum Thema Mainkai-Sperrung. Der Grund liegt auf der Hand: Sie fürchten Stimmenverluste im bevölkerungsstärksten Stadtteil Frankfurts. Frau Busch & Co. haben ihren ursprünglichen Plan, die Sperrung bereits in der laufenden Legislatur umzusetzen, ganz offensichtlich deshalb aufgegeben. Nach der Wahl soll sie dann erfolgen. Das ist bewusste Wählertäuschung.

Es ist wahrscheinlich vergeblich, aber ich will noch einmal deutlich machen, was Sie den Bürgern in Sachsenhausen zumuten wollen:

1. Sie wollen die Verkehrsmassen, die Sie am Mainkai loswerden wollen, nicht unter die Erde bringen wie es alle anderen gemacht haben, die ihre Uferstraßen stillgelegt haben. Sie wollen diese Verkehrsmassen einfach den Sachsenhäuser Bürgern aufdrängen, die ohnehin schon unter einem unerträglichen Fluglärm leiden.

2. Sie wollen das bevölkerungsstärkste und kinderreichste Wohngebiet Frankfurts mit Verkehrsmassen fluten, unsere Einkaufszonen in der Schweizer und in der Brückenstraße ruinieren.

3. Sie wollen 3.000 Grundschüler – kleine Kinder noch gar nicht einschätzen können, wie gefährlich diese Verkehrsmassen sind – einem noch deutlich höheren Gefahrenpotential aussetzen.

4. Barcelona und andere Metropolen holen den Durchgangsverkehr mit dem Superblock-Konzept aus den Wohngebieten heraus und verlagern ihn in die Hauptverkehrsstraßen. Sie machen genau das Gegenteil, verlagern den Verkehr einer Hauptverkehrsstraße in Wohngebiete.

Das ist verantwortungslose Verkehrspolitik zugunsten von Milliardären, denen Sie einen schönen grünen Park vor ihren Immobilien und damit gigantische Wertzuwächse verschaffen. Den Preis für sollen 60.000 Frankfurter Bürger auf der anderen Mainseite bezahlen.

Um die Größenverhältnisse und Folgen zu verdeutlichen: Am Mainkai fahren laut Messungen 12.000 Fahrzeuge täglich. Einen Sicherheitsabstand eingerechnet, benötigt jedes Fahrzeug im Stadtverkehr 7-10 m. Umgerechnet entspricht das einer rund 100 Kilometer langen Blechlawine von Frankfurt bis Würzburg.

Die Grundlage dafür, dass diese Blechlawine zu nahezu 100% in den Sachsenhäuser Straßen landet, haben Sie in der Berliner Straße gelegt, indem Sie die Kapazität dieser Straße halbiert und ein stundenlanges Stau-Chaos herbeigeführt haben. Die Berliner Straße kann keinen Mainkai-Verkehr mehr aufnehmen, die ist ohnehin schon völlig überlastet. Folglich drängen sich diese Verkehrsmassen über eine Mainbrücke nach Süden, durch den Schaumainkai hindurch und über eine andere Mainbrücke wieder zurück aufs Nordufer. Sobald der Schaumainkai durch die Überlastung gestaut ist, nutzt man andere Ost-West-Verbindungen in Sachsenhausen (Garten-, Textor-, Brücken- und Gutzkowstraße) – die Verkehrsmassen vom Mainkai landen mitten im Herz von Sachsenhausen.

Die Folgen sind angeblich „beherrschbar“. Warum beherrschen Sie sie dann seit 6 Jahren nicht? Das Einzige, was unsere „Experten“ in nun 6 Jahren zustande gebracht haben, ist ein „Umleitungskonzept“, in dem es keine einzige Umleitung gibt. Das vorgelegte „Umleitungskonzept“ besteht ausschließlich aus unverbindlichen Fahrempfehlungen, an die man sich nicht halten muss, an die sich niemand hält, der ortskundig ist oder ein Navigationssystem hat. Niemand fährt 8 KM zusätzlich, wenn er es nicht muss, die LKW-Fahrer schon gar nicht, die die größten Lärm- und Umweltschäden in Sachsenhausen verursachen.

Die Folgen für Sachsenhausen sind eben nicht „beherrschbar!“, es sei denn, Sie sperren die Mainbrücken.

Ich habe unsere Website www.mainkaichaos.de in Hinsicht auf die Kommunalwahl aktualisiert, um diese Zusammenhänge darzustellen.https://mainkaichaos.de/

Mit freundlichen Grüßen

Herbert K. Schmoll

Initiative „Sachsenhausen wehrt sich“

verkehrswende-frankfurt.de | mainkaichaos.de

info@verkehrswende-frankfurt.de

Im Ortsbezirk 8 aber auch in anderen Stadtteilen treten die gleichen Probleme auf:

Das „Verkehrschaos“ in Heddernheim ist ein vielschichtiges Problem, das aktuell vor allem durch eine Kombination aus Brückensperrungen, Baustellen und umstrittenen verkehrspolitischen Maßnahmen befeuert wird.

Neubewertung der Verkehrspolitik/Radwege: Anwohner und Lokalpolitiker fordern eine Überprüfung der neuen Radverkehrsanlagen (z.B. auf der Maybachbrücke/Dillenburger Straße), die als Ursache für den Rückstau gesehen werden. Der Ortsbeirat 8 fordert Verkehrszählungen, um die Auswirkungen der Radwege zu belegen.

Kritik an der Planung: Bürgerinitiativen auch ich kritisieren, dass Sperrungen (wie die der Brücke am Nordwestzentrum) ohne tragfähige Alternativen erfolgen. Die Forderung lautet: Besseres Baustellenmanagement und eine Priorisierung des Verkehrsflusses, um die Belastung für Pendler und Anwohner zu verringern. Am Anfang wurde die Schilder falsch aufgestellt. Verkehrschaos pur. Die Heddernheimer Landstraße konnte man kaum noch überqueren.

Koordinierung: Ein Hauptkritikpunkt ist die gleichzeitige Durchführung vieler Baustellen (z.B. Heddernheimer Landstraße, Zeilweg). Eine bessere zeitliche Abstimmung durch das Verkehrsdezernat wird gefordert, um Ausweichstrecken offen zu halten.

U-Bahn-Sperrungen: Regelmäßige Gleisbauarbeiten (z. B. auf der A-Strecke im Sommer oder am Zeilweg) zwingen Pendler zeitweise zurück ins Auto, was das Straßennetz zusätzlich belastet. Der Schienenersatzverkehr wird zur Herausforderung.

Meine politische Forderungen & Bürgerinitiativen

Es gibt erheblichen Widerstand gegen die aktuelle Verkehrsplanung, die von Kritikern als „ideologisch motiviert“ eingestuft wird. In der Heddernheimer Landstraße spricht das Straßenverkehrsamt von 40% Radfahrer am Gesamtverkehr. Anwohner und Unternehmen sprechen von einer weitreichenden Lüge. Aufgrund der massiven Widerstands von den Heddernheimer Höfen, werden die sechs Parklätze wegfallen und auch die Einbahnstraßenregelung. Der richtige Weg wäre gewesen, auf meine Aufforderung zur Überprüfung der Anpassung zu reagieren! Oder hier mit dem Ortsbeirat zu sprechen, was jetzt ja aufgrund der Beschwerde der Heddernheimer Höfe gemacht werden muss in der Ortsbeiratssitzung am 19.02.2026.

Meine Petition: Verhindern Sie weiteres Verkehrschaos in Heddernheim!https://www.change.org/p/verhindern-sie-weiteres-verkehrschaos-in-heddernheim

Anwohner fordern einen Stopp von Maßnahmen, die den Individualverkehr zugunsten von Radwegen einschränken, da dies zu längeren Umwegen und Staus führe.

Ganz schlimm ist das Parkplatzproblem in Heddernheim. Der ruhende Verkehr ist unser ungelöstes Problem in Frankfurt. Illegales Parken kann nicht die Lösung sein. Immer mehr Zulassungen, immer mehr Autopendler und immer weniger Parkplatzflächen!

Auch hier bin ich weiterhin aktiv!

Wesentliche Anforderungen und Forderungen:https://heddernheim.de/wunsch-nach-quartiersgarage/

  • Bündelung des ruhenden Verkehrs: Quartiersgaragen sollen als Sammelgaragen dienen, um den Parksuchverkehr in den Wohnstraßen zu minimieren und oberirdische Parkplätze zu reduzieren [1].
  • Standort und Erreichbarkeit: Sie müssen zentral innerhalb des Quartiers, aber gut an das übergeordnete Straßennetz angebunden sein, um An- und Abfahrtswege kurz zu halten 

In Frankfurt-Heddernheim gibt es Bestrebungen, Quartiersgaragen zu errichten, um den Parkdruck in den eng bebauten Wohngebieten zu verringern und den öffentlichen Raum aufzuwerten. Hier bin ich Karlheinz Grabmann der Initiator.

Förderfähige Quartiersgaragen müssen Teil eines städtebaulichen oder verkehrsplanerischen Konzepts sein und überwiegend den Anwohnern zur Verfügung stehen.

Kernforderungen und Ziele

  • Entlastung des öffentlichen Raums: Durch die Verlagerung von geparkten Fahrzeugen in Sammelgaragen sollen Gehwege befreit und die Verkehrssicherheit erhöht werden.
  • Aufwertung des Wohnumfelds: Frei werdende Flächen am Straßenrand könnten evtl, für Begrünung genutzt werden.
  • Schaffung von Anwohnerparkplätzen: Bürger fordern gezielt Stellplätze, die exklusiv oder vorrangig für Anwohner reserviert sind, um die langwierige Parkplatzsuche zu beenden. 

Aktuelle Standorte und Diskussionen

  • Heddernheim-Nord: Für dieses Gebiet besteht ein konkreter Wunsch nach einer Quartiersgarage, allerdings gibt der aktuelle Bebauungsplan (B537) derzeit keine explizite Fläche dafür vor, was die Umsetzung rechtlich erschwert.
  • Siedlung Römerstadt: Aufgrund des Denkmalschutzes und der schmalen Straßen ist der Parkdruck hier besonders hoch, weshalb Anwohner regelmäßig Lösungen anmahnen.
  • Ehemaliges Tankstellengelände: Im Zuge von Neubauprojekten, wie auf ehemaligen Gewerbeflächen, wird oft die Integration von Tiefgaragen oder Quartiersgaragen als Bedingung für die Genehmigung gefordert.  Ehemalige Tankstelle Zügel. 80 Garagen fallen weg, dafür Kita und Wohnungen, aber nur ein drittel Tiefgaragenplätze. Besucher, Anwohner werden weiterhin nach einem Parkplatz suchen müssen, den es nicht gibt!

Hürden bei der Umsetzung

  1. Finanzierung: Quartiersgaragen sind teuer in Bau und Unterhalt. Eine Förderung durch das Land Hessen ist möglich (bis zu 70 %), sofern die Garage Teil eines Gesamtkonzepts ist und nur kostendeckende Gebühren erhebt.
  2. Flächenverfügbarkeit: In dicht bebauten Stadtteilen wie Heddernheim fehlen oft geeignete städtische Grundstücke. Hier ist es wichtig mit Discounter wie Lidl zu sprechen und nach Lösungen zu suchen. Hier ist die Stadt wenig kooperativ. Lidl, Heddernheimer Landstraße ist ein Beispiel dafür.
  3. Wirtschaftlichkeit: Damit sich der Bau für Investoren oder die Stadt lohnt, müssen die Stellplätze zu Preisen vermietet werden, die viele Anwohner oft als zu hoch empfinden, während das Parken auf der Straße bisher meist kostenlos ist. Parken im NordwestZentrum müsste für die Anwohner und Mitarbeiter des NWZ attraktiver werden.

Da wir keinen Vertreter im Stadtparlament aus unserem Ortsbezirk 8 haben, habe ich mich entschlossen für das Stadtparlament zu kandidieren. Daher auch meine lockere Initiative des Kommunalwahl-Lotto 3 aus 93 Stimmen. Drei Stimmen für Karlheinz Grabmann, damit ich unsere Probleme im Stadtparlament aktiv einbringen kann.

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Kontakt:

Karlheinz Grabmann
Heddernheimer Landstr. 99
60439 Frankfurt am Main
Telefon: 069-579654
Mobil: 01749019715
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