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Karlheinz Grabmann

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Ihr Ansprechpartner im Ortsbeirat 8

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Karlheinz Grabmann
Karlheinz Grabmann
Ihr Ansprechpartner im Ortsbeirat 8
Stadtpolitik

09. Juni 2026 erste Pressekonferenz der neuen FRAKTION IM RÖMER – BFF-DFRA-FREIE WÄHLER im Presseclub Frankfurt.

Da ich für den Ortsbeirat 8 Frankfurt am 02.06. ebenfalls eine Fraktion BFF-FREIE WÄHLER mitgegründet habe, war es mir eine Herzensache hier bei dieser Pressekonferenz anwesend zu sein. So konnte ich aus erster Hand die Informationen für die geplante Zusammenarbeit hören.

Die Wählergruppe „Bürger Für Frankfurt (BFF)“ hat zusammen mit „Die Frankfurter (DFRA)“ und den „FREIEN WÄHLERN“ eine gemeinsame Fraktion im Frankfurter Römer gegründet. Auf ihrer Pressekonferenz präsentierten Mathias Pfeiffer (BFF), Thomas Bäppler-Wolf („Die Frankfurter“) und Eric Pärisch (FREIE WÄHLER) die inhaltlichen Schwerpunkte ihrer neuen, als „ideologiefrei“ bezeichneten Zusammenarbeit.

Beteiligte Akteure: Mathias Pfeiffer (BFF), Thomas Bäppler-Wolf („Die Frankfurter“) und Eric Pärisch (FREIE WÄHLER).

Gründung: Der offizielle Fraktionsvertrag für die aktuelle Wahlperiode der Stadtverordnetenversammlung wurde bereits am 21. Mai 2026 unterzeichnet.

Kernziele: Das Bündnis hat sich nach Angaben der Bürger Für Frankfurt (BFF) formiert, um pragmatische und sachorientierte Lösungen für Frankfurts kommunale Herausforderungen zu finden.

Die erste Fraktionssitzung fand Anfang Juni statt und die Aufgabenbereiche für die parlamentarische Arbeit wurden verteilt. Weitere Informationen zum politischen Programm und den Initiativen des Bündnisses finden Sie im Artikel des https://www.journal-frankfurt.de/journal_news/Politik-10/Neue-Roemer-Fraktion-Viele-Erklaerungen-wenig-Substanz-45771.html

Warum blicken Journalisten ständig zurück, wo wir doch über das aktuelle Geschehen und die kommenden Jahre für Frankfurt sprechen sollten? Mein Eindruck auf der Pressekonferenz wich stark von dem Bericht im Frankfurt Journal ab.

Als aktiver Ansprechpartner in zahlreichen Ehrenämtern tausche ich mich täglich mit den Menschen vor Ort aus und kenne ihre Sichtweise. Die Erklärung zur geplanten Stadtregierung verdeutlicht den schwindenden Glauben der Wähler in die Politik. Die Bürger stimmten gegen die grüne Linie samt der Unterstützung von Volt, erhalten nun aber erneut die bekannte politische Starre. Eine starke Oppositionsarbeit sichert die positive Entwicklung Frankfurts. Warum schrumpft der Einfluss kleinerer Parteien in der öffentlichen Diskussion bereits vorab? Dient diese Haltung nur dem Schutz der eigenen Machtposition? In den Stadtteilen sichern zwölf Mandatsträger in den Ortsbeiräten die tägliche Arbeit vor Ort, mit besonderer Stärke in den Ortsbeiräten 8 mit der neuen Fraktion BFF-FREIE WÄHLER (Heddernheim, Niederursel, Nordweststadt) und OBR 15 (Nieder-Eschbach).

Das Journal Frankfurt kritisiert in seiner Überschrift einen Mangel an Inhalt, obwohl die neue Fraktion eine fast vollständige Übereinstimmung in ihren Zielen für die Kommunalwahl 2026 zeigt. Die FREIE WÄHLER entwickelten ihr Programm auf Basis konkreter Umfragen zur Erwartungshaltung der Bürger an die Politik. Diese Berichterstattung wirft Zweifel auf, ob das Frankfurter Journal die aktuelle Stimmung der Menschen überhaupt noch erfasst oder lediglich in veralteten Denkmustern verharrt. Die drei Beteiligten standen sich im März 2026 noch als Konkurrenten gegenüber und bilden nun ein Zweckbündnis der Vernunft.

Besitzt ein ehrliches Auftreten in der Öffentlichkeit überhaupt noch Bedeutung, oder bestimmen bewusste Falschmeldungen bereits den journalistischen Alltag?

Hier einige Eindrücke vom Presseclub Frankfurt

Karlheinz Grabmann als neuer FRAKTIONSVORSITZENDER ist ein erfahrener Kommunalpolitiker mit über 10 Jahre Erfahrung vor Ort.

Ich vertraue der neuen Fraktion und traue ihr einiges zur Verbesserung der Frankfurter Verhältnisse zu. So wie es jetzt ist, ist es schlicht ein unübersehbares Chaos in allen Bereichen der Stadtpoilitik.

Die Realität ist so wie sie ist und die kann man auch nicht schönreden, auch wenn das Menschen wie unser OB Mike Josef und seine Mitstreiter gerne mit Unterstützung der Medien tun! Wie lange wird das noch gut gehen?

Aus dem Frankfurter Pressespiegel:Mittwoch, 10. Juni 2026, Frankfurter Neue Presse / Frankfurt
Konservatives Bündnis im Römer
Die neue Fraktion „BFF-DFRA-Freie-Wähler“ stellt sich vor
Wollen künftig an einem Strang ziehen: Eric Paerisch (Freie Wähler), Mathias Pfeiffer
(BFF) und Thomas Bäppler-Wolf (Die Frankfurter).
© Renate Hoyer

Mittwoch, 10. Juni 2026, Frankfurter Neue Presse / Frankfurt
Konservatives Bündnis im Römer
Die neue Fraktion „BFF-DFRA-Freie-Wähler“ stellt sich vor
Wollen künftig an einem Strang ziehen: Eric Paerisch (Freie Wähler), Mathias Pfeiffer
(BFF) und Thomas Bäppler-Wolf (Die Frankfurter). © Renate Hoyer
Frankfurt – Farblich waren sie quasi füreinander bestimmt: Die Freien Wäh-
ler und die Bürger für Frankfurt (BFF) mit ihrem Orange, die Frankfurter
(DFRA) – natürlich – mit dem Frankfurter Rot. Ergeben hat sich ein passendes
Zusammenspiel fürs Logo der „BFF-DFRA-Freie-Wähler-Fraktion im Römer“.
Hinter dem etwas sperrigen Namen steht eine neue Fraktion aus drei Wäh-
lervereinigungen beziehungsweise Parteien, die nun gemeinsam im Römer
auftreten will.
Dass der konservative Mathias Pfeiffer (BFF), der frühere SPDler Thomas
„Bäppi“ Bäppler-Wolf (DFRA) und der neue Stadtverordnete Eric Pärisch
(Freie Wähler) sich finden würden, war allerdings keineswegs so offensicht-
lich, wie ihre Farbwahl hätte andeuten können. Daraus machen sie bei der
Vorstellung der neuen Truppe auch keinen Hehl. „Am Anfang gab es Wider-
stände und Vorbehalte auf allen Seiten“, sagte Mathias Pfeiffer am Dienstag.
Das sei auch nicht verwunderlich, wenn drei bisherige Mitbewerber plötzlich
versuchten, miteinander ins Gespräch zu kommen.
„Die Hölle hat sich nicht aufgetan“
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Vor allem zwischen Freien Wählern und BFF gab es früher Zerwürfnisse.
Nachdem man lange zusammengearbeitet hatte und die BFF sogar unter
dem Namen Freie Wähler im Römer auftraten, wandten die BFF sich 2015
von ihnen ab. Später warfen die wiederum die BFF aus dem Landesverband.
Doch das ist nun Geschichte. Damals seien andere Personen beteiligt gewe-
sen, erklärte Eric Pärisch. Carl-Philip Graf zu Solms-Wildenfels, der sich 2019
von BFF und AfD in den ehrenamtlichen Magistrat wählen ließ, habe den
Grundstein für die Kooperation der dreien gelegt. „Anstatt weiter übereinan-
der zu reden, haben wir uns bewusst dafür entschieden, miteinander zu re-
den“, sagte Thomas Bäppler-Wolf. Und siehe da: „Die Hölle hat sich nicht auf-
getan.“
Thematisch haben die drei Gruppierungen an vielen Stellen ähnliche Vorstel-
lungen. Von 90 bis 95 Prozent war die Rede. Im Fokus stehe eine „bürgerna-
he, pragmatische und ideologiefreie“ Politik, so Pfeiffer. Zu der gehörten kei-
ne neuen finanziellen Belastungen für Bürger und Mittelstand, Nachverdich-
tung, Bürokratieabbau, „praktische Mobilität für alle statt einseitiger Auto-
Feindlichkeit“, ein Bürgerentscheid zum Neubau von Oper und Schauspiel-
haus und die Sanierung von Schulen. Auch wolle man Druck auf die Landes-
regierung ausüben, damit mehr Polizisten eingestellt und bestehende Regeln
in Sachen Sicherheit und Sauberkeit durchgesetzt würden, erklärte Pärisch.
Und natürlich ist man nicht begeistert von der angekündigten „Koalition des
Stillstands“.
Die drei verbinde „der gemeinsame Wunsch, Frankfurt endlich wieder voran-
zubringen und Sicherheit, Bildung sowie Wohlstand in unserer Stadt zu er-
möglichen“, sagte er. Und natürlich hat man als Fraktion Vorteile gegenüber
einzelnen Stadtverordneten. Geld, zum Beispiel, oder auch Fraktionsräume.
Man könne so „ungleich mehr erreichen als jeder für sich allein“, betonte
Pfeiffer.
Rotierender Vorsitz
Er ist Fraktionsvorsitzender. Zumindest fürs Erste: Ab Januar 2028 über-
nimmt Eric Pärisch, im September 2029 wird Bäppler-Wolf der Chef. Der je-
weils Vorsitzende geht in den Ältesten- und den Haupt- und Finanzaus-
schuss. Ansonsten kümmert sich Bäppler-Wolf wie gehabt um Kultur, und
Pfeiffer um Bauen und Wohnen, Pärisch übernimmt die Bildung. Der Rest
wird besetzt, wenn der Zuschnitt der Dezernate und der Ausschüsse fest-
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JULIKA WOLF
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Das Ränkespiel ist beendet
Wie sich BFF, Freie Wähler und Die Frankfurter vertragen haben und zu-
sammen eine Fraktion bilden
VON FLORIAN LECLERC

Eric Pärisch (Freie Wähler), Mathias Pfeiffer (BFF) und Thomas Bäppler-Wolf (Die
Frankfurter) im Presseclub (von links). © Renate Hoyer
Das ist eine interessante Fraktion, die da zusammengekommen ist, um der
künftigen Stadtregierung Mores zu lehren. Eric Pärisch (Freie Wähler), Mathi-
as Pfeiffer (Bürger für Frankfurt) und Thomas Bäppler-Wolf (Die Frankfurter)
haben sich zur Fraktion „BFF-DFRA-Freie Wähler“ zusammengetan – den
Buchstabennudelsalat, über den sie nachgedacht hatten, hatten sie bei der
Programmvorstellung für die nächsten fünf Jahre aber nicht dabei. Dafür das
Bekenntnis: „Wir wollen die Vergangenheit ruhen lassen.“ Und viel trug sich
zu in der Vergangenheit. Die Wählergruppe „Bürger für Frankfurt“ hatte sich
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2010 den Freien Wählern angeschlossen, um fünf Jahre später mit ihnen zu
brechen, worauf die Freien Wähler die Unvereinbarkeit mit BFF beschlossen.
Die Unvereinbarkeit sei aber Schnee von gestern, meinte Eric Pärisch, andere
Zeiten, anderes Personal.
Zusammengeführt habe sie Carl-Philip Graf zu Solms-Wildenfels. Der war
einst über eine gemeinsame Liste von BFF und AfD zum ehrenamtlichen
Stadtrat gewählt worden und saß im Publikum. Erstaunt präsentierte er sei-
nen gelben FDP-Parteiausweis, als man ihn auf die AfD-Geschichte ansprach.
Ihn und Thomas Bäppler-Wolf eint auch eine gemeinsame Historie. Vor zehn
Jahren äußerte sich der Stadtführer und Kleinkünstler recht unschön über
den Grafen und damaligen Schatzmeister des Frankfurter Renn-Klubs. Der
Fall landete vor dem Amtsgericht, das das Strafverfahren einstellte, als
Bäppler-Wolf 500 Euro an die Zoologische Gesellschaft zahlte. Der Graf spen-
dete im Gegenzug 500 Euro für die Pinguine im Zoo. Und seitdem sind sie
wieder gute Freunde.
Die Vergangenheit soll ruhen
Gute Freunde mit Rahul Kumar werden Eric Pärisch und Werner Rudloff, der
nun Referent in der Fraktion „BFF-DFRA-Freie Wähler“ ist, wohl nicht mehr.
2024 wurden sie vom Landgericht wegen versuchter Nötigung verurteilt. Sie
wollten, dass Rahul Kumar sein Mandat als Freier Wähler in der Stadtverord-
netenversammlung abgibt, was dieser per Tonband aufgenommen hatte. Ku-
mar trat dann zur SPD über.
„Wir wollen die Vergangenheit ruhen lassen“, sagte Mathias Pfeiffer. Er muss-
te sich erneut dafür rechtfertigen, vor etwa zehn Jahren bei der ausländer-
feindlichen Bewegung „Fragida“ mitgelaufen zu sein. „Meine Ex-Frau hat Pe-
gida Frankfurt/Rhein-Main gegen meinen Rat gegründet, ich habe aus falsch
verstandener Solidarität mitgewirkt.“ Die Kritik von Jutta Ditfurth (Ökolinx),
die die BFF in der Stadtverordnetenversammlung im März als „rechtsradikal“
abgetan hatte, prallte an der neuen Fraktion ab. „Auf das Gebabbel von Frau
Ditfurth und Herrn Wehnemann gebe ich gar nichts“, sagte Thomas Bäppler-
Wolf. Auf die Frage nach der Brandmauer zur AfD antwortete Mathias Pfeif-
fer, er halte nichts von einer Brandmauer, weil sie bürgerlich-konservative
Koalitionen verhindere. Nun sei die CDU in Frankfurt „vor den Grünen einge-
knickt, mit Volt im Huckepack. Der Politikwechsel ist abgesagt“. Politisch be-
kannte sich die neue Fraktion, die sich am ehesten als bürgerlich-konservativ
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einordnen lässt, zu einem ausgeglichenen Haushalt, Nachverdichtung im In-
neren, gegen den Stadtteil der Quartiere, für Radverkehr in Nebenstraßen,
gegen Müll und Graffiti, gegen das Kinder- und Jugendtheater, gegen das
Haus der Demokratie in der Stadtkämmerei.
Den Fraktionssitz hat zunächst Mathias Pfeiffer inne, Anfang 2028 über-
nimmt ihn Eric Pärisch, im September 2029 dann Thomas Bäppler-Wolf. Die
früheren BFF-Räume im ersten Obergeschoss des Römers kann die neue
Fraktion behalten, geht aber davon aus, dass das Büro der Stadtverordneten-
versammlung die Nachbarschaft zur Fraktion „Ökolinx-ELF-Partei“ überdenkt.
Nachdem das Ränkespiel der Vergangenheit beigelegt ist, soll nun ein neues
Kapitel beginnen. „Anstatt weiter übereinander zu reden, haben wir uns da-
für entschieden, miteinander zu reden.“ Daran hapere es in der Politik zu oft.
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