Widerstand zum „Stadtteil der Quartiere“ verschärft sich zunehmend…

Bildquelle Frankfurter Rundschau
Wählt Karlheinz Grabmann als Spitzenkandidat für den Ortsbeirat 8.
Wählt Karlheinz Grabmann mit 3 Stimmen für das Stadtparlament.
Warum?
Weil er die Meinungen nicht nur teilt von BUND und Heimatboden, sondern seit über 8 Jahren aktiven Widerstand mit Sachargumenten leistet. Ich habe die Kompetenz und ich kann Sie in beiden Gremien mit ihrer Stimme vertreten, weil ich es kann!
Hier der aktive Beitrag vom Heimatboden Frankfurt FB vom 16.01.2026:
Der BUND hat es schonungslos auf den Punkt gebracht – und Mike Josef trampelt trotzdem weiter mit voller Wucht über jede Vernunft hinweg. Josefstadt ist kein Stadtteil mehr, es ist ein klimapolitischer Amoklauf, ein Monument aus Beton, Ignoranz und purem Machtgehabe. Ende 2025 haben die Stadtverordneten brav abgenickt, die Entwicklungsmaßnahme beschlossen – und 2026 stehen wir da: Planungen laufen, Milliarden werden verpulvert, während Frankfurt in Hitze, Lärm und Frischluftmangel erstickt.
Dieser aggressive SPD-Mann, der sich als Retter des Wohnungsbaus inszeniert, liefert das Gegenteil:
Flächenfraß pur. Das Lachgrabenquartier frisst den halben Grünzug zwischen Nordweststadt und Praunheim – genau die Kaltluftschneise, die uns in den immer häufiger werdenden Hitzewellen am Leben hält. Stattdessen kommt eine 16-Meter-Lärmwand, die wie ein Riegel die letzte Frischluft blockiert. Tropische Nächte?
Karlheinz Grabmann, Klimalotse von FRANKFURT bemerkt Frankfurt ist schon Hitzehauptstadt von DEUTSCHLAND.
Willkommen in der neuen Brutzone Praunheim–Heddernheim–Nordweststadt. Klimaziele?
Lachhaft.
Die Nachhaltigkeitsstrategie 2030+, die der Magistrat selbst unterschrieben hat, wird von Josef höchstpersönlich mit Füßen getreten.
Und der Verkehr?
Ein Witz.
17.000 neue Bewohner plus 5000 Jobs – alles durch enge Quartiersstraßen gequetscht, zusammen mit Regionaltangente West und U7-Verlängerung. Kein ernsthaftes autoarmes Konzept, keine echte Verkehrsvermeidung, nur Dauerstau und gesundheitsgefährdender Lärm für die Anwohner. „Schmerzhaft bis gesundheitsgefährdend“, sagt der BUND. Josef sagt: Volldampf voraus.
Der absolute Gipfel der Dreistigkeit: Die Höchstspannungsleitung an der A5. Solange die nicht verlegt ist – und das passiert „irgendwann in den 2030ern“ –, können ganze Quartiere (Lachgraben, Produktives Praunheim, Neu-Weststadt komplett) gar nicht gebaut werden. Häuser unter 400 Metern Abstand? Elektrosmog-Alarm.
Baubeginn 2030?
Eher ein Baustopp bis 2040, während Josef Millionen in Gutachten, Enteignungen und PR pumpt. Ein Prestigeprojekt auf Sand gebaut – oder besser: auf verseuchtem Acker.
Die Eigentümer, die Ortsbeiräte 7 und 8 mit der Mehrheit und die Bürger:innen wollen es nicht, haben dies durch Petitionen, Menschenketten und in vielen Gesprächen dargelegt, sage ich Karlheinz GRABMANN.
Das ist keine Stadtentwicklung, das ist rücksichtsloser Vandalismus am Stadtrand. Josef ignoriert Bürgerproteste, wissenschaftliche Gutachten, BUND-Kritik, sogar die eigene Nachhaltigkeitsstrategie. Statt Innenverdichtung, Aufstockung, Bauen im Bestand, echte soziale Mietpreisbremse – setzt er auf die billigste, dreckigste Variante: raus in die Landschaft, versiegeln, zubetonieren, Profit machen.
Karlheinz GRABMANN weiter Anmerkung: 2025 habe ich die Verantwortlichen der STADTREGIERUNG UND DIE MEDIENVERTRETER dreimal durch Appelle angeschrieben, keine Antwort! Einfach ignoriert, der Bürger stört anscheinend mit seiner Meinung…
Es reicht endgültig.
Die Regionalversammlung hat schon halb gekniffen, die A5 bleibt Grenze – jetzt muss der Rest folgen. Stadtverordnete, hört auf zu kuschen! Bürgerinitiativen, klagt weiter! Frankfurterinnen und Frankfurter: Lasst euch diesen Wahnsinn nicht länger aufzwingen.
Stoppt die Josefstadt sofort Kein weiterer Quadratmeter versiegelt.
Kein Cent mehr in dieses klimazerstörende Monsterprojekt. Sonst erstickt Frankfurt nicht nur in Hitze und Lärm – sondern auch in der Schande, dass ein Oberbürgermeister namens Mike Josef die Zukunft der Stadt für sein persönliches Denkmal geopfert hat.
Wählt 2026 klug. Und hört endlich auf den BUND – bevor es zu spät ist.

Ihr Wahl JOKER Karlheinz Grabmann
Karlheinz Grabmann Ortsbeirat 8 Listenplatz 7 Platz 1
Karlheinz Grabmann Stadtparlament Listenplatz 16 Platz 14 optimal 3 Stimmen Kumulieren
Ich spreche für Sie mit!
