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Karlheinz Grabmann

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Ihr Ansprechpartner im Ortsbeirat 8
Lebenswelten

Tiere besser schützen…

In Frankfurt am Main engagieren sich zahlreiche Einrichtungen für den Tierschutz, darunter der Tierschutzverein Frankfurt, die Soziale Tier-Not-Hilfe für Bedürftige, die Frankfurter TierTafel und spezialisierte Pflegestellen für Wildtiere (z.B. StadtWaldHaus & Fasanerie). Unterstützungsmöglichkeiten umfassen Spenden, ehrenamtliche Arbeit, Pflegestellenangebote und Tierpatenschaften beim Zoo Frankfurt. 

Wichtige Anlaufstellen & Unterstützungsmöglichkeiten:

  • Haustiere & Bedürftige: Die Soziale Tier-Not-Hilfe Frankfurt e.V. bietet medizinische Versorgung für Tiere von Menschen mit geringem Einkommen oder ohne festen Wohnsitz. Die Frankfurter TierTafel e.V. unterstützt bei der artgerechten Ernährung von Haustieren bedürftiger Halter.
  • Tierschutzverein Frankfurt (Fechenheim): Betreibt ein Tierheim für Hunde, Katzen und Kleintiere sowie einen Gnadenhof.
  • Wildtiere in Not: Das StadtWaldHaus & Fasanerie nimmt verletzte Wildtiere nach Voranmeldung auf. Der NABU Frankfurt bietet ebenfalls Informationen und Hilfe.
  • Artenschutz & Zoo: Der Zoo Frankfurt fördert den Naturschutz und bietet Tierpatenschaften an, die zur Verbesserung von Gehegen beitragen.
  • Spezialisierte Hilfe: Es gibt spezielle Anlaufstellen für Igel, Mauersegler, Fledermäuse und Reptilien, oft koordiniert durch den NABU.
  • Katzenschutz: Der Frankfurter Katzenschutzverein e.V. kümmert sich um heimatlose Katzen und vermittelt Tiere. 

Wie Sie helfen können:

  • Spenden: Geld- und Sachspenden (Futter, Decken) an Vereine und TierTafel.
  • Ehrenamt: Aktive Mithilfe im Tierheim, bei Pflegestellen oder bei der sozialen Tierschutzarbeit.
  • Patenschaften: Übernahme einer Tierpatenschaft beim Zoo Frankfurt oder Tierschutzverein Frankfurt.
  • Melden: Fundtiere oder verletzte Wildtiere den zuständigen Stellen (Tierheim, Feuerwehr, NABU) melden.

Wie ist die Situation in den Frankfurter Tierheimen?

Tierheime in Frankfurt, wie in Fechenheim und Nied, finanzieren sich primär durch einen Mix aus städtischen Zuschüssen (z.B. 600.000 € für Fechenheim), eigenen Einnahmen durch Vermittlungen, Mitgliedsbeiträgen, Erbpachten und maßgeblich durch Spenden. Aufgrund hoher Kosten für Personal, Futter und Tierärzte ist die finanzielle Lage oft angespannt. 

Hauptfinanzierungsquellen:

  • Städtische Zuschüsse: Die Stadt Frankfurt zahlt Zuschüsse für die Unterbringung von Fundtieren, die jedoch oft als zu niedrig kritisiert werden.
  • Spenden & Mitgliedsbeiträge: Diese sind essenziell, da die öffentlichen Mittel nicht kostendeckend sind.
  • Einnahmen aus Vermittlung: Schutzgebühren bei der Abgabe von Tieren.
  • Stiftungen & Förderprogramme: Unterstützung durch das Land Hessen, z.B. für Tierschutzprojekte oder Energiekosten. 

Die finanzielle Situation ist angespannt, da die Gesamtkosten für die Versorgung der Tiere die Zuschüsse oft weit übersteigen. 

Das ist die Situation schon seit Jahren:https://www.fnp.de/frankfurt/frankfurter-tierheim-schlaegt-alarm-das-geld-reicht-hinten-und-vorne-nicht-mehr-92403293.html

„Geld reicht hinten und vorne nicht mehr“: Tierheime in Frankfurt schlagen Alarm

In meinem Team beschäftigt sich Frau Ede ganz besonders um diese Anliegen im Tierschutz täglich! Die Stadt sollte sich der Tierheime und ihrer Sorgen mehr annehmen. Es wird mehr Personal benötigt und das kostet Geld!

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Kontakt:

Karlheinz Grabmann
Heddernheimer Landstr. 99
60439 Frankfurt am Main
Telefon: 069-579654
Mobil: 01749019715
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