Kultbezirk im Herzen des römischen Nida wird weiter erforscht
Blickpunkt
AUSGRABUNGEN IM ZENTRUM DES RÖMISCHEN NIDA IN FRANKFURT AM MAIN – HEDDERNHEIM
Artikel im DENKMAL HESSEN von Andrea Hampel und Rolf Skrypzak
In den Frankfurter Gemarkungen Heddernheim und Praunheim ist seit dem 16. Jahrhundert eine römische Fundstelle bekannt. Auf den ausgedehnten Ackerflächen wurden immer wieder Mauern angepflügt, aber auch Funde geborgen.
Aus diesem Grund ist das Areal als ›Heidenfeld‹ in die Beschreibungen eingegangen. Seitdem beschäftigt die als das römische NIDA identifizierte Stadt die Bodendenkmalpflege und hält immer wieder neue wissenschaftliche Erkenntnisse sowie herausragende Funde und Befunde bereit. Das Bild der Stadt und ihre Bedeutung im Römischen Reich werden immer deutlicher.https://www.forum-nida.de/category/alle-beitraege/archaeologie-allgemein-de/?doing_wp_cron=1769776158.9525699615478515625000
Internationales Forschungsteam wirbt mehr als eine Million Euro zur Untersuchung des neu entdeckten römischen Heiligtums in Frankfurt ein
ffm. Es ist ein weiterer Meilenstein für die Archäologie der Römerzeit in Hessen: Für die Auswertung der Grabungen in dem großen römischen Heiligtum auf dem Areal der antiken Stadt Nida in Heddernheim haben die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) und der Schweizerische Nationalfonds (SNF) zusammen mehr als eine Million Euro bewilligt.
Der Ortsbeirat 8 setzt sich schon über 50 Jahre für NIDA ein. Hier haben bisher die unterschiedlichsten Ortsbeiräte Hand in Hand für die Sache gearbeitet. Aktuell gibt es einen runden Tisch, wo die Belange für Nida bearbeitet werden. Auch hier gehören Mitglieder vom Ortsbeirat 8 an. Diesem Kreis gebührt ein besonderes Dankeschön , sie sind nicht nur kompetent sonder sie arbeiten auch ehrenamtlich.
