Zum Inhalt springen
Karlheinz Grabmann

Karlheinz Grabmann

Ihr Ansprechpartner im Ortsbeirat 8

  • Start
  • Über michErweitern
    • Wer bin ich
    • Werdegang – Autobiografie
    • Ehrenamtliches Engagement
    • Warum ich kandidiere
    • Fotos/Galerie
  • Meine ThemenErweitern
    • Kernthemen meiner Kommunalpolitik
    • Nein – zur Josefstadt
    • Verkehr/Mobilität
    • Schule/Kitas
    • Gesundheit
    • Heilweisen/Heilmethoden
  • Blog
  • Referenzen & StimmenErweitern
    • Was andere über mich sagen
    • Referenzen
  • KMW 2026Erweitern
    • Kommunalwahl 2026
    • FREIE WÄHLER FRANKFURT
    • KAV Kommunale Ausländer Vertretung Frankfurt am Main
  • TV-Kanal
Karlheinz Grabmann
Karlheinz Grabmann
Ihr Ansprechpartner im Ortsbeirat 8
Nein, zur Josefstadt

Neuer Stadtteil „Josefstadt“ – näher am Abrund?

In über 8 Jahren freut es mich, daß die Argumentationsketten das Herzstück „Nein zur Josefstadt“ aus verschiedenen gesellschaftlichen Normen, Werten und Strukturen immer überzeugender sich darstellt. Die logischen Zusammenhänge werden immer deutlicher.

„Nein zur Josefstadt“ ist kein Prinzip gegen BAUEN, sondern wird von seinen Kritikern vielschichtig beleuchtet, indem beispielsweise ökonomische, soziale und kulturelle Aspekte mit aufgeführt werden.

Link zur aktullen Petition: Bitte unterstützen und weiterempfehlen. Danke! https://www.change.org/p/frankfurt-retten-vor-hitze-verkehrs-und-parkchaos-beenden

Hier zwei weitere aktuelle Beispiele . Zuerst „Rödelheimer Echo“ und dann „Heimatboden Frankfurt“.

Kommentar: Neuer Stadtteil – näher am Abgrund?

Viele kennen sicherlich den „Besseresser“ Sebastian Lege.
Der Produktentwickler lüftet die Geheimnisse der Lebensmittelindustrie.

Was da so zu Tage kommt, erinnert eher an einen Chemiebaukasten.

Ist das die Zukunft?

Werden wir uns von natürlichen Lebensmitteln mehr und mehr verabschieden müssen? Ja, wenn man sich das weltweite Bevölkerungswachstum und die
vorhandenen Ackerflächen der Erde anschaut.

Denn die Menschheit läuft auf einen Kipppunkt zu!

1804 lebte nur eine Milliarde Menschen auf der Erde,
1927 waren es zwei, 1974 vier und 2022 bereits acht Milliarden.
Minütlich kommen 150 Menschen hinzu.

Anders sieht es bei den landwirtschaftlichen Nutzflächen aus. Das, was
Frankfurt nördlich der Heerstraße plant, passiert weltweit.

Immer mehr Menschen brauchen Wohnraum und Nahrung. Beide
Entwicklungen laufen gegeneinander.

Da ist nicht einmal der ökologische Schaden berücksichtigt, der sich mit keiner
„Aufpflasterungsmaßnahme“ in der Stadt ausgleichen läßt.

Bevor in Frankfurt wertvoller Ackerboden für immer vernichtet
wird, sollten Nachverdichtung auf bereits versiegelten Flächen
Priorität haben. Und dies möglichst weltweit! Sonst essen
wir irgendwann einmal bunte Würfel wie bei Captain Kirk auf
dem Raumschiff Enterprise,
meint Uwe M. Keller

Frankfurt baut…

Der große Betrug der Frankfurter Immobilien-Panikmacher

Da ist sie wieder, die altbekannte Leier aus dem Hause Capital: „Frankfurt baut – hier haben Käufer Chancen auf neue Wohnungen!“ Jubel, Trubel, Heiterkeit. Die Stadtplaner planen „groß“, neue Viertel sollen entstehen, der Druck vom Mietmarkt genommen werden. Endlich Entspannung, endlich Hoffnung für den kleinen Mann, der sich noch eine eigene Wohnung leisten will. Man könnte fast dankbar sein.

Man könnte. Wenn man naiv wäre.

In Wahrheit ist dieser Artikel das perfekte Beispiel für den ideologisch vernebelten Blick der Immobilien- und Baulobby auf eine Stadt, die seit Jahren systematisch kaputtgeplant wird. Frankfurt soll weiter wachsen, immer mehr Menschen sollen kommen, immer mehr Beton soll hochgezogen werden – und das Ganze wird dann als segensreiche „Entlastung“ des Mietmarkts verkauft. Das ist nicht Journalismus, das ist PR für die Bauindustrie und die ewigen Wachstumsfetischisten in der Stadtverwaltung.

Lasst uns die Realität beim Namen nennen: Frankfurt ist bereits jetzt ein überhitztes, überfülltes, teures Chaos. Die Infrastruktur ächzt, die Schulen sind am Limit, der Verkehr ein Desaster, die soziale Kohäsion bröckelt. Statt endlich mal innezuhalten und zu fragen, ob eine Stadt von der Größe und dem Charakter Frankfurts überhaupt noch sinnvoll weiter wachsen kann, wird fröhlich weitergebaut.

Neue Viertel am Osthafen, neue Quartiere hier, neue Hochhäuser da. Und jedes Mal heißt es: „Das nimmt Druck vom Markt!“

Es nimmt keinen Druck. Es erzeugt neuen.

Jeder neue Wohnblock lockt weitere Zuzügler an – vor allem aus dem Ausland und aus den umliegenden Regionen, die auf die vermeintlich goldenen Jobchancen in der Banken- und Dienstleistungsmetropole hoffen.

Das Angebot steigt, die Nachfrage steigt schneller. Die Preise bleiben hoch, die Mieten ebenso. Die Gewinner sind die Investoren, die Projektentwickler und die Kommunalpolitiker, die mit stolzgeschwellter Brust „Wir bauen bezahlbaren Wohnraum!“ verkünden können, während die einheimische Mittelschicht weiter verdrängt wird.

Besonders perfide ist der ständige Verweis auf „neue Viertel“, die den Mietmarkt entlasten sollen. Als ob man das Problem der Wohnungsnot durch noch mehr Zuzug und noch mehr Verdichtung lösen könnte.

Das ist die gleiche Logik wie bei der Energiepolitik: Wir schließen Kernkraftwerke und bauen Windräder – und wundern uns dann, dass der Strom teurer und unzuverlässiger wird. Hier schafft man künstlich Nachfrage durch offene Grenzen und Willkommenspolitik und wundert sich dann, dass die Mieten explodieren. Die Lösung? Noch mehr Bauen. Bis die Stadt endgültig unlebbar ist.

Wo bleibt die ehrliche Debatte darüber, dass Frankfurt längst an seiner Kapazitätsgrenze angekommen ist? Wo die Frage, ob eine weitere Verdichtung mit immer höheren Türmen und immer engeren Straßen wirklich Lebensqualität schafft – oder nur Rendite? Wo die Erkenntnis, dass bezahlbarer Wohnraum nicht durch noch mehr Zuwanderung und noch mehr Baugenehmigungen entsteht, sondern durch eine ehrliche Begrenzung der Nachfrage und eine Priorisierung der eigenen Bevölkerung?

Stattdessen bekommen wir diesen harmlos klingenden, fast schon rührenden Bericht über „Chancen für Käufer“. Als wäre das alles ein nettes Planspiel und nicht die Fortsetzung eines fatalen Experiments, das deutsche Großstädte seit Jahren in soziale und infrastrukturelle Überforderung treibt.

Frankfurt braucht keine neuen Viertel. Frankfurt braucht eine Pause. Und vor allem braucht es Politiker und Journalisten, die endlich aufhören, den Bürgern diesen Wachstumswahn als Segen zu verkaufen.

Der Rest ist Ideologie mit Betonmantel. Und der wird teuer – für alle, die hier schon länger wohnen.

Unter dem aggressiven Mike Josef wird diese Stadtplanung in Frankfurt mit brutaler Rücksichtslosigkeit betrieben: Fruchtbare Felder und wertvolle Grünflächen werden gnadenlos dem Spekulationswahn geopfert, um die sogenannte „Josefstadt“ als Betonwüste hochzuziehen – gegen den ausdrücklichen Willen von Bürgern, Region und Klima.

Ackerboden und Grünflächen fallen profitorientierten Neubauten zum Opfer, während Bürgerproteste, Regionalentscheidungen und ökologische Bedenken systematisch ignoriert werden. Stattdessen entstehen überteuerte Luxusviertel und potenzielle Geisterhäuser, bezahlbarer Wohnraum bleibt aus, und die Lebensqualität der Frankfurter wird ohne Skrupel geopfert.

Millionen fließen in umstrittene Megaprojekte, anstatt in nachhaltige, bürgernahe Entwicklung – pure Ideologie und Machtpolitik statt Vernunft

OB Peter Feldmann und damaliger Stadtplaner und heutiger OB Mike Josef haben zur OB Wahl von Peter Feldmann diesen Bauwahnsinn ins Leben gerufen. Ihr Argument „bezahlbarer Wohnraum“. Für wen? Planungszeit war auf zwei Jahre angesetzt. Jetzt sollen evtl. in 10 Jahren die ersten Wohnungen entstehen!

OB Peter Feldmann ist runter und wann folgt OB Mike Josef?

Beitragsnavigation

Zurück Zurück
Soziale Gerechtigkeit
WeiterFortfahren
CO2 Kostenerstattung – Verschenken Sie nicht Ihr Geld!

Neueste Beiträge

  • CO2 Kostenerstattung – Verschenken Sie nicht Ihr Geld!
  • Neuer Stadtteil „Josefstadt“ – näher am Abrund?
  • Soziale Gerechtigkeit
  • Die Medien informieren über die Kommunalwahl…
  • Vorsorge/Prävention

Kontakt:

Karlheinz Grabmann
Heddernheimer Landstr. 99
60439 Frankfurt am Main
Telefon: 069-579654
Mobil: 01749019715
info@karlheinzgrabmann.com

Informationen:

  • Kontakt
  • Datenschutzerklärung
  • Privatsphäre Einstellungen
  • Impressum

Social Media:

Facebook YouTube

© 2026 Karlheinz Grabmann | supported by freiewaehler-werbung.de

Nach oben scrollen WordPress Cookie Hinweis von Real Cookie Banner
  • Start
  • Über mich
    • Wer bin ich
    • Werdegang – Autobiografie
    • Ehrenamtliches Engagement
    • Warum ich kandidiere
    • Fotos/Galerie
  • Meine Themen
    • Kernthemen meiner Kommunalpolitik
    • Nein – zur Josefstadt
    • Verkehr/Mobilität
    • Schule/Kitas
    • Gesundheit
    • Heilweisen/Heilmethoden
  • Blog
  • Referenzen & Stimmen
    • Was andere über mich sagen
    • Referenzen
  • KMW 2026
    • Kommunalwahl 2026
    • FREIE WÄHLER FRANKFURT
    • KAV Kommunale Ausländer Vertretung Frankfurt am Main
  • TV-Kanal