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Karlheinz Grabmann

Karlheinz Grabmann

Ihr Ansprechpartner im Ortsbeirat 8

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Karlheinz Grabmann
Karlheinz Grabmann
Ihr Ansprechpartner im Ortsbeirat 8
Bauen/Stadtplanung/Wohnen

Wir sind mehr, wir sind laut, wir sind nicht nur gegen Hitzestau in Frankfurt am Main (Petition)

„Es will merr net in mein Kopp enei, wie kann nor e Mensch für die Josefstadt sei!“

Vorwort: Ich strebe danach, meine Lebensaufgabe bestmöglich zu erfüllen. Statt nach persönlichen Vorteilen zu suchen, schöpfe ich Kraft aus der tiefen Dankbarkeit für meine Taten. Mein Ziel bleibt es, mich täglich weiterzuentwickeln.

Die Petition finden Sie auch nochmals am Ende dieses Beitrages.

https://www.change.org/p/frankfurt-retten-vor-hitze-verkehrs-und-parkchaos-beenden

Bei technischen Probleme Hinweis am Schluß!

Bewohner Frankfurts und des Rhein-Main-Gebiets unterstützen diesen Aufruf mit ihrer Unterschrift. Steigende Temperaturen, stockender Verkehr und die Suche nach freien Parkflächen belasten den Alltag vieler Bürger, weshalb dieses Vorhaben alle anspricht. Ein Erfolg hängt direkt von Ihrer persönlichen Beteiligung ab. Die bereitgestellten Informationen fassen alle wichtigen Fakten zusammen, um den Vorgang mit einer einfachen Unterschrift abzuschließen. Teilen Sie diesen Aufruf in Ihrem Bekanntenkreis und motivieren Sie andere zur Teilnahme. Jede Stimme zählt für den Erhalt unserer Gesundheit sowie Lebensqualität in den kommenden Jahren.

Wichtig: Sie müssen sich anmelden, damit sichergestellt ist, dass es sich um echte Personen handelt und man auch nur einmal abstimmen kann. Die Daten werden dann automatisch von Change.org gelöscht.

Diese Petition geht über eine bloße Ja-Nein-Entscheidung hinaus und befasst sich direkt mit den Grundlagen für einen künftigen gesunden Alltag in Frankfurt. Der Text fasst Argumente aus über acht Jahren Widerstand gegen den geplanten Stadtteil der Quartiere „Josefstadt“ zusammen. Er liefert handfeste Gründe für die Sicherung unserer Lebensgrundlagen, was den Bewohnern, der Tierwelt und der Natur zugutekommt. Zusätzlich verschärfen Verkehrschaos, Parkplatzmangel und die Wohnkrise die Lage. Nutzen Sie die Gelegenheit dieses Beitrages für eine gründliche umfassende Information, bevor Sie Ihre Unterschrift setzen.

Frankfurter Weg – für eine bessere Politik des Miteinander, Füreinander und Mitentscheiden.

Frankfurt retten vor: Hitze, Verkehrs- und Parkchaos beenden…

Frankfurt ist Hitze- und Pendlerhauptstadt https://www.frankfurt-main.ihk.de/hauptnavigation/wirtschaftspolitik/konjunktur-und-statistik/wirtschaftsstruktur/pendlerstudie-5312118

Frankfurt am Main lebt mit/von: Ausländer, Pendler und Besucher. Schaffen wir für ALLE ein gutes Klima.

Der Begriff Klima besitzt viele verschiedene Bedeutungen. Ursprünglich aus der Wetterkunde stammend, bezeichnet er mittlerweile die Bedingungen in fast jedem Lebensbereich.
Hier folgen die häufigsten Formen:
Meteorologisches Klima: Fachleute werten Wetterdaten über mindestens 30 Jahre an einem festen Ort statistisch aus.
Wohn- oder Raumklima: Temperatur, Luftfeuchtigkeit und die Reinheit der Luft beeinflussen das Wohlbefinden in Gebäuden.
Soziales Klima / Betriebsklima: Dieser Punkt umfasst die Stimmung sowie den Umgangston innerhalb einer Gruppe oder am Arbeitsplatz.
Investitions- oder Geschäftsklima: Die Wirtschaft nutzt diesen Ausdruck für die Zuversicht und die äußeren Vorgaben für Unternehmen.
Politisches Klima: Damit bezeichnen Fachleute die aktuelle Stimmung sowie die Meinungen innerhalb der Gesellschaft oder der Regierung.
Im Kern dreht sich alles um die herrschende Atmosphäre oder den Zustand eines Bereichs.

ICH, Karlheinz Grabmann als Klimalotse Frankfurt spreche über das Klima z.B. Hitze und gestalte Informationsbausteine nach dem Prinzip des Miteinander.

Unsere wachsende Gruppe der Gegner des geplanten Stadtteil der Quartiere „Josefstadt“ protestiert lautstark gegen die zunehmende Überhitzung unserer Stadt.

Betrachten wir die nackten Fakten: Die frühere Stadtregierung überging Tatsachen, weshalb die neue Stadtführung ihre Pläne für ein gesundes Frankfurt umgehend beweisen muss.

Derzeit erheben die Einwohner und die 400.000 Pendler ihre Stimme mit einer neuen Petition, um ihre Lebensqualität jetzt und künftig zu sichern.

Frühere Unterschriftensammlungenhttps://www.openpetition.de/petition/online/frankfurt-am-main-keine-bebauung-stadtteile-der-quartiere-frisch-und-kaltluftzufuhr-in-gefahr?fbclid=IwY2xjawKOoGFleHRuA2FlbQIxMQBicmlkETB5VUZ3ZzZWY1R2bERIUFJHAR6eIEjFlFnGsNTIrluGbX015RCAO2HlxR0k3Q5gkdnCkxLHqA4Oqm_BKbasQQ_aem_L3kFGjnL-LDr753TPB3y6w und https://www.openpr.de/news/1284671/Frisch-und-Kaltluftzufuhr-in-Frankfurt-am-Main-in-Gefahr-Keine-Bebauung-in-den-Stadtteilen-der-Quartiere-.html

sowie das Desinteresse bei der Kommunalwahl am 15. März 2026 mit einer Beteiligung von lediglich 49,6 % deuten auf schwierige Zeiten hin. Auch die Wahl zur Ausländervertretung mobilisierte nur 11,6 % der Berechtigten, während etwa 150.000 Menschen aus Nicht-EU-Staaten ebenfalls ihre Meinung äußern sollten.

Gleichgültigkeit lässt das bürgerliche Engagement und das Ehrenamt verschwinden, was die Gesellschaft schließlich in den Ruin treibt.

Die neue Petition dient als Test, ob die neue Machtkoalition die eigentliche Mehrheit der Opposition künftig respektiert.

Diese nachstehenden Informationen vermitteln das nötige Wissen für eine fundierte Entscheidung. Wer möchte, dass die Stadtregierung die Wünsche der Menschen vor Ort wieder beachtet, nimmt sich die erforderliche Zeit für diese Zeilen.

Als Initiator fordere ich zum gemeinsamen Handeln auf. Eine Unterschrift unter der neuen Petition verhilft der eigentlichen Mehrheit zu mehr Sichtbarkeit gegenüber der regierenden Minderheit.

Lebendige Demokratie braucht Bürger, deren Wille tatsächlich zählt.

Das Vorhaben sieht über 100.000 Unterstützer vor, um Frankfurt an heißen Tagen lebenswert (kühl) zu halten.

Hohe Temperaturen belasten den Körper massiv und führen im Extremfall zum Sterben. Karlheinz Grabmann, der Gründer der Initiative „Keine Bebauung Stadtteil der Quartiere – Josefstadt“, fordert dauerhafte Lösungen für eine gute Lebensqualität. Er betont: Nur aktiver Umweltschutz bewahrt unsere Gesundheit.

Frankfurt belegt bei den Temperaturen bundesweit einen Spitzenplatz, was sich dringend ändern muss. Frankfurt ist die Hitzehauptstadt Deutschlands.

Wir fordern von der neuen Stadtregierung sofortige Maßnahmen für ein gesundes Umfeld.

Bisher dominiert reines Machtkalkül das Handeln der Politik, während starke Argumente ungehört verhallen.

Das geplante Bauprojekt versiegelt eine Fläche von etwa 560 Hektar. Dieser Boden bietet eine hohe Qualität und dient als wichtige Einflugschneise für kühle Luft.

Bauen um jeden Preis wird die Mietenkrise nicht lösen. Und tatsächlich ließen sich viele tausend Wohnungen auf bereits versiegelten Flächen und durch Umnutzungen im Bestand schaffen.

Frankfurt kann sich diesen Flächenfraß nicht mehr leisten, wenn die Stadt nicht lebensgefährlich für Menschen und Natur werden soll. Allein schon wegen der Klimakrise, die nicht nur eine Erhöhung der Durchschnittstemperaturen mit sich bringt, sondern ausgeprägte Hitzephasen zur Folge hat. Bis zu acht Grad kühler sind Parks und andere Grünanlagen im Vergleich zu bebauten und asphaltierten Flächen. Und sie kühlen nicht nur am Tag, sondern auch in der Nacht.

Und Kaltluftentstehungsgebiete: wie hier gehören für immer geschützt.

Argumente gegen das Bauen:

  1. Heimatboden Frankfurt https://www.heimatboden-frankfurt.de/
  2. BUND Frankfurt https://www.bund-frankfurt.de/stadt-und-landschaftsplanung/stadtplanung-im-frankfurter-nordwesten/#:~:text=Daf%C3%BCr%20wurde%20ein%20Untersuchungsgebiet%20von,(13.01.2026)%20verfasst.&text=Speziell%20zu%20den%20Planungshindernissen%20und,Beide%20Dokumente%20einsehbar%20im%20PARLIS.)
  3. Karlheinz Grabmann https://karlheinzgrabmann.com/category/mein-engagement-ehrenamt/nein-zur-josefstadt/

Wenn das Bundesverfassungsgericht urteilt, dass Deutschland mehr für den Klimaschutz leisten muss, dann muss auf lokaler Ebene auch entsprechend gehandelt werden und konform mit den Klimazielen der Stadt Frankfurt sein.

Die Josefstadt „Stadtteil der Quartiere“ ist es jedenfalls nicht.

Hitzegefahr in Frankfurt: Zu viel Beton, zu wenig grün… Hitzestress vermeiden!

Hitze ist die größte klimabedingte Gesundheitsgefahr 

Hitze ist für den menschlichen Körper eine extreme Belastung, da er aktiv Energie aufwenden muss, um seine Innentemperatur stabil zu halten. Bereits ab einer Außentemperatur von 30 °C steigt die Belastung für Herz, Kreislauf und Organe wie Nieren und Gehirn deutlich an

In Frankfurt sind besonders viele Menschen extremen Temperaturen ausgesetzt. Frankfurt ist erneut durch den „Hitze-Check“ der Deutschen Umwelthilfe (DUH) gefallen. Demnach leben 61 Prozent der Frankfurter in Bereichen mit hoher Hitzebelastung. 38 Prozent sind mittel betroffen, lediglich 0,7 Prozent wohnen in Gebieten mit niedriger Belastung.

Nach Schätzungen auf Basis einer Schnellstudie sind während einer Hitzewelle Ende Juni 2025 in Frankfurt am Main etwa 21 Menschen hitzebedingt gestorben.

Aktuelle Entwicklung (2025): Die Zahl der Hitzetoten in Deutschland insgesamt lag bis Ende August 2025 bei geschätzt rund 2600 Menschen, so das Robert Koch-Institut (RKI).

Städte-Vergleich: Frankfurt gilt aufgrund der dichten Bebauung als Hitze-Hotspot, weshalb das gesundheitliche Risiko für die Bevölkerung hoch ist.

Die Stadt Frankfurt wurde laut Untersuchungen der Deutschen Umwelthilfe sogar als schlecht auf die Klimakrise vorbereitet eingestuft, was die Belastung für Händler und Innenstadtbewohner weiter erhöht. Leere Geschäfte, geringere Umsätze.

Hitze hat erhebliche Auswirkungen auf Pendler in Frankfurt am Main, die sich sowohl auf die Infrastruktur als auch auf die Gesundheit und das Wohlbefinden auswirken. Bei besonders hoher Hitze kann es zu Ausfällen kommen, da sich Bahnen durch die Fensterflächen aufheizen oder durch technische Probleme. Gesundheitliche Belastungen steigen. Hitze kann auch das Verkehrsaufkommen zusätzlich beeinflussen, längere Innenstadt-Staus.

Gesundheits- und Sicherheitsrisiken im Verkehr. Stau leider ein alltäglicher Zustand in allen Stadtteilen besonders in der Innenstadt stellt ein erhebliches Gesundheitsrisiko dar. Hitze beeinträchtigt Geist und Körper, was die Konzentration senkt und das Unfallrisiko laut ADAC deutlich erhöht.

Klimaanlagen vor allem in Hochhäuser und Rechenzentren stellen bei extremer Hitze eine zunehmende Gefahr dar, da sie einserseits eine hohe Belastung für die Stromnetze bedeuten und anderseits den Klimawandel durch ihren hohen Energieverbrauch und Abwärme weiter anheizen. Falsch eingestellte Anlagen (zu kalt) oder mangelnde Wartung können zu Atemwegserkrankungen, Kreislaufproblemen oder allergischen Reaktionen durch Schimmelpilze führen.

Bei Rechenzentren besteht die Gefahr der Überhitzung, dies kann zu IT-Ausfällen und Datenverlusten führen, da die Hardware überhitzt. Hitze ist die größte Gefahr für Rechenzentren.

Klimaanlagen sind notwendig, aber bei Hitzewellen ein erhebliches ökologisches und technisches Risiko darstellen.

Stadtpolitik in Frankfurt am Main:

alte Stadtregierung: Mit über 200 Seiten Versprechungen ambitioniert gestartet, jedoch als „zu wenig“ umsetzend kritisiert. Die ideologische Radpolitik nervt und hat die Gesellschaft gespaltet!

neue Stadtregierung: vermutlich CDU, SPD und Grüne (Linke, Volt)? Klarer Auftrag zum Politikwechsel. Dazu gehört auch das AUS für den Stadtteil der Quartiere und das Verkehrs- und Park-Chaos beenden.

Der Frankfurter Radentscheid mobilisierte im Juli 2018 fast 40.000 Menschen und lenkte die Verkehrspolitik in neue Bahnen. Verkehrschaos überall!

Frankfurt belegt vordere Plätze in der Staustatistik, wodurch Pendler jährlich bis zu 107 Stunden im Verkehr feststecken. Diese Belastung schädigt die Gesundheit massiv.

Elektrofahrzeuge verursachen durch ihre schweren Batterien einen höheren Reifenabrieb, was die Feinstaubwerte nach oben treibt. Dieser Effekt tritt ebenfalls bei E-Bikes sowie E-Rollern auf. Das Umweltbundesamt bewertet E-Roller teilweise kritisch.

Frankfurt verzeichnet seit Jahren steigende Zulassungszahlen für private Autos und Fahrzeugbestand. Vor allem angetrieben durch Autovermieter und Händler.

Frankfurt streicht Parkplätze am Straßenrand und hebt die Gebühren dafür an. Das Parkleitsystem ist eingestellt. Autos versperren fast überall in den Stadtteilen unzulässig die Wege. Illegales Parken ist die Norm. Die Stadt errichtet die dringend benötigten Parkhäuser in den Stadtteilen nicht. Immer mehr Fahrzeuge konkurrieren um eine schwindende Anzahl an Flächen.

Mehr Autos/Fahrzeuge und weniger Parkraum: das passt nicht zusammen!

Ähnliche Probleme prägen die Wohnungspolitik, da ungenutzte Räume leer stehen bleiben. Das schnelle Umbauen bestehender Häuser lindert den Mangel an Wohnraum günstiger, doch die Politik bevorzugte bisher teure Neubauten.

Bei der Instandsetzung von Schulen und städtischen Wohnungen zeigen sich gravierende Mängel.

Meine Hinweise/Appelle an die Stadtverwaltung verhallten ungehört.

Als vom Gesundheitsamt ausgebildeter Klimalotse strebe ich nach einer Umgebung, in der die Menschen gesund durchatmen.

Nur Taten bewirken Fortschritt.

Forderung an die neue Stadtregierung:

Treffen Sie vernünftige Entscheidungen für eine kluge gesunde Stadtpolitik.

Wir Bürger fordern Gehör.

Eine große Mehrheit lehnt schon jetzt den neuen Stadtteil der Quartiere „Josefstadt“ ab.

Die Folgen: Mehr Hitze, mehr Hitzetode, schlechtere Luftqualität, Überschwemmungen bei Starkregen, mehr Verkehr, Verlust Naherholungsgebiet, Verlust bester Böden, Verlust Artenvielfalt, Kappung Luftschneisen, mehr Lärm…

Wir müssen sparen (Steuerverschwendung): Die hohen Planungskosten sowie Investitionssummen und den Ärger durch Enteignungen sowie Verlust der Existenz von Landwirtschaftsbetrieben.

Hier können Sie abstimmen:

Wir müssen uns jetzt gegen die Auswirkungen der Klimakrise und Extremwetterereignisse wie extreme Hitze und starke Regenfälle wappnen.

Denn auch wenn Extremwetterereignisse wie starke Regenfälle und extreme Trockenheit auf den ersten Blick wie Gegensätze erscheinen, hängen sie eng zusammen. Beide Wetterextreme sind dramatische Auswirkungen der sich zunehmend verschärfenden Klimakrise.

Wärmere Luft trocknet aus, nimmt aber auch mehr Wasser auf – und führt regional zu Dürre, aber auch zu stärkeren Niederschlägen, besonders im Winter.

 Das Problem ist aber nicht nur die Klimakrise allein, sondern auch unsere versiegelten und auf Entwässerung getrimmten Städte und Landschaften. Denn versiegelte Böden sorgen dafür, dass alles Wasser schnell ins Meer läuft. Bei Trockenheit und Hitze wärmen sich Städte immer stärker auf und die letzten Tropfen rauschen davon. Bei Dauerregen läuft das Wasser zu immer höheren Flutwellen zusammen.

Nie war es dringender als heute, endlich gegenzusteuern.  Nein, zur Josefstadt.

Rekordtemperaturen – und was tut die Stadt Politik? Zu wenig.

Statt Landschaften zu schützen, werden Böden weiter zubetoniert – für Wohnungen, Autobahnen, Gewerbe und Industrie. Zudem ist unser Wasser für Konzerne und Landwirtschaft unbegrenzt verfügbar – und das sogar fast kostenlos. Obwohl die Kosten für Hochwasserschäden explodieren, wird vielerorts noch immer zu viel auf grünen Wiesen/Landschaften gebaut.  

Fordere mit uns die neue Stadtregierung jetzt zum Handeln auf: Wir brauchen wieder mehr Mut zur Natur, damit Böden und Pflanzen besser Wasser speichern können

Klares und bewusstes NEIN zur Josefstadt, damit wir und unsere Kinder nicht unter Hitze noch mehr leiden müssen.

Unterschreibe jetzt:

https://www.change.org/p/frankfurt-retten-vor-hitze-verkehrs-und-parkchaos-beenden

Danke für die Unterstützung…

Bewohner Frankfurts und des Rhein-Main-Gebiets unterstützen diesen Aufruf mit ihrer Unterschrift. Steigende Temperaturen, stockender Verkehr und die Suche nach freien Parkflächen belasten den Alltag vieler Bürger, weshalb dieses Vorhaben alle anspricht. Ein Erfolg hängt direkt von Ihrer persönlichen Beteiligung ab. Die bereitgestellten Informationen fassen alle wichtigen Fakten zusammen, um den Vorgang mit einer einfachen Unterschrift abzuschließen. Teilen Sie diesen Aufruf in Ihrem Bekanntenkreis und motivieren Sie andere zur Teilnahme. Jede Stimme zählt für den Erhalt unserer Gesundheit sowie Lebensqualität in den kommenden Jahren.

Leider gab es technische Probleme. Aber ich gebe ja nicht auf!

Nach Überprüfung kann ich bestätigen, dass die Petition einwandfrei funktioniert und für Unterstützer*innen vollständig zugänglich ist. Es gibt jedoch einige häufige Gründe, warum es beim Unterschreiben zu Schwierigkeiten kommen kann:

  • Die Bestätigungs-E-Mail wurde nicht erhalten oder nicht bestätigt (Unterschriften müssen per E-Mail bestätigt werden, um zu zählen).
  • Die E-Mail-Adresse wurde falsch eingegeben.
  • Die E-Mail ist im Spam-, Junk- oder Promotions-Ordner gelandet.
  • Die Petition wurde bereits mit derselben E-Mail-Adresse unterschrieben.
  • Browser- oder gerätebezogene Probleme (Cache, Cookies oder veralteter Browser).

Damit deine Unterstützer*innen erfolgreich unterschreiben können, kannst du ihnen folgende Schritte empfehlen:

  • Den oben genannten Direktlink verwenden.
  • Spam-/Junk-/Promotions-Ordner auf die Bestätigungs-E-Mail prüfen.
  • Sicherstellen, dass die E-Mail-Adresse korrekt eingegeben wurde.
  • Google Chrome für die beste Nutzung verwenden.
  • Browser-Cache und Cookies löschen.
  • Falls nötig, VPN deaktivieren und ein anderes Gerät oder eine andere Internetverbindung ausprobieren.

Sollten weiterhin Probleme auftreten, bitte deine Unterstützer*innen, sich direkt an uns zu wenden und folgende Informationen mitzuteilen:

  • Die verwendete E-Mail-Adresse  help@change.org
  • Einen Screenshot des Problems (falls möglich)

Wir prüfen jeden Fall gerne individuell.

Schlagworte: #Hitzehauptstadt Frankfurt#Stau#Verkehrschaos

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