Frankfurter Probleme benennen…
Wählen alleine reicht nicht.
Das ist eine wichtige Haltung. Die Herausforderungen in Frankfurt am Main sind komplex und erfordern konkretes Handeln der neuen Stadtregierung, um die Lebensqualität für alle Bürger zu erhalten und zu verbessern. Basierend auf aktuellen Entwicklungen und Bürgerumfragen (Stand 2024/2025) lassen sich folgende Kernprobleme benennen:
- Bezahlbarer Wohnraum & Hohe Mieten: Die Umfrage „Leben in Frankfurt 2024“ bestätigt, dass das teure Wohnen das Hauptproblem für die Bürger ist. Die Mieten steigen weiter stark an (ca. 3-5 % im Jahresvergleich Anfang 2026), während die Baugenehmigungen 2024 um 30 % zurückgingen.
- Starker Bevölkerungszuwachs & Enge: Frankfurt wächst weiter und nähert sich einer Bevölkerung von 780.000 (Stand Anfang 2025). Dies erhöht den Druck auf Infrastruktur, Schulen und Kitas.
- Verkehr & Baustellen: Die Verkehrssituation ist angespannt, geprägt von Baustellen-Frust und der Notwendigkeit, Mobilität nachhaltig zu gestalten.
- Stadtfinanzen & Haushalt: Trotz Rekordeinnahmen ist der Haushalt 2026 mit rund sechs Milliarden Euro Schulden belastet. Die Finanzierung von Pflichtleistungen bei gleichzeitigem Rückgang der Rücklagen ist eine Herausforderung.
- Sauberkeit & Sicherheit: Bürger fordern eine sauberere Stadt und ein höheres Sicherheitsgefühl, insbesondere in bestimmten Innenstadtbereichen.
- Digitalisierung der Verwaltung: Es besteht der Wunsch nach konsequenter Investition in digitale Systeme für Verträge und Förderanträge, um Bürokratie abzubauen und Transparenz zu erhöhen.
Handlungsschwerpunkte aus Bürgersicht:
- Schaffung von sozialem Wohnraum: Notwendig, um die Schere zwischen Arm und Reich nicht weiter auseinandergehen zu lassen.
- Nachhaltige Mobilitätsinfrastruktur: Ausbau von ÖPNV und Radwegen.
- Klimaschutz & Anpassung: Umsetzung der „Frankfurter Anpassungsstrategie an den Klimawandel“.
- Soziale Unterstützung & Kulturförderung: Sicherung der Lebensqualität. Volt Deutschland +1
Die neue Stadtregierung muss diese Themen aktiv angehen, um eine zukunftsfähige und lebenswerte Stadt für alle Frankfurterinnen und Frankfurter zu gestalten. Meine Petition ist ein erster Prüfstein zum Handeln:https://www.change.org/p/frankfurt-retten-vor-hitze-verkehrs-und-parkchaos-beenden/dashboard/home?source_location=user_profile_started
Nachstehende Informationen aus meiner Lieblingsquelle Heimatboden Frankfurt Facebook.
Geisterhäuser? Nur die traurige Spitze von Mike Josefs Beton-Alptraum – eine Politik gegen Frankfurt, gegen die Bürger und gegen die Natur.
Der FR-Artikel über die überwucherten Ruinen in Nieder-Eschbach (78 Wohnungen seit 18 Jahren leer, alte US-Army- und Lurgi-Bauten, eine hilflose Erbin als Sündenbock) liest sich wie eine rührselige Anekdote aus dem Gruselviertel. Man erfährt vom neuen hessischen Leerstandsgesetz 2025, von geplanten Bußgeldern bis 500.000 Euro und von der Hoffnung auf Seniorenwohnen oder Studentenbuden.
Schön. Aber das ist PR-Kosmetik für ein Systemversagen, das der aggressive Planungsdezernent Mike Josef (SPD, lange Jahre Planungsdezernent, der Frankfurt zubetoniert hat mit seiner „Hau-drauf-und-Schluss“-Mentalität angerichtet hat.
Während die FR sich auf eine private Eigentümerin konzentriert, die „nicht in der Lage ist, ihr Vermögen zu verwalten“, ignoriert sie den gigantischen, selbstverschuldeten Leerstand, den Josef jahrelang mit genehmigten Monsterprojekten befeuert hat – ohne jede Antizipation zukünftiger Effekte, ohne Rücksicht auf Bürgerinteressen und ohne einen Gedanken an Natur und Klima.
Fakten, die der Artikel verschweigt: Im Frankfurter Büromarkt stehen aktuell rund 1,7 Millionen Quadratmeter leer – eine Quote von 11 bis 13 Prozent, Rekordhoch seit 2016, trotz leicht steigender Vermietungszahlen 2025. Neubauten und Freizüge haben das Angebot explodieren lassen, während hybrides Arbeiten und Homeoffice den Bedarf einbrechen ließen.
Josef hat als Planungsdezernent Bürotürme und Gewerbegebiete durchgepeitscht, als gäbe es kein Morgen. Ergebnis: Geisterbüros in Nordend, Niederrad und im Norden – genau dort, wo der Artikel jetzt „neues Leben“ für Wohnruinen fordert. Ironie pur.
Luxuswohnungen? Ebenfalls Fehlanzeige in den Wolkenkratzern. Investor-Projekte wie in der Skyline stehen teilweise jahrelang leer, weil die Preise für Normalbürger unbezahlbar sind – während Frankfurt gleichzeitig eine der niedrigsten marktaktiven Wohnungsleerstandsquoten bundesweit hat (0,2 Prozent), aber die falschen Wohnungen baut: Penthouse statt Sozialbau.
Josef hat Investoren hofiert, geförderten Wohnungsbau nur halbherzig eingefordert und Projekte wie FOUR oder das Alte Polizeipräsidium als Erfolge gefeiert. Die Bürger zahlen die Rechnung mit Mietexplosion und Wohnungsnot.
Und Rechenzentren? Frankfurt ist Europas Data-Center-Hub, aber auch hier hat Josefs Politik Flächen ohne Sinn und Verstand versiegelt. Hunderte Megawatt Kapazität wurden in den letzten Jahren genehmigt – jetzt ist die Nachfrage gedeckt, weitere Grundstückskäufe stocken, während die Stromnetze ächzen und Grünflächen verloren sind.
Leerstand bei fertigen oder halbfertigen Anlagen mag punktuell gering sein (um die 5 Prozent), aber die Überplanung frisst Energie, zerstört Landschaft und dient vor allem Konzernen, nicht den Frankfurtern.
Das ist keine „verfehlte Politik“. Das ist aktiver Bürgerverrat. Josef hat „Hau-drauf-und-Schluss“-Programme durchgezogen: Neue Stadtteile wie A5 (Umweltzerstörung pur, Proteste ignoriert), Büro- und Luxusprojekte ohne Bedarfsprüfung, Rechenzentrums-Flächen ohne Zukunftsszenario.
Keine Antizipation von Corona, Homeoffice oder Energiekrise – nur Beton, Beton, Beton. Gegen die Menschen: Statt bezahlbarem Wohnen für Normalverdiener und Familien entstanden Geisterimmobilien für Spekulanten.
Gegen die Natur: Flächenversiegelung trotz Leerstand, zusätzliche Infrastruktur, CO₂-Bilanz im Keller – genau das, was die Ökolinx-Fraktion im Artikel selbst als „klimaschädlich“ brandmarkt.
Das neue Leerstandsgesetz kommt viel zu spät. Es ist ein Pflaster auf einer Amputation, die Josef selbst verursacht hat. Die Stadt hat selbst 101 leerstehende Wohnungen und der Planungsdezernent von damals (heute OB) sonnt sich in Erfolgsmeldungen. Die FR-Artikel feiert das Gesetz als Fortschritt. Realität: Es ist das Eingeständnis eines totalen Politikversagens.
Frankfurt braucht keine weiteren „neuen Leben“ für Josefs Geisterhäuser. Es braucht eine ehrliche Abrechnung mit dem Mann, der die Stadt gegen ihre eigenen Bürger und gegen die Natur regiert hat. Solange Mike Josef und seine SPD Betonfraktion das Sagen haben, bleiben die wahren Geisterhäuser – die Bürotürme, Luxusruinen und versiegelten Rechenzentrums-Brachen – ein Denkmal seiner Arroganz.
https://www.fr.de/…/neues-leben-die-geisterhaeuser-im…
Frankfurt – Pleitehauptstadt 2026, und die fnp feiert es fast![]()

Rückgang der Insolvenzanträge um 11,7 % – hurra, Entwarnung!
Dann die Realität: 148 eröffnete Verfahren allein im Januar, 655 Jobs weg, 217 Mio. € Forderungsausfall. 62 Firmen so pleite, dass nicht mal Masse da ist. Baugewerbe +25 %, Autohandel +93 %. Frankfurt thront „mit Abstand“ an der Spitze.
25.222 hessische Unternehmen (10,3 %) gelten als insolvenzgefährdet – 1,4 Punkte mehr als im Vorjahr. Das ist kein Konjunkturdelle, das ist Strukturbruch.
Die fnp serviert uns wohltemperierten Alarmismus light: vage „Weltlage“, keine Erklärung, warum ausgerechnet Frankfurt so hart trifft, stattdessen Newsletter-Werbung.
Die Politik hat mit Energiepreisen, Zinswende und Regulierungswahn den Mittelstand systematisch abgewürgt. Frankfurt zeigt nur als Erstes, was kommt.
Wer jetzt noch von „Bürokratieabbau light“ fantasiert, lügt sich in die Tasche. Die Pleitewelle rollt. Punkt.
Die Verantwortlichen in Wiesbaden, Berlin und Brüssel dürfen sich gratulieren: Die Politik der letzten Jahre – von der Energiepreis-Explosion über die Zinspolitik bis hin zur totalen Verunsicherung durch Regulierungswut und Subventionschaos – hat ganze Branchen systematisch an die Wand gefahren; das sind keine zyklischen Schwankungen mehr, das ist ein struktureller Kollaps.
