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Karlheinz Grabmann

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Ihr Ansprechpartner im Ortsbeirat 8

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Karlheinz Grabmann
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Ihr Ansprechpartner im Ortsbeirat 8
Ortsbeirat 8

Anfragen an den Ortsbeirat 8 und wie geht man damit um…

Alle 19 Ortsbeiratsmitglieder sind direkte Ansprechpartner für die Bürgerschaft in unserem Ortsbezirk 8.

Viele Anfrage gehen an unsere Ortsvorsteherin Katja Klenner, die diese dann an alle Mitglieder, Fraktionen zur Kenntnis weiterleitet. Jeder kann dann selbst entscheiden, wie er damit umgeht. Meistens entstehen daraus Anträge der Fraktionen, damit die Bürger:innen sehen, der Ortsbeirat 8 kümmert sich um Ihr Anliegen. Die Behörden/Magistrat nehmen sich der Sache an und geben Antwort möglichst innerhalb von 3 Monaten, was leider nur selten der Fall ist.

Die Anfragen werden in den einzelnen Fraktionen ausgearbeitet und der Antrag wird auf die Tagesordnung der nächsten Ortsbeiratssitzung gesetzt und muß entschieden werden. Eine Mehrheit ist notwendig, damit er bearbeitet werden kann.

Als Einzelvertreter konzentriert man sich eher auf den Entscheidungsrahmen der Abstimmung und ich gebe meine Meinung, wenn angebracht im Vorfeld der Ortsvorsteherin, den Fraktionen evtl. zur Kenntnis.

Hier mal ein ganz aktuelles Beispiel mit einem Auszug aus dem Schriftverkehr, selbstverständlich anonym:

Hallo alle zusammen,
ich habe mich gestern mit drei Anwohnerinnen in der Sebastian-Kneipp-Str. getroffen. Sie haben Probleme mit dem dort befindlichen Bücherschrank auf dem kleinen Platz zwischen S.-Kneipp-Str. und Hundertwasser-Kiga. Es ist dort immer sehr laut, besonders im Sommer, weil Jugendliche sich auf den beiden großen Steinblöcken aufhalten, die sich links und rechts neben dem Bücherschrank befinden. Außerdem wird Müll zurückgelassen bzw. in den ersten Garten direkt am Bücherschrank geworfen. Daher wäre es den Anwohnern am liebsten, wenn der Bücherschrank komplett abgebaut werden würde. Eine solche Maßnahme bedarf eines OBR Beschlusses… 

So könnte meine Antwort lauten an den Ortsbeirat:

Ich glaube den Anwohnern. Trotzdem werfen Leute ihren Müll überall hin, selbst dort, wo keine Steine oder Bücherschränke stehen. Jeden Tag beim Spazierengehen bemerke ich dieses Verhalten, es zeigt sich immer wieder.

Eine Zeit lang habe ich hier in Heddernheim mit einer kleinen Gruppe Müll, Zigarettenstummel gesammelt. Wir hörten auf, weil wir es als sinnlos empfanden, ständig den Abfall anderer Leute wegzumachen. Die Leute ändern sich nicht; meiner Meinung nach verschlechtert sich die Situation sogar. Viele Freiwillige investieren hier kostbare Zeit, doch ein großer Erfolg fehlt und der Müll häuft sich weiter an.

Aus dem Jahre 2021…

HEDDERNHEIM IST DOCH KEIN ASCHENBECHER

Der Bücherschrank findet viel Zuspruch. Die Lage nahe der Kitas/Kiga und dem Wohngebiet macht ihn zu einem idealen Ort.

Leute verschmutzen unsere Stadt und verlassen sich auf die FES, die alles beseitigt. Selbst viele Mülleimer direkt an Parkbänken bleiben ungenutzt. Man lässt seinen Abfall einfach fallen.

Da ich auch Emotionen habe, will ich Ihnen diese nicht vorenthalten:

Die Menschen sind einfach krank im Kopf und vermüllen unsere Stadt und verlassen sich auf FES, die räumen ja alles weg. Selbst die vielen Müllkörper direkt an Bänken in Parks werden nicht genutzt, man lässt seinen Abfall einfach fallen, wo es gerade beliebt. Umweltgedanken zu Kippen (Grundwassergefährdung) interessiert diese Menschen nicht.

Andere Länder andere Sitten. Die Japaner bringen den Kindern noch vor dem Schuleintritt bei, wie man sich verhält in allen Lebensfragen. Dazu gehört auch der Umgang mit Müll, die Freundlichkeit und der Respekt. Japan kennt kein Müllproblem!

Ich finde die Gesellschaft muß Umdenken, auch wir als deren Vertreter sind nicht der Abfalleimer für Idioten! Die Gesellschaft muß auch ihre Hausaufgaben erfüllen und nicht den Staat als Erfüllungsgehilfen für falsches Verhalten ansehen.

Überall auf den Plakaten zur Kommunalwahl findet man die Aussagen „Saubere Stadt“ Nur die Lösung wie es gehen soll, findet man nicht! Mehr Einsatzkräfte bei der FES ist für mich nicht die Lösung, auch Kontrolle/Kameras werden das Verhalten nicht ändern. Auch Strafen nicht…

Nein, das Bewusstsein muss sich verändern, aber nicht nur beim Müll!

Anmerkung:

Das ist ein absolut berechtigter Punkt. Heddernheim hat, wie viele Orte in Frankfurt, mit Verschmutzung zu kämpfen, besonders an populären Treffpunkten. Es gibt jedoch Initiativen und Maßnahmen, die diesem Trend entgegenwirken:

  • Bürgerengagement: Es gibt die Gruppe „Heddernheim räumt auf“, die sich regelmäßig (jeden 3. Samstag im Monat) trifft, um Müll zu sammeln und auf die Problematik aufmerksam zu machen. Wurde 2022 wieder eingestellt, wie vorher beschrieben!
  • Müllhotspots: Müllprobleme sind besonders auf der Strecke vom Sportplatz zur U-Bahn-Station, an den Niddawegen und am Spielplatz Stiftsgarten bekannt.
  • Massnahmen der Stadt: Die Stadt Frankfurt geht gegen „Littering“ (achtloses Wegwerfen) vor, unter anderem durch die Initiative #cleanffm und höhere Bußgelder.
  • Wertstoffhof: Für die ordnungsgemäße Entsorgung steht der Wertstoffhof Nord in der Max-Holder-Straße zur Verfügung. 

Das war das Wort zum Sonntag! 08.02.2026.

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Heddernheimer Landstr. 99
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Telefon: 069-579654
Mobil: 01749019715
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