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Karlheinz Grabmann

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Ihr Ansprechpartner im Ortsbeirat 8

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Karlheinz Grabmann
Karlheinz Grabmann
Ihr Ansprechpartner im Ortsbeirat 8
Nein, zur Josefstadt

Fast 10 Jahre aktiver Protest und Widerstand gegen „Nein zur Josefstadt“ sind für mich genug des Beton-Wahnsinns. 

Vorweg: dieser aktuelle Beitrag Frankfurter Architekt: „Mir wären neue Wohnviertel am Main viel lieber als die Josefstadt“ zeigt die Sturheit der Stadtplanung bei Nachverdichtung https://www.fr.de/frankfurt/frankfurter-architekt-mir-waeren-neue-wohnviertel-am-main-viel-lieber-als-die-josefstadt-94270353.html?utm_source=_shared&utm_medium=west&utm_campaign=interactionbar&fbclid=IwY2xjawRTa4NleHRuA2FlbQIxMQBicmlkETE1MXYwVTk0VkM3UW5RcVR6c3J0YwZhcHBfaWQQMjIyMDM5MTc4ODIwMDg5MgABHnnyLCyf8qwKK7C-70dYsDPmkrTg3q-9F8XvaLKLxACceAk_XtlO9mtPCx6m_aem_V1iAMKKoMiXHIRFakNBodg und Quartiers-Garagen. Auch für Heddernheim habe ich auf dem Lidl-Gelände eine Quartiersgarage gefordert https://heddernheim.de/wunsch-nach-quartiersgarage/.

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Seit fast zehn Jahren kämpfe ich aktiv gegen das Bauprojekt „Nein zur Josefstadt“, da ich die zunehmende Versiegelung der Flächen ablehne. Die Behauptung, nur so entstünde bezahlbarer Wohnraum, stellt sich angesichts der enormen Baukosten als Täuschung heraus.

Bürgerinitiativen, Parteien sowie Naturschutzverbände wie BUND oder NABU schöpften alle friedlichen Mittel aus. Die Beteiligten organisierten eine Petition mit über 16.000 Unterschriften, Menschenketten aber auch Wanderungen durch das geplante Gebiet, um Sachargumente für den Bodenschutz vorzubringen.

Meine Appelle und Petitionen 2025/2026 wurden ignoriert. Die Verantwortlichen der Stadt Frankfurt ließen diese Einwände jedoch unbeachtet verstreichen. Auf meiner Webseite finden Sie alles WESENTLICHE: https://karlheinzgrabmann.com/

Dieser Zustand erfordert nun ein Ende.

Die folgenden Darstellungen verdeutlichen den immensen Aufwand der bisherigen Überzeugungsarbeit. Trotz dieses Einsatzes verweigerten die Entscheidungsträger jeden echten Dialog.

Das ist mein letzter Aufruf gegen das Projekt „Nein zur Josefstadt Nordwest“ – die Zerstörung von Natur sowie Umwelt bleibt untragbar. Nach fast 10 Jahren beende ich hiermit meinen aktiven Widerstand.

In eigener Sache:

Ehrenamtlich gestalte ich die Kommunalpolitik im Ortsbeirat 8 aktiv mit. Mein Einsatz konzentriert sich auf die direkte Unterstützung meiner Mitmenschen im sozialen Bereich. An einer Frankfurter Förderschule bereite ich beim brotZeit-Frühstück Mahlzeiten für die Kinder zu. Als Fit-Buddy begleite ich Menschen beim SpazierTreff in der Nordweststadt, während ich als Klimalotse verschiedene Einrichtungen berate und die Menschen informiere. Zusätzlich erkläre ich Interessierten die Details zur Rückerstattung der CO2-Steuer.

Diese gemeinsamen Aktivitäten bringen Menschen zusammen und schenken ihnen neue Energie.

Wer nicht hören will, muss fühlen!

Ein deutsches Sprichwort, besagt, wer Warnungen oder Ratschläge ignoriert, wird die negativen konsequenzen seines Handelns zu spüren bekommen. Ignoranz führt zu schmerzhafen Erfahrungen.

Fast 10 Jahre Widerstand und hier wiederhole ich mich, sind für mich jetzt genug!

Das ignorieren von vielfältigen Sachargumenten führt zu einer Endlosschlange. Die verfehlte städtbauliche Maßnahme liegt in ihrer Verantwortung bei der Stadtregierung Frankfurt und Stadtplanungsamt. Initiatoren dieses Wahnsinn sind OB Peter Feldmann und OB Mike Josef.

Sie werden mit ihrem Gewissen die Folgen tragen.

Stadtregierung und leider auch die Opposition tun nichts!

Keine Unterstützung z.B. bei Petitionen und Appellen.

Keine Reaktion im Körper würde zum Tod führen. 

Zur Verantwortung können Sie ja kaum bzw. nicht gezogen werden.

Machtpolitik ist in Deutschland trotz Gleichheit vor dem Gesetz durch die Überlastung „Ohnmacht des Rechtsstaats“ kaum angreifbar.

Tatsachen pur!

Frankfurt ist die Hitzehauptstadt Deutschlands. Hitze ist die Gesundheitsfahr Nr. 1 als erhebliches Umwelt- und Gesundheitsrisiko, das durch den Klimawandel zunimmt.

Wer Ratschläge ausschlägt, spürt die Folgen am eigenen Leib. Dieses Sprichwort warnt davor, Hinweise zu missachten, da Untätigkeit oft in schmerzhaften Erfahrungen mündet.

Das Stadtplanungsamt und die Frankfurter Stadtregierung vornehmlich OB Mike Josef die zahlreichen Sachargumente igonieren, löst bei den Beteiligten des Widerstandes tiefe Enttäuschung aus.

Die Verantwortlichen tragen die Last dieser Fehlplanung allein vor den nächsten Generationen.

Folgen von Hitze

Frankfurt verzeichnet bundesweit die höchsten Temperaturen. Diese Hitze belastet den menschlichen Organismus massiv und stellt die größte Gefahr für die Gesundheit dar.

Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind die führende Todesursache in Deutschland und verursachen etwa 40% aller Sterbefälle. Sie stellen eine massive Gefahr dar, da sie oft unbemerkt durch Bluthochdruck, Rauchen und Übergewicht entstehen.

Hitze ist ein erhebliches Umwelt- und Gesundheitsrisiko, das durch den Klimawandel zunimmt. Sie verursacht tausende hitzebedingte Todesfälle jährlich in Deutschland, belastet den Herz-Kreislauf und führt zu Umweltproblemen wie vertrockneter Natur, Ernteausfüllen, Niedrigwasser und Hitzeinseln auch in Frankfurt am Main.

Die geplante großflächige Versiegelung der „Josefstadt“ an der A 5, die auch noch auf 10 Spuren ausgeweitet werden soll, speichern Wärme und bieten kaum Abkühlung. Zu erwatende Hitzewellen werden häufiger, intensiver und dauern länger an.

Besonders gefährdet sind ältere Menschen, Kinder und Chronischkranke. Diese Versiegelung von Kaltluftentstehungsgebieten und Frischluftschneisen führt zu erheblichen Gesundheitsgefahren, insbesondered durch die Verstärkung von Hitzeinseln in der Innenstadt von Frankfurt.

Für die Menschen entsteht Hitze-Stress und Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Das Ausbleiben nächtlicher Abkühlung führt zu einer dauerfhaften Belastung des Körpers, was Herz-Kreislauf und Atemwegserkrankungen verschlimmern kann.

Besonders ältere und kranke Menschen sind gefährdet, da hohe Temperaturen in versiegelten Gebieten zu Hitzschläge und einer höheren Krankenhausaufenthaltsrate führen können.

Schlechte Luftqualität

Die Unterbrechung der Frischluftzufuhr verhindert den Abtransport von Luftschadstoffen, was das Risiko für Atemwegsproblemen erhöht.

Zusammenhang mit Versieglung.

Bewachsene Flächen können die Umgebungstemperatur um durchschnittlich etwas 10 Grad C senken. Wird dieser Boden versiegelt, heizt er sich stark auf und speichert Wärme, die nachts abgegeben wird, was den sogenannten „Urban Heat Island-Effekt (Stadtklima) verschärft. Besonders in dicht besiedelten Räumen wie in Frankfurt noch durch Hochhäuser mit hoher Versiegelung ist die Hitzeentwicklung in den Sommermonaten am höchsten.

Beispiele zur Anwendung:

Maßnahme zur Reduktion allergischer Reaktionen durch Pollen.

Maßnahmen zur Reduzierung potenziell schädlicher Migroorganismen und Algen, steigende Temperaturen von Teichen, Seen, Flüsse…

Maßnahme zur Reduzierung UV-bedingter Gesundheitsschädigung.

Auswirkungen und Zusammenhänge:

Psychische Symptome: Es kommt häufiger zu Erschöpfungszustände, Unruhe, Verwirrtheit und gedrückter Stimmung.

Schlafmangel: Tropische Nächte (über 20 Grad C) stören den Schlaf, was die psychische Widerstandsfähigkeit verringert.

Physiologischer Stress: Der Körper arbeitet auf Hochtouren für die Kühlung, was einen direkten „Grundstress“ für das Gehirn und das Herz-Kreislauf System bedeutet. Besonders vulnerable Gruppen: Ältere Menschen, Menschen mit vorbestehenden psychischen Erkrankungen sowie Kinder sind stärker gefährdet. Soziale Faktoren: Hitze beeinträchtigt die Arbeitsfähigkeit und soziale Aktivitäten, was sich negativ auf das Wohlbefinden auswirkt.

Die Forschung zeigt laut und deutlich, das Hitze nicht nur ein physisches, sondern ein ernstzunehmdes psychisches Gesundheitsproblem darstellt.

Die Argumentationskette könnte noch inhaltlich verlängert werden…

Hier die Informationen zur Erinnerung von 2025

Gesendet: Donnerstag, 20. März 2025 um 11:29

Von: „Karlheinz Grabmann“ <karlheinz.grabmann@web.de>

An: info.amt01@stadt-frankfurt.de

Betreff: Offener Appell: Stoppen Sie die Klimasünde!

Sehr geehrte Damen und Herren,

nach telefonischer Rücksprache von heute bitte ich um Weiterleitung dieser Mail an die Stadtverordnetenvorsteherin Hilime Arslaner, an alle Mitglieder der Stadtversammlung, der Fraktionen im Stadtparlament, und an die 16 Ortsvorsteherinen/Ortsvorsteher..

Vielen Dank!

Frankfurt braucht Zukunft – Natur statt Beton!“

Offener Appell: Stoppen Sie die Klimasünde! 

Sehr geehrte Entscheidungsträgerinnen und Entscheidungsträger der Stadt Frankfurt,

Frankfurt steht an einem Scheideweg. Mit dem geplanten neuen Stadtteil der Quartiere wird eine der letzten wertvollen Naturflächen geopfert – und damit ein Stück unserer gemeinsamen Zukunft.

Haben wir nichts aus den Fehlern der Vergangenheit gelernt?

Der Riedberg war bereits ein schwerer Eingriff in unser Stadtklima. Eine ehemals offene, grüne Landschaft wurde mit Beton versiegelt. Heute kämpfen die Anwohner mit Hitzeinseln, ausgetrockneten Böden und einer spürbar schlechteren Luftqualität.

Und jetzt soll erneut ein Stadtteil auf einer sensiblen Fläche entstehen?

Das ist nicht nur fahrlässig – es ist unverantwortlich.

Worum geht es hier wirklich?

• Um unser Wasser: Der Bau würde bestehende Wassersysteme gefährden – in einer Zeit, in der Frankfurt ohnehin mit sinkenden Grundwasserspiegeln kämpft.

• Um unsere Luft: Frischluftschneisen sind keine Verhandlungsmasse. Sie schützen uns vor Überhitzung und versorgen die Stadt mit sauberer Luft.

• Um unsere Artenvielfalt: Eine Zerstörung dieses Naturraums ist unumkehrbar. Einmal verloren, für immer verloren.

Es gibt Alternativen!

Studien, unter anderem vom Pestel-Institut, zeigen klare Lösungen auf:

✅ Nachverdichtung klug nutzen – Überbauung von Supermärkten, Parkplätzen und bereits versiegelten Flächen.

✅ Dachausbauten und Aufstockungen – Wohnraum schaffen, ohne neue Flächen zu opfern.

✅ Industriebrachen umwandeln – Statt Natur zu zerstören, bestehende Flächen sinnvoll nutzen.

Frankfurt kann wachsen, ohne seine Zukunft zu opfern!

Ihre Entscheidung wird Geschichte schreiben.

Wollen Sie in 20, 30 oder 40 Jahren auf diese Entscheidung zurückblicken und sagen: „Ja, wir haben damals den richtigen Weg gewählt“ – oder wollen Sie sich rechtfertigen müssen für eine unumkehrbare Naturzerstörung?

Halten Sie inne. Hören Sie auf die Wissenschaft. Hören Sie auf die Menschen dieser Stadt.

Frankfurt braucht eine mutige, nachhaltige Stadtentwicklung – keine neue Betonwüste!

Mit naturerhaltenen Grüßen,

Karlheinz Grabmann

Heddernheimer Landstr. 99

60439 Frankfurt am Main

Tel. 069-579654

Mobil: 01749019715 

PS.

Ich habe alle Verantwortlichen der Stadt Frankfurt und der Regionalversammlung Südhessen und die Öffentlichkeit informiert. Keiner kann sagen, daß haben wir nicht gewußt, welches Ausmaß der geplanten Stadtteil der Quartiere haben wird!

Pressemitteilung Frankfurt, 02.Juni 2025
Keine Bebauung in den „Stadtteilen der Quartiere –
Josefstadt“: Frisch- und Kaltluftzufuhr in Gefahr!
Frankfurt am Main steht vor einer entscheidenden Weichenstellung: Der
geplante Bebauungsplan für die „Stadtteile der Quartiere – Josefstadt“ könnte
wichtige Frischluftschneisen und Kaltluftentstehungsgebiete zerstören. Dies
gefährdet das städtische Klima und damit die Gesundheit der Bewohner. Die
Stadt, seit 2018 als Hitzehauptstadt Deutschlands bekannt, muss dringend
ihre grünen Lungen schützen.
Hitze stellt inzwischen das größte klimabedingte Gesundheitsrisiko in
Deutschland dar, führt zu gesundheitlichen Beschwerden und im
schlimmsten Fall zum Tod.
Frankfurt braucht nachhaltige Lösungen, die unsere Lebensqualität erhalten
und die Umwelt schützen“ erklärt Karlheinz Grabmann der Initiator der
Petition:
„Keine Bebauung Stadtteile der Quartiere – Frischluft- und
Kaltluftzufuhr in Gefahr“.
Hier noch ein Zitat vom Heimatboden Frankfurt:
„Nach Steinbach und Oberursel ist es nun an den Frankfurter
Bürgerinnen und Bürgern, sich zu wehren. Die Josefstadt bedroht
unsere letzten freien Flächen, unsere Natur, unser Zuhause. Dieser
Wahnsinn muss endlich gestoppt werden.
Sagen wir gemeinsam: „Nein zur Josefstadt!“ – so Karl Josef Rühl.
Heimatboden Frankfurt.
Bodenbündnis BODENSCHUTZ – Gemeinsam Boden bewahren: Erde
erhalten
„Ohne natürlichen Boden keine Nahrungsmittel, kein Trinkwasser, kein
Leben. Jeder Hektar Boden, den wir verlieren, bedeutet den Verlust eines
wichtigen Wasserspeichers, der nicht nur die Kühlung der Stadt sondern auch
für die Trinkwasserversorgung essentiell ist.
Die Zerstörung von 500 ha fruchtbarer Böden und Landschaft wäre
unverantwortlich“, sagt Ingrid Hagenbruch, Vorsitzende des Bundesbündnis
BODENSCHUTZ. Kaltluftentstehungsgebiete sind essenziell und müssen
geschützt werden für ein gesundes Stadtklima, da sie dafür sorgen, dass sich
in urbanen Räumen auch bei hohen Temperaturen eine erträgliche
Luftqualität hält. Gemeinsam können wir dafür sorgen, dass diese Flächen
erhalten bleiben.
Der BUND bietet am 15.06.2025 eine Klimawanderung an. Durchführung
BUND, Frankfurt Wolf-Rüdiger Hansen
Klimawanderung: Zwischen Taunusrücken und Skyline-Blick Klimawanderung:
Klimawanderung: Zwischen Taunusrücken und Skyline-Blick
Petititon:
Frankfurt am Main keine Bebauung „Stadtteile der Quartiere“ Frisch- und
Kaltluftzufuhr in Gefahr! – Online-Petition
E-Mail: karlheinz.grabmann@web.de Tel. 069-579654
post@heimatboden-frankfurt.de Tel. 015786025374
Karlheinz Grabmann
Heddernheimer Landstr. 99
60439 Frankfurt am Main
Mobil 01749019715

Schlagworte: #Karlheinz Grabmann#Nein#zur Josefstadt

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Heddernheimer Landstr. 99
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Telefon: 069-579654
Mobil: 01749019715
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