Zum Inhalt springen
Karlheinz Grabmann

Karlheinz Grabmann

Ihr Ansprechpartner im Ortsbeirat 8

  • Start
  • Über michErweitern
    • Wer bin ich
    • Werdegang – Autobiografie
    • Ehrenamtliches Engagement
    • Warum ich kandidiere
    • Fotos/Galerie
  • Meine ThemenErweitern
    • Kernthemen meiner Kommunalpolitik
    • Nein – zur Josefstadt
    • Verkehr/Mobilität
    • Schule/Kitas
    • Gesundheit
    • Heilweisen/Heilmethoden
  • Blog
  • Referenzen & StimmenErweitern
    • Was andere über mich sagen
    • Referenzen
  • KMW 2026Erweitern
    • Kommunalwahl 2026
    • FREIE WÄHLER FRANKFURT
    • KAV Kommunale Ausländer Vertretung Frankfurt am Main
  • TV-Kanal
Karlheinz Grabmann
Karlheinz Grabmann
Ihr Ansprechpartner im Ortsbeirat 8
Stadtpolitik

Wer soll das bezahlen… Wer hat so viel Geld…

Die allgemeinen Informationen zum Haushaltsplan von Frankfurt finden Sie hierhttps://frankfurt.de/service-und-rathaus/verwaltung/aemter-und-institutionen/stadtkaemmerei/haushalt

Mein Lieblingsspruch für jede Wahl:

Die Informationen vom Heimatboden Frankfurt finden wieder meine volle Zustimmung und besser könnte ich es nicht beschreiben. Hier der FB-Beitrag:

Wer bezahlt eigentlich die linke Umverteilung in Frankfurt? Die arbeitende Bevölkerung zahlt schon jetzt zu viel

Die Einigung zum Haushalt 2026 zwischen Grünen, SPD, Volt und der Linken klingt auf den ersten Blick nach sozialer Gerechtigkeit: kostenlose U3-Kitas, mehr Sozialwohnungen, zusätzliche Mittel für Bedürftige. Wer könnte da schon widersprechen? Doch die entscheidende Frage wird in den Jubelmeldungen der Beteiligten konsequent ausgeblendet: Wer soll das alles eigentlich bezahlen? Und vor allem: Wer zahlt bereits jetzt überproportional viel – und soll noch mehr belastet werden?

Die Linke macht kein Geheimnis daraus: Eine erhebliche Erhöhung der Gewerbesteuer steht ganz oben auf ihrer Agenda. Das hat die Partei in Interviews und Programmen wiederholt betont – als „das Instrument, das die Stadt in der Hand hat“, um Umverteilung zu finanzieren. Aktuell liegt der Hebesatz in Frankfurt bei 460 Prozent – das ist bereits deutlich über dem Bundesdurchschnitt von rund 438 Prozent (2025) und macht die Stadt zu einem der höchstbelasteten Standorte in Hessen. Eine „exorbitante“ Anhebung, wie sie die FAZ treffend nennt, würde Unternehmen noch stärker treffen.

Und wer zahlt die Gewerbesteuer letztlich? Nicht nur anonyme Konzerne oder Banker in Türmen – sondern vor allem mittelständische Betriebe, Handwerker, Dienstleister, Start-ups und Freiberufler, die in Frankfurt arbeiten und Steuern zahlen. Diese Firmen beschäftigen die arbeitende Bevölkerung: Angestellte, die schon jetzt mit hohen Lebenshaltungskosten kämpfen, mit Mieten, die explodieren, und mit einer Steuer- und Abgabenlast, die kaum noch Luft zum Atmen lässt.

Schauen wir auf die Realität der arbeitenden Frankfurter:

• Der Grundfreibetrag bei der Einkommensteuer steigt 2026 zwar auf 12.348 Euro – eine kleine Entlastung.

• Aber die Kombination aus hoher Lohnsteuer, Sozialabgaben (Kranken-, Pflege-, Rentenversicherung), Kirchensteuer (wo zutreffend) und den exorbitanten Lebenshaltungskosten in Frankfurt frisst den Großteil des Einkommens auf.

• Viele Mittelverdiener und Fachkräfte pendeln, zahlen Pendlerpauschale (die 2026 leicht steigt, aber bei weitem nicht ausreicht), und sehen netto oft weniger als in vergleichbaren Städten mit niedrigeren Belastungen.

• Gleichzeitig steigen kommunale Gebühren und Abgaben kontinuierlich – und eine höhere Gewerbesteuer würde das nur verschärfen: Unternehmen geben Kosten weiter (höhere Preise, weniger Investitionen, Stellenabbau oder Abwanderung), was Jobs unsicherer macht und Löhne drückt.

Ein Linksbündnis würde genau diesen Kreislauf verstärken: Mehr Umverteilung nach links, finanziert durch höhere Belastung der Wirtschaft, die wiederum die arbeitende Bevölkerung trifft – entweder direkt über Steuern/Abgaben oder indirekt über weniger Wachstum, weniger Jobs und höhere Preise. Die Linke spricht von „Reichen“ und „Profiteuren“, doch in der Praxis trifft es vor allem den soliden Mittelstand und die vielen, die täglich zur Arbeit gehen, um Frankfurt am Laufen zu halten.

Frankfurt ist reich – aber dieser Reichtum basiert auf einer attraktiven Wirtschaft, auf Unternehmen, die hier investieren, und auf Menschen, die hart arbeiten. Wer das mit radikaler Umverteilung riskiert, der riskiert genau den Motor, der soziale Leistungen erst ermöglicht. Die arbeitende Bevölkerung ist bereits jetzt übermäßig belastet – sie braucht Entlastung, nicht noch mehr Experimente auf ihre Kosten.

Die Kommunalwahl am 15. März 2026 ist deshalb mehr als eine Richtungsentscheidung: Es geht darum, ob Frankfurt weiter ein Standort bleibt, der Wohlstand schafft – oder ob er zum teuren Soziallabor wird, in dem die arbeitende Mitte die Rechnung zahlt. Wer das verhindern will, sollte genau hinschauen, wer die wahren Kosten einer linken Mehrheit trägt.

Mein Tipp: 3 Stimmen für Karlheinz Grabmann Liste 16 Platz 14 und das Listenkreuz für die FREIE WÄHLER FRANKFURT

https://www.faz.net/…/kommunalwahl-hessen-2026…

Schlagworte: #Haushaltsplan Frankfurt#Schulden Frankfurt#Wer soll das bezahlen?

Beitragsnavigation

Zurück Zurück
Kritik an der Fernwärme in Frankfurt am Main
WeiterFortfahren
Verbauen wir nicht unsere Zukunft – Nein zur Josefstadt „Stadtteil der Quartiere“ – Zerstörung per Gesetz…Schwächung der Zivilgesellschaft…

Neueste Beiträge

  • CO2 Kostenerstattung – Verschenken Sie nicht Ihr Geld!
  • Neuer Stadtteil „Josefstadt“ – näher am Abrund?
  • Soziale Gerechtigkeit
  • Die Medien informieren über die Kommunalwahl…
  • Vorsorge/Prävention

Kontakt:

Karlheinz Grabmann
Heddernheimer Landstr. 99
60439 Frankfurt am Main
Telefon: 069-579654
Mobil: 01749019715
info@karlheinzgrabmann.com

Informationen:

  • Kontakt
  • Datenschutzerklärung
  • Privatsphäre Einstellungen
  • Impressum

Social Media:

Facebook YouTube

© 2026 Karlheinz Grabmann | supported by freiewaehler-werbung.de

Nach oben scrollen WordPress Cookie Hinweis von Real Cookie Banner
  • Start
  • Über mich
    • Wer bin ich
    • Werdegang – Autobiografie
    • Ehrenamtliches Engagement
    • Warum ich kandidiere
    • Fotos/Galerie
  • Meine Themen
    • Kernthemen meiner Kommunalpolitik
    • Nein – zur Josefstadt
    • Verkehr/Mobilität
    • Schule/Kitas
    • Gesundheit
    • Heilweisen/Heilmethoden
  • Blog
  • Referenzen & Stimmen
    • Was andere über mich sagen
    • Referenzen
  • KMW 2026
    • Kommunalwahl 2026
    • FREIE WÄHLER FRANKFURT
    • KAV Kommunale Ausländer Vertretung Frankfurt am Main
  • TV-Kanal