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Stadtpolitik

Kritik an der Fernwärme in Frankfurt am Main

Aktuell zur Kommunalwahl 2026 gibt es einen Kommentar im Frankfurter Wochenblatt. Linke will Transparenz bei Fernwärmepreisen.

Nichts NEUES, warum gerade jetzt zur Kommunalwahl als Kommentar: TOP?

Die Partei Die Linke fordert angesichts stark gestiegener Heizkosten eine umfassende Transparenz bei der Preisgestaltung von Fernwärme sowie eine stärkere Regulierung der Anbieter.

Aktuell: Frankfurt: Die Linke im Römer fordert Transparenz bei der Preisgestaltung der Mainova und eine Offenlegung gegenüber der Stadtverordnetenversammlung.

Seit Anfang 2025 habe ich eine kleine Arbeitsgruppe gebildet, die sich mit diesem Thema intensiv beschäftigt. Die Mainova ist leider sehr Kundenunfreundlich, daher ist es nicht einfach hier etwas zu erreichen. Der Aufsichtsrat versagt aus meiner Sicht total und segnet die unfreundlichen Aktionen ab. Hier sitzen viele Politiker und Gewerkschaftler an der ‚Spitze unser OB Mike Josef.

Hier die wesentlichen Punkte der Kritik:

Die Fernwärmeversorgung in Frankfurt am Main, primär betrieben durch die Mainova AG, wird trotz ihrer Bedeutung für die kommunale Wärmewende teils kritisch gesehen. Die Kritik richtet sich vor allem gegen drastische Preissteigerungen, mangelnde Transparenz, Abhängigkeiten und die noch nicht vollständig erneuerbare Erzeugung. 

Hier sind die zentralen Punkte der Kritik:

  • Drastische Preissteigerungen: Im Jahr 2025 wurde über erhebliche Preissteigerungen bei Fernwärme in Frankfurt berichtet, wobei von Erhöhungen um bis zu 36 % die Rede war, was von Nutzern als „Schock“ empfunden wurde.
  • Abhängigkeit und Vertragsbindung: Verbraucher sind bei Fernwärme an den lokalen Anbieter gebunden und können nicht einfach zu einem günstigeren Anbieter wechseln. Dies führt zu einer Monopolstellung, die teils als „Marktmissbrauch“ kritisiert wird.
  • Abmahnungen wegen Preisen: Die Mainova AG wurde aufgrund ihrer Fernwärmepreise abgemahnt. Es gab Berichte, dass nach Zählerumbauten die Kosten explodierten.
  • Kosten der Wärmewende: Der Ausbau des Fernwärmenetzes in Frankfurt ist Teil einer umfassenden Klimastrategie, die jedoch als extrem kostspielig gilt – Schätzungen sprechen von bis zu 14 Milliarden Euro.
  • Fossile Basis: Obwohl die Fernwärme oft als klimafreundlicher angepriesen wird, basiert sie vielerorts noch stark auf fossilen Energieträgern wie Kohle und Erdgas, was den ökologischen Vorteil relativiert, bis die Anlagen vollständig dekarbonisiert sind.
  • Baustellen und Infrastruktur: Der Ausbau des Netzes führt zu massiven Baustellen und Straßensperrungen, was die Akzeptanz der Maßnahme mindert

Für mich ist Dänemark mein Vorbild. Hier nutzt man Genossenschaften, sie brauchen keinen Gewinn erwirtschaften und bieten somit einen günstigen Preis und bleiben dennoch innovativ!

Weiterführende Informationen hierzu: Dänemark gilt aufgrund seiner fortschrittlichen Wärmeplanung, des hohen Anteils erneuerbarer Energien und der breiten Infrastruktur als ein führendes Vorbild für die Fernwärmeversorgung in Europa. Mehr als zwei Drittel der dänischen Haushalte sind an Fernwärmenetze angeschlossen. 

Hier sind die Kernaspekte des dänischen Modells:

  • Erneuerbare Energien: Über 75 % der Fernwärmeerzeugung basieren mittlerweile auf erneuerbaren Quellen, primär Biomasse, aber zunehmend auch Großwärmepumpen, Geothermie und Solarthermie.
  • Wärmewende und Dekarbonisierung: Dänemark hat den Ausstieg aus Öl- und Kohleheizungen konsequent vorangetrieben. Viele Anlagen sind Blockheizkraftwerke (BHKW), die Strom und Wärme effizient kombinieren.
  • Großwärmepumpen und Speicher: Dänemark nutzt Meerwasserwärmepumpen (wie in Esbjerg) und E-Boiler in Kombination mit großen Wärmespeichern, um schwankende Strompreise zu nutzen und Flexibilität im Stromnetz zu bieten.
  • Niedrige Temperaturen: Die Vorlauf- und Rücklauftemperaturen in den Netzen sind sehr niedrig, was die Effizienz steigert und die Integration erneuerbarer Energien erleichtert.
  • Regulierung und Struktur:  Fernwärme wird oft kommunal oder als Genossenschaft betrieben. Gesetzlich ist vorgeschrieben, dass Fernwärmeunternehmen den günstigsten Wärmepreis anbieten müssen, was zu hoher Effizienz führt.  

Schlagworte: #Fernwärme#Kritik an Ferwärme#zu teuer Ferwärme

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