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Karlheinz Grabmann

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Ihr Ansprechpartner im Ortsbeirat 8

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Karlheinz Grabmann
Karlheinz Grabmann
Ihr Ansprechpartner im Ortsbeirat 8
Ortsbeirat 8

8. Nachbarschaftsfest mit der Politik Am Sonntag, den 8. März 2026 mit Vorstellung der Ortsbeirats-Kandidatinnen und Kandidaten

Politik am Büdchen – die letzten 8 Jahre

https://www.instagram.com/heinrichs.kiosk.niederursel/?hl=de

2019 Heinrichs Büdchen bleibt

Auch mit Unterstützung des Ortsbeirates 8 wurde der Verbleib gesichert.https://www.fr.de/frankfurt/niederursel-ort904332/heinrichs-buedchen-bleibt-11739077.html

Trinkhallen-Betreiber Naim Yildirim darf weiter in seinem Biergarten ausschenken. Damit ist ein monatelanger Kampf beendet.

Am Montag wurden die Banner abgehängt. 180 Tage hingen sie vor Heinrichs Bierstübchen. Beschrieben mit Forderungen wie „Das Büdchen muss leben“, zeugten sie von der ungewissen Zukunft der Trinkhalle in der Niederurseler Landstraße. Nun ist die Mahnwache beendet. „Wir haben uns endlich mit der Bauaufsicht geeinigt“, erklärt Büdchen-Betreiber Naim Yildirim. Die Schankerlaubnis wurde verlängert. Die Zukunft des Bierstübchens ist damit gesichert.

„Es geht hier nicht nur um meine Existenz, sondern auch um die Gemeinschaft“, sagt er. Sein Büdchen ist seit acht Jahren ein zentraler Treffpunkt im Stadtteil.

Als Frankfurter kenne ich es eher als Wasserhäuschen! Und jedes hat seine eigene Geschichte…

Kioske, Büdchen oder Spätis sind essenzielle soziale Treffpunkte und Nachbarschaftszentren, die weit über ihre Nahversorgungsfunktion hinausgehen. Sie fördern den sozialen Zusammenhalt, wirken als Schnittstelle verschiedener Milieus, bieten Raum für Kommunikation und schaffen Vertrautheit sowie Identität im städtischen Umfeld. 

Ich sehe im sozialen Umfeld das Kiosk/Büdchen mit einem hohen Stellenwert:

  • Treffpunkt & Kommunikation: Sie dienen als Kommunikationsorte für das „Schwätzchen“ und den Austausch, was den Zusammenhalt in der Nachbarschaft stärkt.
  • Soziales Bindemittel: Büdchen verbinden unterschiedliche soziale Schichten und Milieus in einem oft anonymen, urbanen Kontext.
  • Nahversorgung & Alltagskultur: Neben dem Verkauf von Waren (Getränke, Zeitungen) sind sie Orte der Begegnung und teilweise wichtige Orientierungspunkte.
  • Nostalgie & Identität: Sie sind Symbole für lokale Kultur und bieten eine vertraute Umgebung. In Frankfurt gehören sie zum Stadtbild.
  • Anlaufstelle: Sie bieten oft rund um die Uhr Hilfe und soziale Interaktion. 

Bedrohung und Zukunft:
Obwohl sie für den sozialen Zusammenhalt wichtig sind, sind Kioske durch verlängerte Supermarkt-Öffnungszeiten und steigende Mietkosten bedroht.

Ihre Bedeutung als sozialer Raum ist jedoch unbestritten, weshalb sie von Städten als wichtiger Bestandteil des städtischen Lebens geschützt werden sollten. Das wäre wichtig, weil hier viel Tradition gewahrt werden könnte.

Hier noch Informationen zum allgemeinen:

Bereits seit dem 19. Jahrhundert findet man in Frankfurt Wasserhäuschen. Damals waren sie noch von der Stadt gefördert, um die Herausgabe von Mineralwasser zu ermöglichen – und um die Bevölkerung davon abzuhalten, Alkohol zu trinken. Zwei Jahrhunderte später nennt man das Wasserhäuschen vielfach Kiosk, und es ermutigt die Menschen, Alkohol zu trinken. Natürlich verkaufen die Kioske auch Mineralwasser und eine Reihe weiterer Getränke. Eine städtische Förderung jedenfalls scheinen die Verkaufsbuden – gemessen an den vielen Neueröffnungen – nicht mehr zu benötigen.

Hier der gesamten Beitrag vom HS Hessenschauhttps://www.hessenschau.de/wirtschaft/warum-es-in-frankfurt-so-viele-neue-kioske-gibt-v2,kiosk-boom-frankfurt-100.html#:~:text=Bereits%20seit%20dem%2019.,f%C3%BCr%20das%20gesamte%20Stadtgebiet%20vor.

Solche Orte wie das Heinrichs Kiosk und das Engagement von Naim Yildirim sind Orte der Begegnung. Da unser Alltag politisch ist, brauchen wir viel mehr Orte des Austausch. Anfang Februar 2026 habe ich diesen Aufruf gemacht, leider ohne Reaktion:

Hallo,

ich wende mich heute an alle Stadtteileinrichtungen, Krippen, Kindergärten und Schulen, Familienbildungsstätten, Kirchengemeinden, Moscheevereinen, Kulturzentren, Sportvereinen, Selbsthilfegruppen, Kliniken, Frauenhäusern, Seniorenresidenzen und Gemeinschaftsunterkünften.

Podiumsdiskussionen sowie Tischgespräche brauchen wir für die Kommunalwahlen 2026. Sie ermöglichen direkten Austausch über lokale Themen.

Sie geben Gelegenheiten, Standpunkte der Kandidaten genauer zu prüfen.

Gerne helfe ich Ihnen dabei.

Ich bin parteilos und bewerbe mich über die Listen der FREIEN WÄHLER Frankfurt.

Für das Stadtparlament stehe ich auf Liste 16, Platz 14 – für den Ortsbeirat 8 auf Liste 7 als Spitzenkandidat.


Weil ich keine Plakate aufhänge, habe ich für die direkte Kommunikation eine sehr persönliche Webseite gestaltet.https://karlheinzgrabmann.com/ Dort gibt es viele Themen und jeden Tag neue Blogbeiträge. Mehr Infos zu diesem Schreiben https://karlheinzgrabmann.com/planen-sie-ein-politisches-tischgespraech-oder-eine-podiumsdiskussion/

Oder ein Beispiel wie es andere schon umsetzen:

POLITISCHES TISCHGESPRÄCH

Unsere Stadt, unsere Zukunft – mitreden, mitgestalten, mitentscheiden

Im Rahmen der Kommunalwahl 2026 und der Wahl der Kommunalen Ausländer- und Ausländerinnenvertretung, lädt der Verein Kinder im Zentrum Gallus e.V. zu einem Politischen Tischgespräch ein. Wir wollen gemeinsam mit Frankfurter Kommunalpolitiker*innen ins Gespräch kommen, um über Demokratische Teilhabe, das kommunale Wahlsystem, Entwicklungen der nächsten Jahre in Frankfurt und die Zukunft unserer Stadt zu diskutieren. Wir freuen uns, auf Ihr Kommen und Ihre Teilnahme am Gespräch!

· Donnerstag, 19. Februar 2026 um 16:30 Uhr

· Mehrgenerationenhaus Frankfurt Gallus Idsteiner Straße 91 – Eltern-Kind-Treff

· 16:30 – 18:00 Uhr

· Eintritt kostenfrei

· Ohne Anmeldung

Kontakt · Jessica Wiegand jessica.wiegand@kiz-gallus.org

PS Ich werde an dem Gespräch teilnehmen!

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Kontakt:

Karlheinz Grabmann
Heddernheimer Landstr. 99
60439 Frankfurt am Main
Telefon: 069-579654
Mobil: 01749019715
info@karlheinzgrabmann.com

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