Ein neuer Stadtteil der Quartiere darf nicht gebaut werden, wenn…
wenn unzumutbare Gesundheitsgefahren für die zukünftigen Bewohner bestehen, die nicht durch städtebauliche Maßnahmen oder technische Vorkehrungen ausgeglichen werden können.
Für das neue Quartier besteht eher die Gesundheitsgefahr nur bedingt, aber für die Nachbargemeinden und die Innenstadt auf jeden Fall aus meiner Sicht. Eine Lücke im System, die große Auswirkungen auf Frankfurt am Main hat.
Frankfurt ist schon Hitzehauptstadt und durch Hitze sterben mehr Menschen als im Verkehr.
Aufgrund fehlender konkreter Maßnahmen hat das Umweltamt auch andere Ämter bisher keine Stellungnahmen bzw. Anfrage bezüglich des Stadtteil der Quartiere gehabt.
Die Zulässigkeit beurteilt sich nach den Grundsätzen der Bauleitplanung und dem Umweltrecht, insbesondere hinsichtlich Lärm, Luftschadstoffen und Bodenkontaminationen. Konkret müssen folgende Gesundheitsgefahren berücksichtigt werden:
+ Hohe Lärmbelästigung (Immissionsschutz): Wenn Grenzwerte, zum Beispiel durch naheliegende Autobahnen, Schienenwege oder Industriegebiete, trotz Lärmschutzmaßnahmen (wie Schallschutzwände oder- fenster) überschritten werden.
+ Schadstoffbelastungen den Boden (Altlasten – hier nicht der Fall!) Evtl. Dünger?
+ Luftverunreinigung: Erhebliche Belastungen durch Feinstaub, Stickoxide oder Gerüche, die den gesetzlichen Immissionsschutzrichtwerte widersprechen.
+ Fehlende städtebauliche Qualitäts- und Funktionalität: Wenn das Quartierskonzept keine ausreichende Lebens- und Aufenthaltsqualität garantiert, was laut Umweltbundesamt zu gesundheitlichen Risiken führen kann.
Ich sehe in allen Bereichen auch schon während der Bauphasen in drei Stufen große Bedenken!
Die Hitzeentwicklung in Frankfurt am Main im Jahr 2025 setzt den Trend zu wärmeren Sommern und extremeren Wetterereignissen fort. Der Sommer 2025 war deutlich wärmer als der Durchschnitt der letzten Jahrzehnte.
Hitzeentwicklung 2025 (Stand: Mitte 2025):
- Frühe Hitze: Bereits im Mai 2025 wurden in Hessen Temperaturen von fast 30 Grad gemessen, was deutlich über dem üblichen Niveau liegt.
- Hitzewellen: Es gab Hitzewellen, darunter eine ausgeprägte Phase in der zweiten Augusthälfte.
- Vergleich: Auch wenn die extremen Rekorde von 2003, 2015 oder 2024 teilweise nicht erreicht wurden, lag die Mitteltemperatur im Sommer 2025 deutlich über dem langjährigen Klimanormalwert.
- Städtische Hitzeinsel: Frankfurt ist als Großstadt im Rhein-Main-Gebiet besonders stark von Hitzeinseln (Urban Heat Island Effekt) betroffen, was die Temperaturen in der Innenstadt im Vergleich zum Umland deutlich in die Höhe treibt.
Anpassungsmaßnahmen und Situation:
- Struktur: Der Klimawandel mit zunehmender Hitze und Starkregen ist in Frankfurt angekommen, was zu Herausforderungen bei der Stadtplanung führt.
- Maßnahmen: Die Stadt setzt auf Maßnahmen wie Entsiegelung, Begrünung von Fassaden und Dächern, Schaffung von Schattenplätzen und Trinkbrunnen, um die Innenstadt (z. B. Goetheplatz) kühler zu gestalten. Vorsorge ist besser als Nachsorge. Grüne Wohnzimmer und Entsieglungen von Plätzen Riedbergplatz über 3,5 Millionen stehen in Kritik…
- Gesundheit: Aufgrund der hohen Temperaturen wird der Ruf nach wirksamem Hitzeschutz (Hitzeaktionsplan) lauter, insbesondere um vulnerable Gruppen zu schützen. Hier bin ich als ausgebildeter Klimalotse tätig. Ein Angebot vom Gesundheitsamt kostenlos für Einrichtungen, Vereine und Unternehmen.
- Stromverbrauch: Die Hitze führt zu einem Anstieg des Stromverbrauchs in der Stadt. Unsere Hochhäuser mit ihren Klimaanlagen und unsere Rechenzentren verbrauchen den meisten Strom in der Stadt-
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass 2025 ein weiteres Jahr mit hoher klimatischer Belastung durch Hitze in Frankfurt war, das die Notwendigkeit der getroffenen Klimaanpassungsstrategien unterstreicht.
Die beste Klimaanpassung ist:
sofortiger Stopp für den geplanten Stadtteil der Quartiere.
Wählen Sie den richtigen Mann für diese Aufgaben- Karlheinz Grabmann.
Ich habe mir in den letzten über 8 Jahren großes Wissen angeeignet.
Deshalb :
drei Kreuze für den Römer Liste 16 Platz 14
Ortsbeirat 8 Liste 7

Die kommunalen Behörden sind für die Berücksichtigung von Gesundheitsbedenken primär in der Pflicht. Die Hauptakteure, die Gesundheitsbedenken prüfen müssen_
+ Stadtplanung
+ Untere Bauaufsichtsbehörde
+ Das Gesundheitsamt ist beteiligt als Träger öffentlichen Belange (TÖB) an der Planung und prüft Aspekte wie Lärm, Luftqualität, Trinkwasserversorgung und umweltbezogenen Gesundheitsschutz.
+ Umweltbehörden
+ Planungsbüros/Gutachten
Widerstand kommt von der Bürgerinitiative Heimatboden Frankfurt mit weiteren Unterstützer Bundesbündnis für Bodenschutz etc. sowie dem BUND Frankfurt. Parteien wie die FREIE WÄHLER FRANKFURT insbesondere durch Karlheinz Grabmann als Mitglied im Ortsbeirat 8.
Kann man Prüfberichte vom Gesundheitsamt bezügliche des Neubaugebietes der Quartiere verlangen?
Antrag – UIG Umweltinformationsgesetz – bei Gesundheitsamt stellen auf Auskunft drängen. Hitze ist als Atmosphäre/Klima ein umweltrelevanter Faktor zu sehen!
Hauptprobleme der unzureichenden Hitzeadaption:
- Fehlende Hitzeaktionspläne: Nur wenige Kommunen in Deutschland verfügen über konkrete Pläne für den Ernstfall, obwohl diese dringend benötigt werden.
- Gesundheitswesen unzureichend vorbereitet: Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen sind oft nicht auf die gesundheitlichen Folgen für vulnerable Gruppen (ältere Menschen, Vorerkrankte) eingestellt.
- Städtebau/Versiegelung: Der „Urban Heat Island Effect“ (städtische Hitzeinseln) wird durch hohe Flächenversiegelung, Mangel an Grünflächen und Schatten in öffentlichen Räumen verschärft.
- Langsame Umsetzung: Bauliche Maßnahmen (Entsiegelung, Begrünung) sind oft langwierig, kostspielig und komplex in der Planung.
- Wissenslücken: Studien zeigen, dass viele Kommunen Anpassungsmaßnahmen nur zögerlich nutzen oder mit ihnen nicht vertraut sind. Deutsches Institut für Urbanistik .
Folgen unzureichender Anpassung:
Infrastrukturprobleme: Schäden an Straßen, Schienen und eingeschränkte Leistungsfähigkeit von Energieversorgungsanlagen.
Gesundheitliche Risiken: Zunahme von Hitzschlag, Hitzekollaps und Verschlimmerung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen.
Arbeitsplatzrisiken: Unerträgliche Temperaturen in Büros und auf Baustellen bei fehlenden Schutzmaßnahmen ab 30 °C Raumtemperatur.
Schulung & Aufklärung: Sensibilisierung in Pflegeberufen und der Bevölkerung. Hier wieder mein Hinweis auf die Klima- und Gesundheitslotsen in Frankfurt. Hier bin ich gerne aktiv und unterstütze jede Einrichtung, Verein und Unternehmen. Kostenlos mit unterschiedlichsten Themen zu ihrer Unterstützung!
Entscheidungsmechanismus:
Vor dem Bau erfolgt eine Umweltprüfung. Die Planung ist zu ändern oder zu stoppen, wenn die Gefahren nicht durch eine gerechte Abwägung der öffentlichen Belange (wozu die Gesundheit gehört) und geeignete Maßnahmen lösbar sind. Wenn schon vor über 8 Jahren sich über 16.000 Menschen gegen dieses Bauvorhaben gestemmt haben, wie viele sind es heute? Stimmt die Verhältnismäßigkeit?
Bisher gab es eine Vorprüfung und Untersuchungen zu Umweltbelangen 2023/2024.
Kritik und laufenden Prozess:
Trotz erster Prüfungen kritisiert der BUND Frankfurt das Projekt im Januar 2026 als „zu lauf und zu heiß“ und fordert eine strengere Nachhaltigkeitsstrategie. Zusammenfassend ist das Projekt noch in der Planungsphase. Nur die Politische-Macht verkauft es, als wäre es schon beschlossen. Die Menschen sind dagegen und auch die Bauern der Flächen.
Eine Abschluss-Frage sei erlaubt:
Wie wichtig sind Kaltluftentstehungs Gebiete für einen neuen Stadtteil? Quelle auch aus Frankfurter Rundschau
Kaltluftentstehungsgebiete sind für neue Stadtteile wie die geplanten Quartiere im Frankfurter Nordwesten (oft als „Josefstadt“ bezeichnet) von essenzieller Bedeutung. Sie sind entscheidend für die Klimaanpassung, da sie in heißen Sommern nachts kühle Luft produzieren, die das städtische Mikroklima reguliert und eine Überhitzung der Wohngebiete verhindert.
Hier sind die Hauptgründe für ihre Wichtigkeit im Kontext des Frankfurter Projekts:
- Kühlung des neuen Stadtteils: Die geplanten Bauflächen liegen auf Äckern, die als Kaltluftproduzenten fungieren. Eine Bebauung ohne Berücksichtigung dieser Flächen würde den natürlichen Kühlungseffekt vom Taunus her zerstören. Karlheinz Grabmann:Wenn diese Kaltluftentstehungsgebiete versiegelt sind, sind sie für immer weg!
- Vermeidung von Hitzestau: Bei einer dichten Bebauung ohne Erhalt der Kaltluftschneisen steigt das Risiko, dass sich der neue Stadtteil – ähnlich wie bestehende hochverdichtete Frankfurter Viertel – zu stark aufheizt. Karlheinz Grabmann: Aus der heutigen Sicht. hätte der Riedberg nie gebaut werden dürfen!
- Verbesserung der Lebensqualität: Kaltluft aus dem Umland sorgt für nächtliche Abkühlung, was die gesundheitliche Belastung für die Bewohner durch Hitzeinseln (Urban Heat Islands) reduziert.
- Klimaschutzkonformität: Kritiker weisen darauf hin, dass die Planung des neuen Stadtteils im Konflikt mit der Klimaanpassungsstrategie der Stadt Frankfurt steht, wenn wichtige Frischluftschneisen und Kaltluftentstehungsgebiete zugebaut werden. Karlheinz Grabmann: als Klimalotse kenne ich sämtliche gesundheitlichen Gefahren und betreibe deshalb schon heute entsprechende Vorsorge bei Einrichtungen, Verein, Unternehmen…
Herausforderung in Frankfurt-Nordwest:
Die Planung des neuen Stadtteils der Quartiere zwischen Niederursel, Praunheim und Steinbach zeigt exemplarisch den Konflikt zwischen der Notwendigkeit von neuem Wohnraum und den Anforderungen des Umweltschutzes. Studien fordern, dass für eine nachhaltige Entwicklung mindestens 3 Strömungsschneisen mit einer Mindestbreite von ca. 30 Metern erhalten bleiben müssen, um Kaltluft aus dem Norden in das Gebiet zu leiten. Hört sich einfach an, ist es aber nicht!
In dem Gebiet laufen noch Starkstromleitungen, die Tangente West und es ist eigentlich ein Naherholungsgebiet, Naturschutzgebiet, Artenvielfalt, Wasserschutzgebiet und die Nachbargemeinden sind dagegen.
Warum hört Frankfurt nicht auf seine Nachbarn und auf die Mehrheit der Frankfurter Bevölkerung. Es gibt keine beweisbaren Zahlen von Menschen die dafür sind. Nur unser OB Mike Josef mit Gefolge betreiben Machpolitik und machen an die CDU Zugeständnisse für eine Teilbebauung. Gegenseitige Wahlkampfgeschenke zur Kommunalwahl 2026 auf kosten der Menschen die hier in Frankfurt leben!
