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Karlheinz Grabmann

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Ihr Ansprechpartner im Ortsbeirat 8

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Karlheinz Grabmann
Karlheinz Grabmann
Ihr Ansprechpartner im Ortsbeirat 8
Stadtpolitik

Mein Engagment Klimaschutz für Frankfurt… Frankfurt wird immer heißer…

Hier die Petition meiner Klimalotsinkollegin Birgit: https://innn.it/fuer-klimaschutz-in-frankfurt

Hier ein sehr interessanter neutraler Beitrag über Hitze. Als Klimalotse in Frankfurt bin ich in der ganzen Stadt aktiv https://www.ardmediathek.de/video/die-ratgeber/die-ratgeber-vom-11-06-2026/hr/ODI3ZmY2NDEtYTc0OS00NDAxLWI1YzMtNTRlYmI2MmUxMTg3

Es gibt mehr Hitzetote als Verkehrstote in Deutschland.

Als Frankfurter Kommunalpolitiker konzentriere ich meine Beiträge zum Klimaschutz in Frankfurt (mit Blick auf das Ziel der Klimaneutralität) vorrangig auf lokale Anpassungsmaßnahmen, Hitzeprävention und den Erhalt von Frischluftschneisen und Kaltluftentstehungsgebiete. Ich engagiere mich öffentlich als „Klimalotse“ und bekleide mein Mandat im Ortsbeirat 8 (Heddernheim, Niederursel, Nordweststadt) schon seit mehr als 10 Jahren.

Meine zentralen klima- und umweltpolitischen Positionen umfassen:

  • Klimalotse & Hitzeprävention: Als ehrenamtlicher „Klimalotse“ begleite ich Informationskampagnen, um Bürger für die direkte Verbindung zwischen dem Klimawandel, städtischer Überhitzung (Hitzeinseln) und der daraus resultierenden Gesundheitsgefährdung zu sensibilisieren.
  • Widerstand gegen Flächenversiegelung: Ich engagiere mich entschieden gegen die weitere Bebauung von Grünflächen, wie beispielsweise das umstrittene Neubauprojekt „Stadtteil der Quartiere“ (Josefstadt). Wichtige Argumente sind, dass der Erhalt offener Flächen und Frischluftschneisen essenziell ist, um die Aufheizung von Frankfurt zu verhindern und lokale Kaltluft zu sichern. Die Kaltluftentstehung wird dann für immer versiegelt…

Diese einzigartige Fläche soll für immer versiegelt werden…

Verkehrs-Chaos in Frankfurt: Unterstützung der Initiative Sachsenhausen wehrt sich von Anfang an https://mainkaichaos.de/ oder Karlheinz Grabmann, Fraktionsvorsitzender der „BFF-Freie Wähler-Fraktion“ im Ortsbeirat 8 (Frankfurt-Nord), fordert die Abkehr von einer einseitigen Verkehrspolitik. Er setzt sich gegen Staus, lange Umwege und Hitzestau ein, um das lokale Verkehrsmanagement effizienter und sicherer für alle Verkehrsteilnehmer im Frankfurter Norden zu gestalten. Hier eine meiner weiteren Petitionen https://www.change.org/p/beenden-sie-und-retten-frankfurt-vor-dem-verkehrschaos

  • Politische Ausrichtung: Mein Engagement im Ortsbeirat 8 ist aktiv, um auf direktem Wege Anliegen für eine lebenswerte Nachbarschaft und nachhaltige Stadtentwicklung einzubringen.

Ich, Karlheinz Grabmann konzentriere meine praktischen Klimaschutz-Aktivitäten desweiteren auf den Erhalt städtischer Ökosysteme und den gesundheitlichen Bevölkerungsschutz bei Extremwetter. Meine Arbeit teilt sich im Detail in folgende Initiativen und konkrete Maßnahmen auf:

Unterstützer der Bürgerinitiative Heimatboden Frankfurt und Petition: Als engagierter r Unterstützer seit mehr als 10 Jahren der überregionalen Initiative „Keine Bebauung Stadtteil der Quartiere – Josefstadt“ kämpft ich aktiv gegen das geplante 560 Hektar große Neubaugebiet an der Autobahn A5. Über eine von ihm initiierte Online-Petition mobilisiert er Einwohner und Pendler gegen die damit einhergehende massive Bodenversiegelung.

Klimastände und Aufklärung im öffentlichen Raum: Im Rahmen des bundesweiten Hitzeaktionstags war er aktiv am lokale Infostand (wie beispielsweise auf dem Spielplatz in der Schneidheinerstraße im Frankfurter Gallusviertel). Dort vermittelt er als ausgebildeter „Klimalotse“ in einfacher Sprache, warum Hitze das größte klimabedingte Gesundheitsrisiko darstellt. Er verknüpft dabei globale Erderwärmung direkt mit lokalen Mitmachaktionen für Bürger, hier vorwiegend Kinder und Mütter.

Anfragen für Verkehrsentlastung beim Straßenverkehrsamt Frankfurt: In seiner Funktion im Ortsbeirat setzt er sich für Bauprojekte ein, die indirekt zur CO₂-Minderung und Verkehrsberuhigung beitragen. Ein zentrales Vorhaben ist hierbei die Realisierung einer modernen Quartiersgarage auf dem örtlichen Lidl-Gelände in Heddernheim, um den ruhenden Verkehr von den Straßen zu holen und Platz für Begrünungen zu schaffen. Wobei die Verkehrssicherheit im Vordergrund steht.

Eine Vision beschäftigt mich sehr, daß ist die optimale Zusammenarbeit z.B. Ortsbeirat 8 um die Verkehrsprobleme der Stadt mit einem Lösungsbeispiel zu fördern. Hier die umfassenden Informationen zur Herausforderung an seine Mitstreiter im Gremium: https://karlheinzgrabmann.com/die-heddernheimer-landstrasse-erhebt-ihre-stimme-stellvertretend-fuer-alle-strassen-in-frankfurt/

Schutz des Frankfurter Grüngürtels: Ich engagiere mich öffentlich für den Erhalt bestehender Kleingartenanlagen und Freizeitflächen im Frankfurter Grüngürtel der Stadt Frankfurt (wie im Bereich Ginnheim unter dem Europaturm, Günthersburg Park…). Ich fordere den Schutz dieser Gebiete als Kaltluftproduzenten und Naherholungsräume statt teurer, betonierter Prestigebauten.

Viele Beiträge hier auf meiner Webseite sprechen über das Klima und wie man Vorsorge betreiben kannhttps://karlheinzgrabmann.com/wir-sind-mehr-wir-sind-laut-wir-sind-gegen-hitzestau-in-frankfurt-am-main/

Selbstverständlich unterstütze ich auch andere Klimaprojekte oder auch Petitionen sowie die aktuelle von meiner Klimalotsenkollegin Birgit https://innn.it/fuer-klimaschutz-in-frankfurt

Oder hier: Hallo Karlheinz Grabmann,

stell dir das mal vor:

Wir schreiben das Jahr 2030 – die Treibhausgasemissionen in Deutschland sind um 65% gesunken, 80% unseres Stroms kommt aus Erneuerbaren und der Verkehr fließt zu großen Teilen klimaneutral. Schön wärs? Oder nicht genug?

Fest steht: Es bleiben nun nur noch vier Jahre, um die selbstgesteckten Ziele der Bundesregierung zu erreichen. Davon ist politisch, vorsichtig ausgedrückt, im letzten Jahr nicht viel zu spüren gewesen. Umso wichtiger, dass wir uns als Zivilgesellschaft weiterhin stark machen für ambitionierten Klimaschutz. 

Wir als Gesellschaft für Klima und Demokratie haben 2025 versucht, unseren Teil dazu beizutragen. Wie das aussah, kannst du jetzt in unserem Jahresbericht nachvollziehen. Ein großes Dankeschön dafür auch an dich, Karlheinz! Denn Klimaschutz und Demokratie brauchen Menschen, die sich einbringen. https://klima-und-demokratie.de/wp-content/uploads/2026/01/Jahresbericht_2025_GfKD.pdf

Experten und Wirtschaftsgremien bewerten das Frankfurter Ziel der Klimaneutralität bis 2035 im Bereich der Wärmeplanung als zu optimistisch, da die technische und wirtschaftliche Umsetzung enorme Hürden aufweist. Bei den Vorstellungen im zuständigen Dezernat für Planen und Bauen (Bauamt) sowie in Stellungnahmen wie der der IHK Frankfurt am Main wird deutlich, dass eine Abkehr vom starren Zieljahr 2035 hin zu realistischeren Transformationspfaden befürwortet wird.

Die Kritikpunkte der Expertenkommissionen und Fachverbände spiegeln die strukturellen Herausforderungen der Wärmewende in Großstädten wider:

Die Kernkritikpunkte der Experten

  • Realisierungshorizont der Versorger: Der lokale Energieversorger Mainova plant den vollständigen Umstieg auf klimaneutrale Fernwärmeerzeugung erst bis zum Jahr 2040. Dies klafft zeitlich mit dem städtischen Ziel (2035) auseinander.
  • Belastungsgrenzen im Stadtgebiet: Der flächendeckende Ausbau der Fernwärmenetze erfordert über viele Jahre hinweg massive Baustellen, was Verkehr, Logistik und Betriebe überfordern kann.
  • Fachkräfte- und Ressourcenmangel: Wie das Fraunhofer ISI in Analysen zur Wärmeplanung betont, fehlen bundesweit qualifiziertes Personal und Handwerkskapazitäten für eine so schnelle Umsetzung.
  • Wirtschaftlichkeit & Kosten: Ein zu schneller Umbau ohne gesicherte, langfristige Bundesförderung birgt das Risiko immenser Kostensteigerungen für Eigentümer und Mieter.

Status der Kommunalen Wärmeplanung in Frankfurt

Die Stadt Frankfurt am Main nutzt die Wärmeplanung als strategisches Informationswerkzeug, um „Wärmeausbaupotentialgebiete“ auszuweisen. Großstädte mussten ihre Konzepte plangemäß bis Mitte 2026 vorlegen. Die Debatte im Bauamt zeigt jedoch, dass die rein rechtliche Planung das eine ist, die bauliche Umsetzung im Bestand jedoch pragmatisch gestreckt werden muss.

Aktueller Pressebeitrag: https://www.fr.de/frankfurt/frankfurt-ist-hintendran-beim-waermeplan-94380210.html

Schlagworte: #Klimaschutz#Petitionen

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Karlheinz Grabmann
Heddernheimer Landstr. 99
60439 Frankfurt am Main
Telefon: 069-579654
Mobil: 01749019715
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