Unser Ziel für den Frankfurter Norden: Gemeinsam ein Modell für den Römer erarbeiten
Das Verkehrschaos vor unserer Haustür lässt sich nicht mit theoretischen Planungen am grünen Tisch lösen. Es braucht den Blick aus der Praxis – von den Betrieben, den Logistikern und vor allem von den Menschen, die hier täglich unterwegs sind.
Deshalb startet unsere unabhängige Bürgerinitiative das Reallabor „Heddernheimer Landstraße“.
Ehrliche Partnerschaft von Anfang an
Ein Projekt dieser Größenordnung ist eine große Herausforderung. Wir scheuen uns nicht vor dieser aufwendigen Aufgabe, aber wir wollen auch von Anfang an falsche Erwartungen vermeiden: Wir können hier keine Sofortlösungen im Alleingang beschließen.
Unser klares Ziel ist es, der Stadt Frankfurt ein fundiertes, mit Ihnen gemeinsam erarbeitetes Modell zur Ausgestaltung vorzulegen.
Nur wenn Wirtschaft, Verbände und Bürger in jeder Hinsicht eng zusammenarbeiten, stellen wir sicher, dass die wesentlichen Wünsche unseres Quartiers am Ende im Römer Berücksichtigung finden können.
Die drei Säulen unseres Modells:
- 🚛 Schwerlast-Routing: Intelligente Wege für Handwerk und Logistik abseits der Wohngebiete.
- 🅿️ Faires Parkraummanagement: Sichere Lieferzonen und feste, geordnete Abstellflächen für E-Roller, damit Gehwege frei bleiben.
- 🚶 Inklusion & Barrierefreiheit: Sichere Fuß- und Radwege ohne Stolperfallen für Senioren (mit/ohne Rollator), Menschen mit Behinderung und Eltern mit Kinderwagen.
So könnte es weitergehen:
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Wir gehen gemeinsam auf die Straße. Bringen Sie Ihre Expertise bei unseren Fach- und Bürger-Begehungen im Oktober und November ein oder nutzen Sie ab sofort unseren digitalen Feedbackbogen hier auf der Webseite. Kommt später noch exklusiv. Hier nachstehend der erste Entwurf.
Lassen Sie uns gemeinsam anpacken!
Ihre Stimme für das Reallabor Heddernheimer Landstraße
Helfen Sie uns, das Modell für die Stadt Frankfurt präzise auszuarbeiten. Ihre Meldung fließt direkt in die Planung ein.
1. Wo liegen aus Ihrer Sicht die größten Probleme? (Mehrfachnennung möglich)
- Zu viel / zu schneller Schwerlastverkehr (Lkw) in Wohngebieten
- Blockierte, unübersichtliche oder fehlende Radwege
- Wild abgestellte E-Roller als Stolperfallen auf Gehwegen
- Fehlende Barrierefreiheit (hohe Bordsteine, fehlende taktile Hilfen)
- Gefährliche Schul-, Kita- und Fußwege
- Parkplatzmangel / Blockade von Gehwegen durch Falschparker
- Wo könnte eine Quartiersgarage entstehen`?
2. Wo genau befindet sich die Gefahrenstelle oder Barriere?
(Bitte Straße und Hausnummer oder Kreuzung angeben, z. B. „Ecke Dillenburger Str. / Heddernheimer Landstraße“)
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3. Was genau ist die Herausforderung vor Ort?
(Beschreiben Sie die Situation kurz, z. B.: „Senioren mit Rollator kommen hier nicht über die Straße“ oder „Lieferverkehr blockiert den Radweg“)
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4. Foto (Optional)
„Ein Bild sagt mehr als tausend Worte. Wenn Sie die Situation vor Ort fotografiert haben, senden Sie uns das Foto zu. Danke!
5. Zu welcher Gruppe gehören Sie hauptsächlich? (Optional)
- Anwohner/in
- Senior/in (mit oder ohne Rollator)
- Mensch mit Behinderung / Rollstuhlnutzer/in
- Familie / Eltern mit Kinderwagen
- Lokales Gewerbe / Handwerk / Logistik
- Pendler/in / Radfahrer/in
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Datenschutzhinweis (Rechtlich erforderlich unter dem Formular):
Mit dem Absenden dieses Formulars erklären Sie sich damit einverstanden, dass die von Ihnen eingegebenen Daten (inklusive optionaler Fotos und Standortangaben) von der unabhängigen Bürgerinitiative Frankfurter Norden ausschließlich zum Zweck der Erstellung des Verkehrsmodells für das Reallabor Heddernheimer Landstraße verarbeitet und ausgewertet werden. Eine Weitergabe an unbefugte Dritte erfolgt nicht. Die Daten werden nach Abschluss des Projekts gelöscht. Sie können diese Einwilligung jederzeit formlos per E-Mail an info@karlheinzgrabmann.com widerrufen. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.
