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Karlheinz Grabmann

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Ihr Ansprechpartner im Ortsbeirat 8

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Karlheinz Grabmann
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Ihr Ansprechpartner im Ortsbeirat 8
Anliegen, Sorgen, Nöte

Kommunalwahl 2026 – Emotionen pur…

Die Wahlplakate sind schon der erste Aufreger!

Wahlplakate transportieren wenig Information und sind nicht mehr zeitgemäß. Die Herstellung, Anbringung, und Entsorgung verbraucht jede Menge Ressourcen und schädigt die Umwelt massiv. 

Wahlplakate sind per se extrem umweltschädlich und die Kosten stehen in keinem Verhältnis zum Nutzen. 

Zu jeder Wahl und auch noch Wochen später „zieren“ Tausende Plakate das Straßenbild, viele davon an Orten, an denen sie eigentlich gar nicht aufgehängt werden dürfen (Grünanlagen, Brückengeländer, Verkehrszeichenmasten, …). Durch Vandalismus und Wetter landen viele als Müll im Gebüsch oder auf der Straße.

Ich habe auf der Ideenplattform Frankfurt das Plakatthema getestet. Resonanz gleich null, außer einer Partei , die Vehement sich für Plakate ausgesprochen hat. Ich habe auch den FREIE WÄHLER den Verzicht bei der jetzigen Kommunalwahl vorgeschlagen, aber keine PARTEI verzichtet auf dieses Werbemittel. Meist hört man die Begründung, jeder muss wissen, das Wahlzeit ist!

Vor allem die Wahlsprüche sind beschämend: sicheres und sauberes Frankfurt und das von Parteien die in der Regierungsverantwortung stehen! Genau so wie bessere Schulen…

Nächstes Thema: Berichterstattung und Leitartikel zum Beispiel Frankfurter Rundschau

Hier der Link zum gesamten nachstehenden Auszug https://www.fr.de/meinung/kommentare/die-hessische-politik-muss-mehr-menschen-zum-waehlen-motivieren-94149724.html?utm_source=flipboard&utm_content=topic/de-hessen

Mitte März wählen Hessens Kommunen. Die Politik muss den Menschen zeigen, dass sie dabei etwas bewegen können. Der Leitartikel.

In den vergangenen Wochen und Monaten haben die Stadtverordneten im Frankfurter Römer eine Vielzahl von Beschlüssen gefasst, die die fünftgrößte deutsche Stadt verändern werden. Im Nordwesten wird ein neuer Stadtteil für 17 000 Menschen entstehen. Die quer durch Frankfurt führende Autobahn 661 wird zumindest teilweise überdacht. Über der Fahrbahn entstehen Wohnungen und Parks. In der Innenstadt bekommt Frankfurt ein neues Opern- und Schauspielhaus für mehr als eine Milliarde Euro. Und am Stadion ist eine riesige Halle für Konzerte und Sportveranstaltungen geplant.

Karlheinz Grabmann: keine Worte des heftigen Widerstandes zu diesen Entscheidungen. Alle diese Entscheidungen finde ich für Frankfurt nicht positiv, da wir andere wichtigere Probleme lösen sollten!

Wahlbeteiligung – einfach viel zu gering! Viele Menschen haben keine Lust auf Politik. Unser Alltag ist politisch und hier braucht es schon mehr gemeinsames Handeln!

Frankfurter Rundschau: Gewählt wurden die 93 Stadtverordneten, die diese wichtigen Entscheidungen getroffen haben, von 230 000 Menschen. Das entsprach weniger als einem Drittel der Stadtbevölkerung.

Karlheinz Grabmann: Die Stadtregierung aus SPD, GRÜNE, FDP und Volt tun so, als hätten sie eine Mehrheit. Nein, diese haben sie nicht, aber die Macht! Und die Macht macht was sie will und ignoriert den Bürgerwillen. Beispiele habe ich in 2025 genügend gesammelt!

Frankfurter Rundschau: Um Wählerinnen und Wähler zu gewinnen, muss die Politik den Menschen klar machen, dass diese Wahl über so vieles entscheidet: ob die Fahrradstreifen auf den Hauptstraßen bleiben, ob genügend Geld für moderne Schulgebäude vorhanden ist, ob das kleine Theater in der Straße nebenan eine überlebens wichtige Förderung bekommt und ob auch Menschen mit wenig Einkommen die Chance auf eine Mietwohnung in Frankfurt, Darmstadt oder Wiesbaden haben.

Gleichzeitig sollten Stadtverordnete und Magistratsmitglieder aufhören, sich zu wichtig zu nehmen. Ihre Themen sind bedeutend genug, es gibt für sie überhaupt keinen Grund, durch die Rathäuser zu stolzieren wie durch den Bundestag. Kommunalpolitik muss pragmatische Ansätze für die Menschen vor Ort bieten. Stattdessen dreht sie sich viel zu oft um sich selbst.

Beispiel Frankfurt: Nach der Kommunalwahl 2021 wurde eine Koalition gebildet aus Grünen, SPD, FDP und Volt. Dieses Bündnis brachte die Stadt kaum voran, weil es sich ständig mit internem Streit aufhielt. Der Kreisverband der FDP nahm sich die Bundespartei zum Vorbild, blockierte und verzögerte wichtige Vorhaben und richtete sich als eine Art Opposition in der Koalition ein. Schließlich ließ die FDP das Bündnis platzen.

Karlheinz Grabmann: das sollte man Wissen zur Frankfurter Rundschau: Die politische Ausrichtung gilt als eher sozialdemokratisch/linksliberal. 

Frankfurter Rundschau: Erst seitdem geht es mit der Politik in Frankfurt voran. Regiert wird mit wechselnden Mehrheiten und einem starken Oberbürgermeister.

Karlheinz Grabmann: OB Mike Josef hatte im ersten Wahlgang 49.000 Stimmen, da kann man doch nicht von einem starken OB sprechen bei aktuell 780.000 Einwohner.

Die Oberbürgermeisterwahl in Frankfurt am Main 2023 fand am 5. März 2023 statt. Da kein Kandidat die absolute Mehrheit erhielt, erfolgte am 26. März eine Stichwahl zwischen den beiden stimmenstärksten Bewerbern, Uwe Becker (CDU) und Mike Josef (SPD).[1][2] In der Stichwahl wurde Mike Josef mit 51,7 Prozent der Stimmen gewählt.

Die Wahl war wegen der Abwahl von Peter Feldmann um ca. ein Jahr vorgezogen worden.

Das Wahlkampfbudget von Uwe Becker (CDU) lag in der Hauptwahl bei 230.000 Euro, das von Mike Josef (SPD) bei 250.000 Euro und das von Manuela Rottmann (Grüne) bei 280.000 Euro. Für die Stichwahl investierte Uwe Becker zusätzlich rund 110.000 Euro und Mike Josef rund 95.000 Euro.

Mit den Stimmen der GRÜNEN wurde Mike Josef gewählt, obwohl Uwe Becker wesentlich mehr Stimmen hatt.

Erster Wahlgang

NameParteiStimmenProzent
Amtliches Endergebnis[8]
Uwe BeckerCDU70.41134,5
Mike JosefSPD49.03324,0
Manuela RottmannGrüne43.50221,3

Josef mit 42 Prozent Grünen-Stimmen gewählt – Nur 6000 Stimmen vor Becker

Frankfurts zukünftiger Oberbürgermeister Mike Josef erreichte 92 371 Wählerinnen und erzielte damit einen Stimmenanteil von 51,7 Prozent. Er schnitt deutlich besser ab als bei der Hauptwahl und verbesserte sich um 43 338 Stimmen. Sein Vorsprung vor CDU-Herausforderer Uwe Becker betrug nur 6064 Stimmen.

Die Analyse ergab, dass die Stimmen der vorherigen Grünen-Wähler etwa 41,2 Prozent von Josefs Ergebnis ausmachten. Dagegen brachten ihm Wählerinnen, die ihn auch im ersten Wahlgang gewählt hatten, mit etwa 46,6 Prozent nicht einmal die Hälfte der Stimmen ein. Die repräsentative Auswertung zeigt, dass Josefs in allen Altersgruppen deutlich zweistellig zulegte. Er konnte in der Altersgruppe der 25- bis 34-Jährigen sein Ergebnis von 26,8 Prozent bei der Hauptwahl auf jetzt 72,7 Prozent (+45,9 Prozentpunkte) fast verdreifachen.

Und hier der kritische Beitrag vom Heimatboden Frankfurt:

Als kritischer Journalist muss man diesen Leitartikel der Frankfurter Rundschau vom Februar 2026 mit der gebotenen Härte auseinandernehmen: Er ist ein Musterbeispiel für verharmlosenden, realitätsfernen Journalismus, der die katastrophale Lage in Frankfurt schönredet und die Bürger zu noch mehr Wahlbeteiligung aufruft – für Politiker, die die Stadt systematisch in den Ruin treiben.

Der Text feiert Beschlüsse als „Veränderung“ der Stadt, die in Wahrheit nichts als teure, unrealistische Milliardengräber sind – window dressing pur, um von den echten Problemen abzulenken.

Schauen wir uns die genannten Projekte an:

• Der sogenannte „neue Stadtteil“ im Nordwesten, volkstümlich Josefstadt genannt:

Einst als Megaprojekt für bis zu 30.000 Menschen angekündigt, inzwischen auf ein Mini-Volumen von vielleicht 6.800–7.000 Wohnungen für rund 17.000 Menschen zusammengeschrumpft.

Die Planung dauert seit Jahren, über 8 Jahre Untersuchungen zogen sich ewig hin, und die realen Kosten? Knackige eine Milliarde Euro nur für die Infrastruktur – finanziert durch Grundstücksverkäufe, die in der Immobilienkrise wohl kaum die erhofften Summen bringen.

Flächenfraß pur in einer Zeit, in der bezahlbarer Wohnraum fehlt, weil man lieber Neuland frisst, statt den Bestand intelligent zu nutzen. Völlig irre.

• Die Überdeckelung der A661:

Früher als günstiger Grünzug verkauft, inzwischen auf 1.300 Meter skaliert – und die Kosten explodieren auf fast eine Milliarde Euro (690 Mio. für den Deckel allein, plus 150 Mio. Landschaftsbau, 140 Mio. Ablöse an die Autobahn GmbH). Fertigstellung? Verzögert bis mindestens 2038.

Die Stadt zahlt Unsummen, um eine Autobahn zuzudecken, während die Verkehrsprobleme drumherum (Stau, Lärm, Feinstaub) weiter wüten. Realitätsverweigerung hoch zehn.

• Das neue Opern- und Schauspielhaus („Kulturmeile“):

Über 1,3 Milliarden Euro – ein Luxusprojekt, das an die Elbphilharmonie erinnert, nur ohne den Charme.

Während Schulen marode sind, wird hier für eine elitäre Klientel Milliarden verpulvert.

Kultur ist wichtig, aber nicht, wenn sie auf Kosten der Basisinfrastruktur geht.

• Die riesige Halle am Stadion:

Ein weiteres Prestigeobjekt für Konzerte und Sport – Kosten?

Unklar, aber garantiert im hohen dreistelligen Millionenbereich.

Alles Projekte, für die angeblich kein Geld da ist, wenn es um das Nötigste geht.

Und genau da liegt der Skandal:

Frankfurt versinkt im Schuldesaster (viele Gebäude sanierungsbedürftig oder marode, Unterricht fällt aus), die Stadt vermüllt zusehends (Müllberge, illegale Entsorgung, fehlende Reinigung), Verkehrschaos beherrscht den Alltag (Staus, Radwege-Kriege, unzureichender ÖPNV).

Doch statt diese Grundprobleme anzupacken, jagt man Wolkenkuckucksheim-Projekten hinterher, für die das Geld eh nicht da ist. Der Haushalt von fast sechs Milliarden Euro?

Wird für Prestige verbrannt, während die reale Lebensqualität täglich leidet.

Der Artikel lobt die „starken Oberbürgermeister“ und die wechselnden Mehrheiten seit dem Koalitionsbruch – gemeint ist vor allem der aggressive Mike Josef (SPD), der sich als Macher inszeniert.

Doch unter seiner Führung wird die völlig marode SPD noch arroganter: Posten-Gezocke, aggressive Rhetorik gegen Kritiker, Priorisierung von Show-Projekten statt echter Lösungen. Josef trampelt über Umweltbedenken hinweg (siehe BUND-Kritik an der Josefstadt), ignoriert den Flächenfraß und tut so, als wäre Frankfurt auf dem richtigen Weg. Ist es nicht. Es ist ein Weg in die Verschuldung und den Verfall.

Der Aufruf „Wählt pragmatisch und klug!“ klingt wie Hohn.

Pragmatisch wäre es, Parteien und Personen abzuwählen, die solche Beschlüsse fassen. Stattdessen wird die niedrige Wahlbeteiligung beklagt – vielleicht gehen die Leute genau deswegen nicht wählen, weil sie spüren, dass es egal ist: Die Eliten im Römer machen eh, was sie wollen, mit Projekten, die nie fertig werden und die Stadt ruinieren.

Wählt am 15. März 2026 nicht „klug“ im Sinne dieses Artikels.

Wählt konsequent gegen diese Politik der Milliardenverschwendung, des Realitätsverlusts und der Selbstbereicherung durch Prestige. Frankfurt braucht keine weiteren Wolkenkuckucks-Heime – es braucht dringend jemanden, der den Dreck wegmacht, die Schulen saniert und den Verkehr entlastet. Alles andere ist Augenwischerei.

Karlheinz Grabmann ist ein echter Frankfurter und kennt die Kommunalpolitik seit 10 Jahren und deren Probleme. Der Bürgerwille muss wieder gehört werden. Dafür setze ich mich täglich ein.

Stadtparlament drei Stimmen für

Karlheinz Grabmann Liste 16 Platz 14

Ortsbeirat 8 Liste 7

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