Stadtparlamentswahl Frankfurt Dringender Aufruf…
Aufruf zur Kommunalwahl
Frankfurt: Heddernheim, Niederursel, Nordweststadt, Römerstadt, Praunheim, Mertonviertel, Sandelmühle
Die Sache steht im Vordergrund, nicht meine Person!
Zwei Punkte beeinflussen Ihre Entscheidung für das Stadtparlament. Aktuell fehlt ein Vertreter aus dem Ortsbeirat 8 im Römer. Diese Präsenz verhindert eine Vernachlässigung unserer Stadtteile.
Vergeben Sie drei Ihrer 93 Stimmen gezielt an Karlheinz Grabmann (Liste 16, Platz 14). Dieser Schritt nutzt allen Bewohnern im Ortsbezirk 8.
Vielen Dank für Ihre Unterstützung!
Ganz besonderen Dank an die Bürgerinitiative Heimatboden Frankfurt. Sie unterstützt mein Anliegen aktiv auf ihrer Webseite.https://www.heimatboden-frankfurt.de/allgemein/drei-kreuze-fuer-die-unterstuetzer-unserer-bi/

Wir bewahren die Flächen, auf denen kühle Luft entsteht und durch Schneisen in die Stadt strömt. So bleibt Frankfurt auch bei großer Hitze bewohnbar.
Ich lehne neue Bauprojekte entlang der A 5 konsequent ab.
Ihr Karlheinz Grabmann, seit 10 Jahren aktives Mitglied im Ortsbeirat 8
Bitte teilen Sie diese Informationen mit Ihren Nachbarn sowie Freunden!
Aufruf an die Frankfurter Bevölkerung gegen den neuen Stadtteil der Quartiere“Josefstadt“:

Geben Sie Karlheinz Grabmann auf Liste 16, Platz 14 Ihre drei Stimmen.
Diese Wahl ermöglicht es, den Stadtverordneten regelmäßig ihre Fehlentscheidungen aufzuzeigen und sie an ihre Verantwortung zu erinnern. Betonierte Flächen speichern die Sonnenwärme und lassen die Temperaturen in den Straßen gefährlich steigen. Frankfurt schwitzt bereits stärker als jede andere deutsche Stadt. Meine Ausbildung zum Klimalotsen beim Frankfurter Gesundheitsamt vermittelte mir präzises Wissen über diese Gefahren für Ihren Körper.
In der jüngsten Sitzung des Ortsbeirats 8 beklagte die Vorsitzende Katja Klenner (CDU) die fehlende Stimme unseres Stadtteils im Stadtparlament.
Ihre drei Stimmen für Karlheinz Grabmann erhöhen meine Aussicht, vordere Listenplätze zu überspringen.
Ich nehme Ihre Sorgen sowie Nöte ernst und setze mich für Ihre Ziele ein. Kostspielige Bauvorhaben wie das Haus der Demokratie, Mehrzweckhallen oder Kulturpaläste lindern weder Armut noch soziale Not und beseitigen keinen Müll auf den Gehwegen, geben auch keine Sicherheit.
Informationen zum 8. Nachbarschaftstreffen am 08.03.2026 am Kiosk Heinrichs Trinkhalle, Niederurseler Landstraße hatte der Besitzer Yildirim Naim die Parteien zur Kommunalwahl eingeladen.
Ab 13.00 Uhr konnten sich die Parteien des OBR 8 kurz vorstellen.
Über 100 Besucher kamen…
Die SPD präsentierte den Bedarf für den neuen Stadtteil der Quartiere geschickt aus ihrer eigenen Sicht. Ein Mitglied dieser Partei zweifelte die Glaubwürdigkeit der CDU durch widersprüchliche Behauptungen an, woraufhin die CDU diese Vorwürfe entschieden von sich wies. Beim Widerstand gegen die Bebauung gab die CDU fast vollständig nach, da sie lediglich den Verzicht auf ein einzelnes Quartier fordert. Eventuell strebt sie eine künftige Regierungskoalition mit der SPD an.
Die Grünen verwiesen lediglich auf ihre ehemalige Fraktionsvorsitzende, die nun im Stadtplanungsamt arbeitet und einen Interessenkonflikt verursacht. Der Ortsbeirat 8 erlebt derzeit eine personelle Neuausrichtung dieser Partei. Möglicherweise befürworten die Grünen künftig die Josefstadt und beteiligen sich an den Planungen.
Eine Partei verliert ihre Glaubwürdigkeit, wenn sie bundesweit die Versiegelung von Böden kritisiert, vor Ort aber Kaltluftgebiete, Naturflächen, Artenvielfalt sowie Wasserschutzgebiete zubauen lässt.
Weitere Informationen habe ich den Besuchern empfohlen auf meiner Webseite https://karlheinzgrabmann.com/
Auch eine Dokumentation aller Widerstände seit über 8 Jahren.
Nur die Linken haben sich klar gegen die Josefstadt entschieden.
In Zeiten wie diese, brauchen wir Zeichen des gegenseitigen Verstehens. Die aktuelle Sorge der Bürgerschaft über die nahegelegene Wiesenaubrücke, ist ein Beispiel wie die Bürgerschaft sich nicht Verstanden fühlt. Eine Bürgerinitiative hat die Forderungen an den OBR 8 gestellt, der diese voll unterstützt. Die Stadt bleibt bei ihren Aussagen die Brücke muß über 1 Jahr gesperrt werden. Die Folgen für die Bewohner, Schüler, Behinderte, Arbeitnehmer und ältere Menschen sind enorm. Es gibt viele andere Verkehrsbeispiele, Schulsanierungen dauern schon über 15 Jahre Ernst-Reuter Schulen an, jetziger Kostenvoranschlag 350 Millionen. An den fehlenden Wickeltisch für Inklussion wurde nicht gedacht! Die Bürger lehnen Entscheidungen der Stadt ab, so wie den neuen Stadtteile der Quartiere, finden aber kein Gehör. Oder man findet seit Jahren keinen Standort für die Europäische Schule. Vorschläge des OBR 8 wurden abgetan oder man ignoriert direkte Bürgeranfragen sogar auf der Ideenplattform (über 250 Bürger fordern eine Quartiersgarage in Heddernheim). Hier bin ich immer aktiv gewesen!
Fazit: die 3 Stimmen für Karlheinz Grabmann Liste 16 Platz 14 sind eine gute Investition für mehr Lebensqualität in Frankfurt und für den Ortsbezirk 8 Heddernheim, Niederursel, Nordweststadt, Römerstadt, Mertonviertel, Sandelmühle.
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